Moms for Liberty

Die TAZ berichtet unter dem Titel «Die schlechten Seiten der USA» über die Moms for Liberty:

«Sie nennen sich Moms for Liberty und wollen am liebsten alle Bücher verbieten, die nicht in ihr traditionelles Weltbild passen. Vor allem in republikanisch regierten Bundesstaaten sind sie mit ihren Forderungen erfolgreich. Wo soll das noch hinführen?»

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Spracherkennungssoftware Swisstranscribe

Die Schwei­zer Sprach­er­ken­nungs­soft­ware Swiss­trans­cribe.ch schlägt sich tüchtig (via blog.clickomania.ch):

«Swiss Transcribe ist nicht perfekt, aber nahe dran¹.»

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KI-Bibliothekare

«Das Zeitalter der KI-Bibliothekare?» auf b-u-b.de:

«Für Bibliothekare könnte ChatGPT ein vielseitiges Instrument für zahlreiche Aufgaben sein. Sie könnten es beispielsweise nutzen, um Fragen von Besuchern zu beantworten, Bibliothekskataloge zu durchsuchen oder personalisierte Leseempfehlungen zu geben. Darüber hinaus könnte es als Werkzeug zur Digitalisierung und Katalogisierung von Materialien oder zur Unterstützung bei der Verwaltung und Organisation von Ressourcen dienen.

Insgesamt bietet ChatGPT eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Effizienz und Effektivität von Prozessen in Bibliotheken zu verbessern und ein personalisiertes und benutzerfreundliches Erlebnis für alle Akteure zu ermöglichen. Trotz seiner bemerkenswerten Fähigkeiten ist es wichtig, die Grenzen und potenziellen Probleme beim Einsatz von ChatGPT in Bibliotheken und Universitäten zu berücksichtigen. (…)

Die rasante Entwicklung von KI-Technologien hat bedeutende Auswirkungen auf Bibliothekare und Akademiker. Sie bietet neue Möglichkeiten, stellt aber auch neue Anforderungen an Kompetenzen und Wissen. Es wird immer wichtiger, dass Fachleute in diesem Bereich ein fundiertes Verständnis von KI und ihren Auswirkungen besitzen und in der Lage sind, diese Technologien kritisch und effektiv zu nutzen.»

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News Avoider nehmen zu

Über 2000 Menschen in der Schweiz wurden zu ihrem Nachrichtenkonsum befragt. Das Ergebnis zeigt: Über 35 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer verzichten zumindest zeitweise auf News (via blick.ch):

«Schweizerinnen und Schweizer mit einem tieferen Bildungsniveau tendieren dabei eher zur Nachrichtenmeidung als jene mit einem mittleren oder höheren Bildungsstand. Der Anteil der sogenannten News Avoider ist ausserdem bei Frauen (39 Prozent) höher als bei Männern (33 Prozent).»

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Accountkiller

Bei account­killer.com gibt es An­lei­tungen, wie das eigene Konto bei Face­book, X, Instagram oder sonst einem in Miss­gunst gera­te­nen Online-An­gebot gelöscht werden kann (via blog.clickomania.ch):

«Er ist vielmehr ein Informant, der uns die entscheidenden Hinweise liefert, mit denen wir selbst ein Konto bei einem Online-Dienstleister beseitigen, das wir nicht mehr zu nutzen gedenken – sei das nun Netflix, Twitter, Instagram oder einem der anderen rund 2250 aufgeführten Anbieter: Hier ist die Übersicht aller Dienste, die es auch in Englisch gibt. Die Übersicht in Deutsch ist nicht über alle Zweifel erhaben, aber es lohnt sich, die lokalisierten Variante anzusehen, weil sich das Prozedere in einigen Fällen je nach Sprachregion unterscheidet.»

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Top Shelf Night

In der Nacht vom 20/21.7.2024 findet auf Schloss Lenzburg die Top Shelf Night statt (16 – 10 Uhr, via aargauer-literaturhaus.ch):

«Die Topshelf Night bringt Autor:innen, Creators und Leser:innen der BookTok- und der Bookstagram-Communities zusammen und verwandelt das historische Schloss Lenzburg in ein Paradies für Buchliebhaber:innen.

Was dich erwartet:

Lesungen & Panels: Deine Lieblingsautor:innen und Stars lesen aus ihren Werken und diskutieren über die aktuellen Trends der Buchwelt.
Workshops: Lerne die Kunst des Schreibens und mehr von den Profis.
Digi-Shelf: Entdecke das neu entwickelte digitale Bücherregal an der Schlosswand, das auf die Besucher:innen reagiert.
Bücherliebe: Finde und kaufe neue Bücher und tausche dich mit anderen Buchfans aus.
Schloss-Erlebnis
Tauche in das Lichtspektakel ein, das sich im Verlauf der Nacht verändert, und entdecke Foto-Ops,Lesespaces und die Mainstage im Schlosshof.
Sommernachtstraum
Bring deinen Schlafsack mit und übernachte exklusiv auf dem romantischen Schloss, mit
Frühstück am Morgen.

Dich erwartet eine unvergessliche Nacht voller Stories, Inspiration und Gemeinschaft.»

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Warum hat KI noch nicht alle Krankheiten geheilt?

Warum hat KI noch nicht alle Krankheiten geheilt? (Verena Dzialas und Elena Doering – Science Slam) auf Youtube:

«🧪👩‍🔬 Warum hat Künstliche Intelligenz noch nicht alle Krankheiten geheilt? Diese Frage stellen sich Verena Dzialas und Elena Doering. Die Forscherinnen sehen viele positive KI-Beispiele, wie selbstfahrende Autos oder die Recherche-Möglichkeiten bei einer Doktorarbeit. Doch wie sieht der Forschungsstand bei Parkinson aus? Mit KI muss sich doch auch diese Krankheit heilen lassen. Das Problem: Viele Dinge in der KI-Forschung sind noch nicht definiert. Es gibt keine Qualitätskriterien, nach denen wissenschaftliche Arbeiten in der Richtung bewertet werden können. Auf der Bühne zeigen Verena und Elena eindrücklich am Beispiel eines Erkrankten, was in der Medizin aktuell noch schiefläuft. Denn John wird gegen klassisches Parkinson behandelt, leidet aber an einer anderen Bewegungsstörung mit ähnlichen Symptomen. Wie Künstliche Intelligenz in Zukunft noch besser eingesetzt werden kann und damit auch zur Heilung von Krankheiten beiträgt, zeigen die Wissenschaftlerinnen beim Science Slam.🧠🔬👩‍🔬»

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Ausleihen werden seltener

(via faz.net)

«Neulich habe ich in meiner Uni-Bibliothek etwas Kurioses beobachten können: Auf dem Weg zu meinem Lieblingsarbeitsplatz in der zweiten Etage war da eine Studentin, die ein buntes Lehrbuch aus einem der hohen Regale zog und zum Ausleih-Scanner brachte. Was daran so kurios ist? Ich wüsste spontan niemanden, der sich in der Bib schon mal ein Buch ausgeliehen hat – selbst habe ich das auch noch nie getan.

Dabei bin ich oft hier: um zu lernen und zu arbeiten; weil es sich an meinem Küchentisch nicht sonderlich gut konzentrieren lässt und mir Café-Besuche auf Dauer zu teuer sind. Uni-Bibliotheken sind lange schon mehr als nur ein Ort, um Bücher auszuleihen. Auf jeder Etage gibt es reihenweise Tische mit Steckdosen, Gruppenarbeitsräume, schnelles Internet und günstigen Kaffee. In meiner Bibliothek versammeln sich täglich Hunderte Studis, um alles Mögliche zu erledigen. Nur eben kaum, um sich Bücher auszuleihen.»

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Lebenskompetenz ist genauso wichtig wie Denkvermögen

(via nzz.ch):

«Aus einem frühreifen Wunderkind wird später nicht selbstverständlich ein Genie. Auch die Fähigkeit, in hochstehender Weise sprechen und argumentieren zu können, ist noch lange keine Garantie dafür, es aufgrund einer überdurchschnittlichen Intelligenz zu Könnerschaft und Expertise zu bringen. Entscheidend für den Erfolg ist eine Kombination aus Gewissenhaftigkeit, Begeisterungsfähigkeit und Ausdauer.»

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Ausstellung Ars Heraldica online

Die Bibliothèque nationale du Luxembourg bietet einen virtuellen Rundgang durch die Ausstellung „Ars Heraldica“ (via bnl.public.lu):

«Wappen sind seit mehr als 800 Jahren Teil westlicher Kultur. Wie andere Symbole sind sie Ausdruck von persönlicher, familiärer und sozialer Identität. Ihren Ursprung haben sie zwar in der Welt des Adels, doch über die Jahrhunderte hinweg findet man sie in den unterschiedlichsten Kontexten. Heutzutage schmücken sich Sportvereine, Gemeinden oder Brauereien damit. Dennoch erscheinen Wappen oft mysteriös und unverständlich.

Die Ausstellung begleitet ihre Besucher bei der Entschlüsselung der Welt der Wappen. Das gelingt vor allem mithilfe einiger wertvoller Manuskripte aus der Sammlung von Dr. Jean-Claude Loutsch, die der Nationalbibliothek 2021 geschenkt wurde. Diese Sammlung gibt Einblick in eine sehr spezialisierte Form der Selbstdarstellung – nicht nur für Luxemburg, sondern auch für die Nachbarländer.»

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