Zahl der verbotenen Sachbücher im Schuljahr 2024/25 in den USA verdoppelt

Einem neuen Bericht zufolge hat sich die Zahl der verbotenen Sachbücher im Schuljahr 2024/2025 in den USA verdoppelt (via theguardian.com):

“PEN America analysed the 3,743 unique titles removed from school libraries and classrooms in the July to June period and found that over 1,100 or 29% were non-fiction, more than double the year prior.

The most common theme in the banned non-fiction books was activism and social movements. “These titles help students learn about their rights and the stories of those who confronted injustice and participated in social movements to change the world around them,” said McKenna Samson, a co-author of the report.

Banned non-fiction titles included Challenges for LGBTQ+ Teens by Martha Lundin, Aztec, Inca, and Maya by Elizabeth Baquedano and Night by Elie Wiesel, a Nazi death camp memoir.”

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Brownarchive

Correctiv hat eine kostenlose nutzerfreundliche Datenbank für die NSDAP-Mitgliedsdatei erstellt (via Correctiv):

“In dieser Datenbank finden Sie heraus, wer in Ihrer Familie oder in Ihrem Umfeld möglicherweise Mitglied der NSDAP war – offen und frei zugänglich für alle. Dazu haben KATAPULT und CORRECTIV die Seite brownarchive.org des Programmierers Christoph Reit aufbereitet. Sie können anhand von Nachname, Vorname, Geburtsdatum oder Geburtsort über sechs Millionen Mitgliederdaten der Nazi-Partei durchsuchen.”

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Einführung in Mastodon

Einführung in Mastodon: Ein umfassender Leitfaden (via netbib):

“Mastodon (Link) ist ein dezentrales soziales Netzwerk, das 2016 von Eugen Rochko entwickelt wurde. Es basiert auf einer Open-Source-Software, die es ermöglicht, unabhängige Server, sogenannte Instanzen, zu betreiben. Mastodon ist Teil des grösseren Fediverse, einem Verbund von über 150 dezentralen Diensten, die miteinander kommunizieren können. Anders als bei traditionellen sozialen Netzwerken gibt es im Fediverse keine zentrale Kontrollinstanz – alle Dienste, einschliesslich Mastodon, sind miteinander kompatibel und fördern eine dezentrale, offene Kommunikation.”

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Parlaments- und Behördenbibliotheken im digitalen Wandel

(via bibtext.blogspot.com)

Parlaments- und Behördenbibliotheken im digitalen Wandel / Herausgegeben von Holger Scheerer. – Berlin [u.a.]: De Gruyter Saur, 2026. (Bibliotheks- und Informationspraxis ; 74) ISBN 9783111615646 – Online (Open Access) verfügbar unter: https://doi.org/10.1515/9783111615851

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LiteraturSchweiz.ch

Die seit 2010 bestehende Webseite «LiteraturSchweiz.ch» ist neu konzipiert online (via ch-cultura.ch):

“«‹LiteraturSchweiz› ist die Plattform für die Schweizer Literatur – für ihre institutionellen Akteur*innen, für Literaturinteressierte, Autor*innen, Illustrator*innen, Lesende und alle, die es werden wollen. ‹LiteraturSchweiz› vernetzt, informiert, strahlt aus.», ist auf der Startseite zu lesen. Die hier bereits mehrfach angekündigte drei- bis fünfsprachige Website ist gegliedert in die Rubriken «LiteraturLandschaft», «LiteraturFenster», «LiteraturLexikon» und «LiteraturSchweiz».”

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Die Bibliothek der guten Ideen

Podcast “Die Bibliothek der guten Ideen” von Juliane Fritz (via netbib):

“Hast du heute mal wieder zu viele schlechte Nachrichten gehört? Oder hat dir irgendjemand gesagt, dass man eh nichts ändern kann? Dann sei willkommen in dieser Bibliothek der guten Ideen! Hier gibt es Stimmen von Menschen, Organisationen und Leuten aus Unternehmen, die mit ihren Ideen auf dem Weg sind, um die Welt im Großen oder Kleinen zu verändern!
Gerade weil wir viele Probleme zu lösen haben, kommen sehr viele Menschen ins Handeln. Genau da sollten wir hinschauen! Dieser Podcast zeigt dir Ideen, wie wir besser zusammen leben und was wir voneinander lernen können. Es geht darum, wie wir unsere Natur und das Klima schützen. Es geht um Kunst, um Kreativität, um Erfindungen und vieles mehr… Manche Ideen sind ganz neu. Manche Ideen sind alt und wollen wiederentdeckt werden.
Also komm mal wieder raus aus dem Strom der schlechten Nachrichten – und komm hinein in die Bibliothek der guten Ideen! Vielleicht gehst du dann raus mit einem guten Gefühl? Vielleicht möchtest du am Ende sogar diese eine gute Idee angehen, die schon ganz lange in dir schlummert…Viel Spaß!”

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Matura in Sicht

Die Berner Zeitung bringt unter dem Titel “Alles prima in der Prima?” ein fiktives Gespräch zur nahenden Matura:

“Zwischen 2500 Seiten Lektüre, 15-Stunden-Tagen für die Maturaarbeit und Mottowoche: ein fiktives Gespräch über den realen Alltag vor der Maturaprüfung. Ein Dialog zwischen Panik und Gelassenheit.”

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Let’s Doc! Dokumentarfilme

Im November 2026 findet die vierte Ausgabe von Let’s Doc! Dokumentarfilme für alle in der ganzen Schweiz statt. Für die Sekundarstufe II gibt es eine eigene Auswahl an Filmen. Im Let’s Doc_Infoblatt Schulen sind Details dazu ersichtlich (via E-Mail).

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Historische Schulschriften im Archiv der Technischen Universität Chemnitz werden erschlossen

Zwischen Jahresbericht und Wissenschaft Erschließung historischer Schulschriften als bibliothekarische Aufgabe und kulturelles Gedächtnis (via Archivalia und o-bib.de):

“Historische Schulschriften und Schulprogramme stellen eine vielfältige, bislang jedoch häufig unzureichend erschlossene Quellengattung dar. Der vorliegende Beitrag beschreibt ein Katalogisierungsprojekt in der UB Chemnitz in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Technischen Universität Chemnitz, in dem eine Sammlung von mehr als 8.000 Schulschriften erstmals systematisch nach bibliothekarischen Standards erschlossen wird. Ausgangspunkt ist eine heterogene Karteierschließung, die den Anforderungen moderner Nachweissysteme – insbesondere der Zeitschriftendatenbank (ZDB) – nicht genügt. Der Artikel beleuchtet die spezifischen Herausforderungen bei der Katalogisierung dieser Materialien, darunter die hybride Struktur zwischen Monographie und fortlaufendem Sammelwerk, die komplexe Körperschaftserschließung sowie die Notwendigkeit normierter Titelaufnahmen. Ergänzend werden projektspezifische Erweiterungen wie die Erfassung des Digitalisierungsstatus und physischer Merkmale dargestellt. Darüber hinaus wird der wissenschaftliche Wert der Sammlung für die Bildungs-, Sozial- und Wissenschaftsgeschichte herausgearbeitet. Die systematische Erschließung bildet zugleich die Grundlage für zukünftige Digitalisierungsmaßnahmen, etwa im Rahmen des Landesdigitalisierungsprogramms Sachsen, und trägt zur überregionalen Sichtbarkeit dieser bislang schwer zugänglichen Quellen bei.”

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Online-Plattform zur Geschichte des Filmexils zwischen 1930 und 1950

Vor Kurzem ist die Online-Plattform filmexil.de für die Öffentlichkeit freigeschaltet worden (via idw-online.de):

“„Mapping German Film Exile macht die Geschichte des Filmexils zwischen 1930 und 1950 digital zugänglich. Über Personenseiten, Netzwerke und Produktionszusammenhänge exilierter Filmschaffender leistet es einen Beitrag zu einer dezentrierten, transnationalen Filmgeschichtsschreibung des historischen Filmexils“, sagt Prof. Dr. Alexandra Schneider vom FTMK, die das Projekt mit ihrer Mitarbeiterin Dr. Imme Klages geleitet hat.”

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