Vergessene E-Books

Microsoft gibt die Buch-Sparte seines App-Stores auf. Den Nutzern stehen deswegen ihre digitalen Bücher bald nicht mehr zur Verfügung, sie werden einfach nicht mehr angezeigt (via sueddeutsche.de):

„Man stelle sich vor: Es ist Sonntagmorgen, der Kaffee frisch aufgebrüht, man möchte den Roman, der einen in den letzten Tagen gefesselt hat, zu Ende lesen. Doch im Wohnzimmer steht kein einziges Buch mehr im Regal. Unvorstellbar? Für Kunden, die im Microsoft-Store E-Books erworben haben, wird dieser Albtraum, zumindest digital, Realität. Von Anfang Juli an sind keine Bücher mehr auf der Plattform verfügbar. Sie werden ausnahmslos aus der Datenbank entfernt und den Nutzern auf ihren Geräten einfach nicht mehr angezeigt.“

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Online-Edition „Acta Helvetica“

Der Nachlass der Familie Zurlauben besteht aus einer umfangreichen Bibliothek sowie aus einer Aktensammlung mit meist handschriftlich verfassten Dokumenten. Das Kernstück der Aktensammlung bilden die sogenannten „Acta Helvetica“. Die Transkriptionen, die Regesten sowie das Personen- und Ortsnamenregister zur „Acta Helvetica“ können ab sofort auf der Plattform „Aargau Digital“ systematisch durchsucht werden (via Newsletter Aargauer Kantonsbibliothek Juli 2019).

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Podcast zu Open Access

Im englischsprachigen Podcast Open Science Talk sind bis jetzt 19 Beiträge über Open Access und Open Science veröffentlicht worden (via ciberaBlog).

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Manipulationen in Wikipedia

Die Süddeutsche Zeitung berichtet unter dem Titel „Gekaufte Wahrheiten auf Wikipedia“ über Manipulationen in der Enzyklopädie (via Archivalia):

„Die Online-Enzyklopädie bündelt das Wissen der Welt. Doch professionell organisierte Schleichwerbung und PR-Schummeleien gefährden ihre Glaubwürdigkeit.“

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Die 50 Lieblingsbücher der Schweiz

Orell Füssli hat in einer Umfrage „Die 50 Lieblingsbücher der Schweiz“ eruiert (siehe auch digithek blog vom 9.5.2019).

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Themenheft zum Thema „Sammeln“

Die Zeitschrift Avenue No. 7 behandelt das Thema „Magie und Politik des Sammelns„. Darin gibt es u.a. unter dem Titel „Ein Bibliothekar, der liest, ist verloren“ ein Interview mit Michael Knoche (S. 126-130).

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Lehrerschmidt

Kai Schmidt ist Mathe-Influencer auf Youtube (via sueddeutsche.de):

„Schüler lernen heute mit Youtube, das zeigt eine Studie des Rates für Kulturelle Bildung. Für den Oberschulrektor Kai Schmidt aus Niedersachsen ist das kein Problem. Schließlich ist er selbst einer der beliebtesten Mathelehrer auf der Plattform. Er ist überzeugt, dass er dadurch auch ein besserer Lehrer im Klassenzimmer geworden ist.“

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Podcast-Empfehlungen

Die Süddeutsche Zeitung stellt die besten Podcasts des Monats vor.

Nicola Wessinghage stellt auf Inkladde unter dem Titel „mit Podcasts die eigene Bibliothek bereichern“ Podcasts über Bücher vor (via Archivalia).

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Zensur in US-Bibliotheken

Deutschlandfunk Kultur befasst sich unter dem Titel „Zensur findet doch statt“ mit verbannten Büchern in US-Bibliotheken:

„In den USA werden Bücher bei Beschwerden aus den Schulbibliotheken entfernt. Es gibt sogar einen Podcast über verbannte Bücher. Wie sich das auswirken kann, zeigt Autor Alan Graz in seinem Buch „Amy und die geheime Bibliothek“.“

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IMDB TV

Amazon bringt seinen werbefinanzierten Video-Streaming-Dienst dieses Jahr nach Europa. In den USA wird das Sortiment erweitert. Der Dienst wird in IMDB TV umbenannt (via golem.de).

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