Lexikon der Fernerkundung

In den vergangenen Wochen dokumentierten Satellitenbilder die Zugbahn und Struktur des Hurrikans Dorian, den rasanten Ausbau des Tengger Desert Solar Park in China, die brennenden Wälder in Brasilien, die Chlorophyllproduktion der Ozeane und vieles mehr. Dies sind nur wenige Beispiele für den Einsatz von Luft- und Satellitenbildern, der in Wissenschaft, Wirtschaft, Umweltschutz, bei Planungsvorhaben, Sicherheitsüberwachung oder Katastropheneinsätzen eine immer stärkere Bedeutung gewinnt. Auch in einem aktuellen und kompetenzorientierten Unterricht wird die gesellschaftliche und technologische Relevanz dieser innovativen Methodik deutlich, z. B. in den Fächern Geographie, Physik, Biologie oder Natur und Technik. Gleichzeitig steigt der Bedarf an handfesten Hintergrundinformationen zu Satellitenmissionen, Sensoren, Fernerkundungsmethoden, Bildquellen und Weiterem. Das Lexikon der Fernerkundung mit seinen über 1670 Stichwörtern bietet diese Informationen. Es ist als DVD erhältlich und in einer modifizierten Form auch unter fe-lexikon.info verfügbar (via E-Mail Kurt Baldenhofer).

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Lexilogos

Lexilogos beinhaltet gut kuratierte Linksammlungen zu Sprachwörterbüchern, Karten und landeskundlichen Links (international). Die Seite ist auf Französisch (via bibliotheksdaten.de).

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Mediennutzung in der Schweiz

Jeder Dritte leidet unter Newsarmut“ titelt SRF Online:

„Immer mehr Menschen informieren sich nur noch über Twitter, Instagram oder Facebook. Mit schwerwiegenden Folgen für die direkte Demokratie.

Der Befund ist alarmierend. Mehr als ein Drittel der Schweizer Bevölkerung leidet unter Newsarmut. Konkret sind 36 Prozent der Menschen in der Schweiz mit Informationen über das politische und wirtschaftliche Geschehen unterversorgt.“

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Beste RSS-Reader

Lifehacker berichtet unter dem Titel „The Best RSS Readers and News Aggregation Apps“ über die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema beliebteste RSS-Reader, nennt als klaren Favoriten Feedly und auf Platz zwei Inoreader (via Researchbuzz: Firehose bzw. Lifehacker).

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ZBW-Podcast zur Digitalen Langzeitarchivierung

Die aktuelle Ausgabe des ZBW-Podcasts widmet sich Yvonne Tunnat und der digitalen Langzeitarchivierung (via Inetbib):

„Privat zertritt sie Bretter (sie hat den roten Gürtel im Taekwondo), in der ZBW gilt Yvonne Tunnats Interesse kaputten PDFs. Sie ist – gewissermaßen – eine Buchbinderin für digitale Objekte. Mit großer Begeisterung engagiert sie sich bei der nestor-AG Formaterkennung. Ein Netzwerk-Junkie, immer im Einsatz für die digitale Langzeitarchivierung.

Was sie genau macht und wie sie auf Familienfeiern ihren Job erklärt, können Sie hier nachhören – in unserem Podcast „Das Stichwort“.“

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Film als Quelle im HLS

Das Historische Lexikon der Schweiz (HLS) beginnt mit der systematischen Einbettung von bewegtem Bild und Ton in seinen Artikeln (via HLS Newsletter 4/2019, Bewegte Bilder lesen – Film als Quelle im HLS):

„Heute werden Filme für die Geschichtswissenschaft zunehmend wichtiger. Mit digitalen Archiven und den technischen Möglichkeiten des Internets hat sich der Zugang zur filmischen Quelle deutlich verbessert. So stehen der Forschung immer grössere Mengen an Filmbeständen zur Verfügung.“

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F.A.Z. zu Open Access

In der F.A.Z. vom 12.10.2019 gibt es unter dem Titel „Zugang verweigert“ einen Beitrag zum Thema Open Access (danke an Stephan Bösiger für den Hinweis):

„Eine Handvoll Verlage dominiert das Geschäft mit wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Immer mehr Unis tun sich schwer, die hohen Abo-Gebühren zu finanzieren. Ein Dilemma.“

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Literarisch reisen

Handlungsreisen.de und literaturschock.de/literatur/handlungsorte sind zwei interessante Webseiten für Leute, die gerne reisen und sich literarisch auf das Reiseland vorbereiten möchten (danke an Sigrid Wohnhas für den Hinweis).

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Sasa Stanisic gewinnt den Deutschen Buchpreis

Sasa Stanisic hat für das Buch „Herkunft“ den Deutschen Buchpreis 2019 erhalten (via spiegel.de).

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Perlentaucher eröffnet eichendorff21.de

Zur Website Perlentaucher gibt es neu eine Online-Buchhandlung namens eichendorff21.de (via perlentaucher.de/in-eigener-sache):

„Unser Modell ist der gute alte Qualitätsbuchladen. Wir bieten „Büchertische“ zu bestimmten Themen, die sich im Handy als „Slider“ darstellen. Eichendorff21 ist der Buchladen, in dem man browsen kann. Dort findet man etwa alle deutsche Romane, die im Jahr 2019 in den überregionalen Medien besprochen wurden. Aber wir erstellen auch eigene kleine Dossiers, etwa zu „dystopischen Romanen“, aus Anlass von Margaret Atwoods neuem Buch „Die Zeuginnen“, oder zu anderen aktuellen Themen wie dem Klimawandel oder dem Rechtspopulismus. Auch Bestenlisten wie die SWR-Bestenliste werden wir darstellen. Hinzukommen – besonders wichtig – persönliche Empfehlungen, etwa aus Arno Widmanns „Vom Nachttisch geräumt“, Marie-Luise Knotts „Tagtigall“ oder Thekla Dannenbergs Rubrik „Mord und Ratschlag“.“

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