Warum lesen

Suhrkamp espresso #27 befasst sich mit dem Thema „Warum Lesen“:

„Was passiert mit uns, wenn wir lesen? Sind wir, was wir gelesen haben? Welche Bedeutung hatte Lesen für die Generationen vor uns und wie hat sich diese Bedeutung verändert? Diesen und weiteren Fragen geht Katharina Raabe im Gespräch mit Katja Petrowskaja und Thomas Köck nach – gemeinsam mit Frank Wegner hat sie die Anthologie »Warum Lesen« herausgegeben.

»Warum Lesen« ist gleichzeitig ein Lesebuch und ein Buch über das Lesen, eine Anthologie, die das Abenteuer des Lesens beschreibt, seziert und feiert. Ausgehend von ihren literarischen oder wissenschaftlichen Arbeiten kommen hier Romanschriftstellerinnen, Lyrikerinnen und Lyriker, Dramatikerinnen, Philosophinnen und Philosophen, Soziologinnen und Neurologinnen zu Wort. Sie alle nehmen sich die Freiheit, auf ihre Weise mit dem Thema umzugehen. Und liefern eine Theorie, eine Erzählung, eine Szene, eine Anekdote ab, eine Erläuterung des eigenen Lesens, beispielsweise als Kindheitserinnerung oder als Streifzug durch die eigene Bücher- und Lesegeschichte.“

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Empfehlungen zu lesbischer Literatur

Der aktuelle Scout Report setzt einen Schwerpunkt bei „LGBTQ Literature“. Empfohlen wird z.B. The Lesbrary, ein Blog, das auf bisequelle und lesbische Literatur spezialisiert ist. Einen ersten Überblick bietet die „Recommendations List“, auf der es auch eine Abteilung mit „Young Adult“ gibt (via The Scout Report – Volume 26, Number 42):

„Bare bookshelves be warned, The Lesbrary has plenty of suggestions to restock reading lists. The site is primarily „a book blog about bi and lesbian books,“ though it does sometimes cover other current events relevant to the LGBTQ community. Danika Leigh Ellis, a teacher based in British Columbia, Canada, launched the blog in 2010. Since then, it has expanded to include several other routine contributors and guest bloggers. The site prioritizes reviews where „the main character is a queer woman or the main subject matter is queer women,“ as well as books written by authors of color and transgender authors. Recent reviews are visible on the Home page, and a comprehensive compilation can be found on the Browse By page. Here, posts can be sorted by genre (for example, historical fiction or poetry), rating (on a scale of one to five stars), and representation (including disability representation and authors of color). Readers may also want to check out Danika’s Recommendations List, highlighting some of the founder’s favorite books. [EMB]“

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Schönste Museen und Bibliotheken

Die Fotografen Horst und Daniel Zielske haben für ihr Buchprojekt jeweils die 25 wichtigsten Museen und Bibliotheken porträtiert (via geo.de).

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Nationales Gesundheitsportal online

Anfang September 2020 ist in Deutschland das neue Nationale Gesundheitsportal unter gesund.bund.de online gegangen. Es soll fortlaufend erweitert werden (via riffreporter.de):

„Herausgeber des Nationalen Gesundheitsportals ist das BMG, das das Portal finanziert. Die Redaktion ist jedoch bei einer Digital-Agentur angesiedelt, die sowohl für die Inhalte als auch für die technische Umsetzung des Portals verantwortlich ist.

Die Inhalte auf der Seite entstehen derzeit zum Teil in Zusammenarbeit mit sogenannten Content-Partnern, genannt sind das IQWiG, konkret mit seinem Portal für Gesundheitsinformationen gesundheitsinformation.de, der Krebsinformationsdienst (KID) sowie das Robert Koch-Institut (RKI). Als weiterer Kooperationspartner wird die Weiße Liste für die Arzt- und Krankenhaussuche aufgeführt.

Andere Beiträge auf der Seite werden dagegen durch die Redaktion erstellt und teilweise durch medizinische Fachgesellschaften gegengeprüft.“

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Mind-Mapping mit Lyrikerin Ruth Awolola

Das British Library-Youtube-Video „Mind mapping for poetry with Ruth Awolola“ zeigt schön den kreativen Prozess der Gedicht-Produktion mittels Mind-Mapping. Ruth Awolola erklärt es mit solcher Hingabe, dass man gleich angesteckt wird und ein Gedicht schreiben möchte:

„Poet Ruth Awolola is always excited to see how each new poem will turn out. Ruth shares how she uses mind maps to work out what she wants to put into her poems and sets an activity to get you writing a poem all about you!“

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George A. Romero’s Night of the Living Dead (1968)

The Public Domain Review weist passend zu Halloween auf den frei verfügbaren Horrorfilm-Klassiker „Night of the Living Dead“ von George A. Romero hin. Die ersten Sekunden entscheiden oft, ob ein Film packt, hier ist der Beginn definiv vielversprechend.

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Google Maps für Recherche und Verifikation nutzen

The OSINT Curious Project erklärt auf Youtube, wie man Google Maps für Recherche und Verifikation nutzen kann (via ARDZDFmedianakdemie auf Twitter).

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70 Prozent Umsatzeinbusse beim Strand Bookstore

Die Süddeutsche Zeitung berichtet unter dem Titel „Hilferuf aus Manhattan“ über das legendäre New Yorker antiquarische Buchgeschäft „The Strand“, das wegen Corona unter schweren Umsatzeinbussen leidet:

„Denn der Strand Bookstore steht nicht nur in einer Reihe mit dem Shakespeare & Company in Paris, dem El Ateneo in Buenos Aires und dem City Lights in San Francisco als eine der Weihestätten des Buchhandels. Für die New Yorker ist der Strand geistige Heimat, Zufluchtsort und Ort unzähliger intellektueller Initiationsriten. Rockstars wie Patti Smith und Tom Verlaine arbeiteten hier vor ihrem Ruhm als Verkäufer, Literaten und Dramatiker wie Sam Shepard, Mary Gaitskill und Luc Sante. Deswegen stand der Laden in unzähligen Filmen, Serien und Büchern als Ort für das New York als Hauptstadt eines literarischen Intellektualismus. In Sofia Coppolas neuem Film „On the Rocks“ trägt die Hauptdarstellerin Rashida Jones zum Beispiel zur Chanel-Tasche einen Stoffbeutel des Strand, um zu signalisieren, dass ihre Figur nicht nur Geld, sondern auch einen Geist hat.“

Update vom 30.10.2020, The Guardian: Legendary Paris bookshop Shakespeare and Company begs for help in pandemic

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Bestandesverzeichnis des Schweizerische Kunstarchivs online

Das Schweizerische Kunstarchiv von SIK-ISEA sammelt Briefe und Tagebücher, Fotografien, Skizzenbücher sowie Arbeits-, Ausstellungs- und Pressedokumente zur Schweizer Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts. Die Dokumente stammen meist aus Archiven oder Nachlässen von Kunstschaffenden und gliedern sich in die beiden Bestandsgruppen Dokumentation und Nachlassarchiv. Mit dem neu aufgeschalteten Bestandsverzeichnis können alle öffentlich zugänglichen Bestände des Nachlassarchivs detailliert durchsucht werden (via buero-dlb.ch):

„Die älteren Verzeichnisse sind als PDF mit dem Eintrag auf Bestandsstufe verknüpft, neuere Verzeichnisse bilden auch die einzelnen Erschliessungsstufen ab. Die einfache Abfrage erlaubt Volltext- und Signatursuche sowie die Suche nach dem Entstehungszeitraum. Die erweiterte Suche ermöglicht ausserdem eine Kombination von Volltext, Signatur, Verzeichnungsstufe, Titel, Inhalt und Personen-Schlagworten.“

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Fahrplan Cut over IDS-SLSP

Die sogenannte Cut-Over-Phase, welche v.a. den Stopp aller Katalogisierungs- und Erwerbungsprozesse im Bibliothekssystem Aleph markiert, hat am 24. Oktober 2020 begonnen (via ABN-intern):

„Zu diesem Termin wird der Stand aus dem Aleph exportiert und zu Alma migriert. Erst nach dem Go-Live können diese Arbeiten wieder direkt in Alma fortgesetzt werden. Alle Änderungen innerhalb dieser 5-6 Wochen müssen ausserhalb des Bibliothekssystem erfasst und nach dem Go-Live in Alma nachgeführt werden.

Während der Cut-Over-Phase finden die internen Alma- und Primo Schulungen für alle Bibliotheksmitarbeitenden vom 19. Oktober 2020 bis 27. November 2020 statt. Bis zum Abend des 3. Dezember 2020 sind noch Ausleihen & Verlängerungen möglich. Zum 4. Dezember 2020 werden alle Ausleihfunktionalitäten in Aleph unterbrochen. Bestellungen, Ausleihen und Verlängerungen sind dann erst wieder mit Start des neuen Bibliothekssystems Alma am 7. Dezember möglich. Die Bibliotheksstandorte bleiben während des Ausleihstopps am Freitag (04.12.) und Samstag (05.12.) regulär geöffnet. Am Morgen des 7. Dezember 2020 werden alle SLSP-Bibliotheken zeitgleich den regulären Betrieb mit Alma wiederaufnehmen.“

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