Historisches Lexikon Bayerns

Die Süddeutsche Zeitung berichtet unter dem Titel “Wie geprüftes Wissen gegen Google und ChatGPT besteht” über das historische Lexikon Bayerns, das seit zwanzig Jahren im Netz verfügbar ist:

“Mehr als 2,5 Millionen Menschen schauen pro Jahr ins Historische Lexikon Bayerns, das 20 Jahre alt wird. Das Online-Werk, das nie fertig wird, ist ausgerechnet im KI-Zeitalter gefragter denn je.”

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Warum wir uns gerne gruseln

SWR Das Wissen: “Horror, Thriller, True Crime – Warum wir uns gerne gruseln”:

“Ob The Shining, Geistergeschichten am Lagerfeuer oder True Crime – viele Menschen gruseln sich gern. Für manche reicht ein leichter Schauder, andere lieben den Nervenkitzel. Horrorfilme erleben eine Renaissance, etwa durch Neuverfilmungen wie Nosferatu.

Schon in den 1950ern prägte der Psychoanalytiker Michael Balint den Begriff Angstlust. Heute erforscht die Psychologie die sogenannte Freizeit-Angst. Eine Theorie: Gruseln kann helfen, Stress besser zu bewältigen – etwa in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie. Was uns dabei angenehm schaudern lässt, hängt auch von Persönlichkeit und Zeitgeist ab.”

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80’000 historische Dokumente der San Francisco Public Library online

Foto der Buchhandlung City Lights Books auf der Plattform DigitalSF

Auf der neuen und verbesserten Plattform DigitalSF können mehr als 80.000 historische Dokumente der San Francisco Public Library angesehen und heruntergeladen werden (via openculture.com).

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Broschüre “Vom Tatort ins Archiv”

Überfall auf die Bundeswehr, falscher Prinz von Preußen & DDR-Spionage in Bonn: Die neue Publikation „Vom Tatort ins Archiv. Kriminalfälle der deutschen Geschichte“ gibt es ab sofort zum Download oder als kostenfrei bestellbare Druckversion (via bundesarchiv.de und Das Bundesarchiv auf X):

“Wie arbeiten die Ermittlungsbehörden? Welche Konsequenzen kann kriminelles Handeln für eine Gesellschaft haben? Fünf aufsehenerregende Kriminalfälle der deutschen Geschichte zeigen sowohl menschliche Abgründe als auch kriminalistische Fahndungserfolge.

Verbrechen gibt es seit Menschengedenken. Unterlagen von Ermittlungsbehörden, Gerichten, aber auch Überlieferungen anderer staatlicher Stellen und private Nachlässe zeugen nicht nur von den Verbrechen selbst, sondern auch von den öffentlichen Debatten über sie.

Von Betrug, Hochstapelei und politischen Umsturzversuchen über Landesverrat, Spionage und Raub bis hin zu Mord: In fünf Kapiteln von den 1920er bis 1980er Jahren erzählt diese Ausgabe. Es geht um Fahndungserfolge, aber auch menschliche Abgründe. Das Heft behandelt auch den juristisch bis heute folgenreichen Überfall auf ein Munitionsdepot der Bundeswehr 1969 im saarländischen Lebach, bei dem drei Wachsoldaten getötet wurden. Die Ermittlungsbehörden leiteten eine der bis dahin größten Fahndungen in der Geschichte ein und fassten die Täter, die dann verurteilt wurden.”

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Antiquariat Ulrich Harsch in Winterthur

Im Antiquariat Ulrich Harsch in Winterthur gibt es einen Wechsel (via wnti.ch):

“Das Antiquariat am Rathausdurchgang ist seit über 50 Jahren das Zuhause von tausenden Büchern, Sammlerinnen und Kunstliebhabern – und von Antiquar Ulrich Harsch. Er schaut zurück auf sein Lebenswerk und ein Altstadtgeschäft, wie es in Winterthur nur eines gibt. (…)

Ulrich Harsch gibt sein Antiquariat altershalber an Mario Lüscher weiter, der seit langem im Laden mithilft. Seit er 1996 das erste Mal in den Laden gekommen sei, habe es ihn immer wieder dorthin gezogen: «Eigentlich wollte ich bei Ueli eine Lehre machen. Aber er sagte mir, ich solle erst mal studieren gehen», erzählt Lüscher. «Vor 30 Jahren war es mein Traum, einen solchen Laden zu übernehmen. In all den Jahren dazwischen wurde es dann eher zur Horrorvorstellung.» Nun wagt er den «Hosenlupf», wie er das Geschäft auch nennt, doch noch. «Es ist mir ein Anliegen, dass Orte des echten Austausches bestehen bleiben», sagt er. Zudem fühlt auch er sich in der Welt der seltenen und historischen Bücher wohl.”

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Moving Image Archive

Das „Moving Image Archive“ ist eine durchsuchbare Sammlung von Archivfilmen. Das Material stammt aus Sammlungen, die gemeinfrei sind, und darf kostenlos weiterverwendet werden (via v_i_o_l_a_ auf Mastodon):

“The internet is full of forgotten films, and this archive is a growing library of that collection. When synthetic footage can now fabricate the past, preserving verifiable history matters more than ever before.”

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Calvin und Hobbes finden

Mit Find Calvin and Hobbes können bestimmte Calvin und Hobbes-Episoden gefunden werden, mit dem Suchwort “Library” z.B. alle 17 Episoden, die mit Bibliotheken zu tun haben (via Researchbuzz: Firehose):

“Spotted on Reddit: Find Calvin and Hobbes. From the GitHub page: “A searchable, browsable archive of every Calvin and Hobbes comic strip (1985–1995) with full-text transcripts, a calendar grid, and collection browsing.” The special syntax are a dream!”

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Was macht eine Buchhandlung?

Die Kurt Wolff Stiftung erläutert auf vielen Plakatmotiven, was Buchhandlungen leisten (via boersenblatt.net):

“Nach den großen Erfolgen der ersten beiden Plakate “Wer bekommt was vom Buch?” und “Was macht ein Verlag?” widmet sich die Kurt Wolff Stiftung zur Förderung unabhängiger Verlage diesmal den Buchhandlungen.

Die Kurt Wolff Stiftung zur Förderung unabhängiger Verlage hat dazu in Zusammenarbeit mit zahlreichen Buchhandlungen, Vertreterinnen und anderen Buchbranchenbeteiligten sowie dem Gestaltungsbüro Golden Cosmos ein Plakat erstellt, das die Aspekte aufschlüsselt, die dazugehören, eine Buchhandlung zu führen. “Wir wollen damit unsere Wertschätzung zum Ausdruck bringen, dass Sie Buchhandlungen zu einer Institution für die Literatur, das Kulturgut Buch und die Kulturtechnik Lesen machen. Unser Plakat soll das dem Publikum ein wenig näher bringen – und wir freuen uns, wenn Sie uns bei seiner Verbreitung helfen!”, teilte der Vorstand mit.”

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Wie recherchiert man für einen Krimi, Alex Beer?

Österreichische Nationalbibliothek auf Youtube: “Wie recherchiert man für einen Krimi, Alex Beer?”:

“Die Schriftstellerin Alex Beer greift für ihre erfolgreiche August-Emmerich-Krimireihe auf zahlreiche Details aus ANNO zurück, dem digitalen Zeitungslesesaal der Österreichischen Nationalbibliothek. In dieser Folge gibt die Autorin Einblicke in die Wiener Zeitungsberichterstattung der 1920er-Jahre.”

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Literaturpreise, die von Jugendlichen vergeben werden

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