Richtig recherchieren

Neues e-Book (9.95 Euro): “Richtig recherchieren: Wie Profis Informationen beschaffen und prüfen” (via Patrick Bernau auf LinkedIn):

“Das komplett überarbeitete und neu verfasste Fachbuch “Richtig recherchieren” als eBook. Die aktuelle Ausgabe enthält jetzt auch Recherchetipps für Österreich und die Schweiz. Der Sprachstil ist modern und ansprechend. Es enthält neue Kapitel, u.a. über die Arbeit als Auslandskorrespondent, den fachgerechten Umgang mit KI sowie die immer wichtiger werdende Plausibilitätskontrolle. “Richtig recherchieren” enthält dazu zahlreiche praktische und weiterführende Links. Ein elektronisches Handbuch für alle, die in den recherchierenden Journalismus einsteigen oder ihre Performance während der täglichen Arbeit verbessern möchten. Ebenso wichtig für jene, die sich beruflich mit Journalisten auseinandersetzen sowie für Menschen, die aus privaten Gründen bestimmten Dingen und Sachverhalten auf den Grund gehen wollen. (Dieses Standardwerk für Recherchemethoden und investigativen Journalismus war von Januar 1998 bis April 2026 in insgesamt neun Auflagen beim Verlag “Frankfurter Allgemeine Buch” erschienen.)”

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Online-Datenbank für Basler Persönlichkeiten

Die grösste Online-Datenbank für Basler Persönlichkeiten macht die Gesichter hinter den Geschichten sichtbar (via Noah Regenass auf LinkedIn):

“Die Sammlung umfasst rund 100’000 Porträts aus dem 16. bis 20. Jahrhundert, vor allem Fotografien, Lithografien und Kupferstiche. Sammelschwerpunkte bilden Basel und die Schweiz.”

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Umfangreiche Sammlung digitalisierter Zeitschriften

Die umfangreiche Sammlung digitalisierter Zeitschriften auf archive.org namens “The Magazine Rack” kann nach Jahr (seit dem 19. Jahrhundert), Urheber und Sprache gefiltert werden (via OSINT Experts Society auf LinkedIn).

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Prompt gegen KI-Lügen

Archivalia nennt einen ausformulierten Prompt, der gegen KI-Lügen helfen soll (via Archivalia und t3n-meisterprompter.podigee.io):

“Wenn Informationen unsicher, unvollständig oder spekulativ sind, sage das klar. Erfinde keine Fakten, Quellen oder Zahlen.

Wenn du etwas nicht weißt oder keine verlässliche Grundlage hast, antworte ausdrücklich:
„Ich weiß es nicht“ oder „Dazu habe ich keine gesicherten Informationen“.

Wenn eine Antwort auf Annahmen basiert, kennzeichne diese deutlich.

Überprüfe deine Antwort vor der Ausgabe auf:

logische Fehler
fehlende Informationen
mögliche Verzerrungen oder falsche Annahmen

Bei komplexen Fragen:

Problem kurz analysieren
Schritte nachvollziehbar erklären
Schlussfolgerung klar formulieren

Nenne nur Quellen, wenn du sicher bist, dass sie existieren. Erfinde keine Studien, Bücher oder Zitate.

Wenn nur ein Teil der Antwort sicher ist, gib nur diesen Teil aus.

Überprüfe vor der finalen Antwort kurz, ob die Aussage plausibel, konsistent und vollständig ist.”

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Kartenset „Grundrechte im Digitalen“

Wikimedia Deutschland hat das kostenlose Kartenset „Grundrechte im Digitalen“ entwickelt: Das Unterrichtsmaterial erklärt, welche Rechte Jugendliche in Social Media, Messenger und Online-Marktplätzen haben (via open-educational-resources.de):

“Das Kartenset ist als jugendgerechte Ergänzung zum gleichnamigen Buch„Grundrechte im Digitalen“ entstanden, das Wikimedia Deutschland bereits für Erwachsene herausgegeben hat und das digital und gedruckt frei verfügbar ist. Das Kartenset ist für die Arbeit mit Jugendlichen ab etwa 14 Jahren geeignet. (…)

Wer möchte, kann das Kartenset herunterladen oder auch kostenlos in der gedruckten Version bestellen.”

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Kaufen KI-Unternehmen deutsche Antiquariate leer?

(via literaturcafe.de):

“Sie kamen nachts und meist nicht nur einmal. In Online-Foren berichten zahlreiche Antiquariate aus ganz Deutschland, dass Bestellungen eines kanadisch-amerikanischen Unternehmens mit dem Namen Zoom Books eingegangen seien. Von 10 oder 30 Bestellvorgängen ist bisweilen die Rede. Es wurden dutzende und manchmal hunderte gebrauchte Bücher gekauft. Zum Teil auch solche, die schon länger lagerten. Fast immer sind es Sach- oder Fachbücher, so gut wie nie Romane. Eine Kaufstrategie scheint nicht erkennbar. Die meisten, aber nicht alle der Einkäufe werden über die zu Amazon gehörende Gebrauchtbuchplattform AbeBooks getätigt, bei der die Antiquare ihre Bücher eingestellt haben.”

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“Kopfpilz” für alle

Es ist Ironie, die beinahe wehtut – ausgerechnet in der Deutschen Nationalbibliothek, deren lang geplanten Erweiterungsbau Kulturstaatsminister Wolfram Weimer im März stoppte, übergibt die Hackerin und Aktivistin Martha Root sein bislang vergriffenes Erstlingswerk „Kopfpilz“ (via taz.de):

“Damit der Band wirklich für alle verfügbar ist, hat die Aktivistin „Kopfpilz“ digitalisiert und auf der Website Archive.org zum kostenlosen Download angeboten. Ein weiterer Seitenhieb auf Weimer, der die Absage des Erweiterungsbaus damit begründete, dass die Sammlung gedruckter Medien angesichts der Digitalisierung nicht mehr zeitgemäß sei.”

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Bibliothek der Dinge der ZHB Luzern

Im Neubau Perron der Hochschule Luzern (HSLU) gibt es eine Bibliothek der Dinge der ZHB Luzern (via nexbib.com):

“Ein intelligentes Locker-System stellt in 73 Fächern vielerlei technisches Equipment bereit. Die Angebote sind spezifisch auf die Bedarfe der Dozierenden und Studierenden abgestimmt: vom USB-C-Adapter über Kameras mit Stativ und Notebooks bis hin zu Moderationskoffern und einem handlichen Rednerpult. Was früher an der Theke ausgegeben wurde, ist heute jederzeit selbstständig ausleihbar.”

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KI (und Digitalisierung) in der Schule

WRINT beschäftigt sich mit dem Thema “KI (und Digitalisierung) in der Schule”:

“Thomas Brandt ist Lehrer für Politik und Gesellschaft (und Englisch) an einer beruflichen Oberschule in Bayern und hat mittlerweile genug Berührung mit künstlicher Intelligenz im Schulalltag gehabt, um ein wenig davon erzählen zu können.”

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Interview zum “Wörterbuch des Buches” (Ed. 8)

Deutschlandfunk spricht mit Stephan Füssel über “Das Wörterbuch des Buches”

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