Swisscows mit ähnlichen Suchbegriffen zur Auswahl

Die Schweizer Suchmaschine Swisscows bietet seit Kurzem wieder eine Anzeige mit ähnlichen Suchbegriffen an (via profi-wissen.de).

Veröffentlicht unter Suchmaschinen | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Biblioweekend

Vom 25. bis 27. März 2022 findet unter dem Motto «Nach den Sternen greifen» das erste Biblioweekend statt (via bibliosuisse.ch, danke an Michaela Spiess für den Hinweis):

«Geplant wird ein Wochenende, an dem Bibliotheken in der ganzen Schweiz geöffnet sind. BiblioWeekend wurde von ähnlichen Veranstaltungen in der Westschweiz («Le Samedi des bibliothèques») und in der italienischen Schweiz («Domenica in biblioteca») inspiriert, die Projektgruppe steht in engem Austausch mit deren Veranstalter*innen. Ziel ist, dass alle Bibliotheken am BiblioWeekend teilnehmen können, ganz unabhängig davon, wie viele Stunden zusätzliche Öffnungszeiten für sie möglich sind.»

Veröffentlicht unter Bibliotheken | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Zürcher Taschenbuch (1858-2021) bald online

Das Zürcher Taschenbuch (1858-2021) mit Hunderten von Beiträgen zur Zürcher Geschichte wird retrodigitalisiert und auf e-periodica.ch zugänglich gemacht (via Staatsarchiv Zürich auf Twitter).

Veröffentlicht unter Bücher | Verschlagwortet mit , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

ARD und ZDF legen ihre Mediatheken zu Streaming-Netzwerk zusammen

ARD und ZDF stellen sich als großer Streaming-Player auf. Sie legen ihre Mediatheken im Prinzip zusammen, um ein universelles Nutzererlebnis zu schaffen, wie es ARD-Intendant Tom Buhrow formuliert (via serieslyawesome.tv):

«Das Angebot soll schrankenlos verfügbar und übergreifend durchsuchbar sein. Vor einigen Wochen wurde ja bereits arte in die Mediatheken integriert, was zu einer klaren Erhöhung der Zugriffe führte, seitdem arte-Inhalte in beiden Mediatheken zu finden sind.»

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Digitalisierungszentrum der ZB Zürich

«Digitalisierungszentrum der ZB Zürich» auf Youtube zeigt Scanner eine Demonstration im Rahmen der Digitaltage 2020.

Veröffentlicht unter Filmmaterial | Verschlagwortet mit , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Bilder vom deutschen Vormarsch während dem zweiten Weltkrieg

Das Fotoarchiv Hoffmann dokumentiert den deutschen Vormarsch während dem zweiten Weltkrieg mit ca. 10.000 Fotografien. Ins Suchfeld kann z.B. «Krieg gegen d. Sowjetunion» oder «WK II Ostfront» eingegeben werden (via FID Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa auf Twitter):

«Das Archiv des „Reichsbildberichterstatters“ Heinrich Hoffmann (1885 – 1957) umfasst 66 000 Motive. Der persönliche Fotograf Adolf Hitlers baute bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs eine Firma mit zehn Filialen in verschiedenen europäischen Städten auf. Das zentrale Bildarchiv des Unternehmens wurde nach Kriegsende von der US-amerikanischen Militärregierung beschlagnahmt. Bedeutende Anteile des Archivs befinden sich heute in den National Archives in Maryland. Sie sind dort begrenzt zugänglich.

1993 und 2002 konnte die Bayerische Staatsbibliothek mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft den in Europa verbliebenen Teil des Fotoarchivs erwerben. Er umfasst:

Bayern zur Zeit der Räterepublik und in der Weimarer Republik
Die Geschichte der NSDAP in der Weimarer Republik
Das Dritte Reich und den Zweiten Weltkrieg
Erste Jahre der Nachkriegszeit
Das Fotoarchiv von Heinrich Hoffmann ist vollständig erschlossen und digitalisiert.»

Veröffentlicht unter Bildmaterial | Verschlagwortet mit , , | Hinterlassen Sie einen Kommentar

digithek blog-Postkarten

Heute sind die neuen digithek blog-Postkarten eingetroffen (siehe Bild oben). Die Motive sind dem Wimmelbild Mediothek von Kati Rickenbach entnommen. Das aus vier Karten bestehende Set kann für 2.60 Fr. (inklusive Porto) bei christoph.steiner (at) ag.ch bestellt werden (bitte Versandadresse angeben). Der Betrag kann in Briefmarken beigelegt oder via TWINT an 078 900 82 54 geschickt werden.

Wer bereits grössere Mengen im Voraus bestellt hat, erhält die Karten in den kommenden Tagen per Post.

Veröffentlicht unter Digithek | Verschlagwortet mit | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ein Netflix für Bücher?

Die Aargauer Zeitung fordert «Geschichten statt Bücher verkaufen: Es braucht endlich ein Netflix für Leseratten» (danke an Michaela Spiess für den Hinweis):

«Dass eine Leserin des Printbuchs fürs E-Book zusätzlich zahlen muss, leuchtet aber nicht ein, schliesslich ist eine digitale Kopie ­quasi kostenlos. Damit ich nicht ­missverstanden werde: Es geht nicht darum, die Buchpreise zu kritisieren oder gar Gratiskultur zu fordern. Ich zahle gern für Bücher. Ich möchte dann aber auch einen zeitgemässen Service – und die Geschichte auf allen zur Verfü­gung stehenden Medien ­lesen und hören können. Ich würde dann nicht für ein Buch, sondern für eine ­Story zahlen.»

Veröffentlicht unter Bücher, Lesen | 1 Kommentar

Grimme Online Award 2021

Die Grimme Online Awards 2021 sind vergeben worden (via grimme-online-award.de). Erwähnenswert sind u.a. Dulsberg Late Night des Schulleiters Björn Lengwenus und Niklas Kolorz auf TikTok:

«Wissensvermittlung auf TikTok? Das geht – auch ohne ein großes Team im Hintergrund. Niklas Kolorz erklärt auf seinem Kanal in einer Minute astronomische Phänomene oder Aspekte der Evolutionstheorie. Dabei bündelt er seine Videos oft zu thematischen Reihen und geht auf die zahlreichen Kommentare seiner Follower*innen ein. In die Videos werden Bilder, Grafiken und sogar Quellenangaben eingeblendet. Die sachlich-schlichte Präsentation kommt ohne viele TikTok-eigene Spielereien aus, mitnichten aber ohne Witz.»

Veröffentlicht unter Social Media, Wissenschaft | Verschlagwortet mit | Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ecos Bibliothek bald digital

Der moderne Teil von Umberto Ecos Bibliothek kommt an die Uni Bologna (siehe auch digithek blog vom 11.1.2021). Sie soll jetzt auch digital zugänglich werden (via faz.net):

«Der gesamte Bücherbestand wird fotografiert und digitalisiert und ein Gang durch die Regalreihen der Bibliothek auch aus der Ferne, vom Computer aus oder per App, in 3D möglich sein. Statt durch physisches Blättern in den Werken wird man per Mausklick erfahren können, an welcher Stelle Eco Anmerkungen oder Unterstreichungen vorgenommen hat. Für den Schriftsteller und Wissenschaftler waren Bücher Werkzeuge, um zu neuen Gedanken zu finden. In „Wie man eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt“ aus dem Jahr 1989, das auf Deutsch schon in vierzehnter Auflage erscheint, rät er, während der Lektüre stets Kennzeichnungen und Hervorhebungen vorzunehmen sowie sich Notizen am Rand zu machen. Auf diese Weise finde man später leichter zu den Ideen und Verbindungen zurück, die das Buch möglicherweise angestoßen habe.

Umberto Eco hat in etwa 2500 Büchern seiner Privatbibliothek den eigenen Rat beherzigt und sie mit Anmerkungen und Unterstreichungen versehen. Etwa 5000 enthalten Widmungen. «

Veröffentlicht unter Bibliotheken | Verschlagwortet mit | Hinterlassen Sie einen Kommentar