Podcast zu Medienpädagogik in Bibliotheken

Eduthek heisst ein neuer Podcast rund um Medienpädagogik in Bibliotheken:

„Eduthek ist der Podcast rund um Medienpädagogik in Bibliotheken mit Lukas Opheiden und Dennis Kranz. Bibliotheken stellen immer mehr Medienpädago*innen ein, aber was ist diese Bindestrickpädagogik überhaupt? Was kann man in der Praxis umsetzen und wie funktioniert das? Diese und weitere Fragen spielen im Podcast eine Rolle.“

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Vorläufer der Braille-Schrift

Das Europeana Blog beschäftigt sich unter dem Titel „Before Braille: raised type in Europe“ mit den Vorläufern der Braille-Schrift.

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Podcast BibFunk

Im Podcast BibFunk kommen Menschen, die in Bibliotheken arbeiten, sie nutzen oder auf andere Weise mit ihnen verbunden sind zu Wort (via fraufahrenkrog.de):

BibFunk 1: Im Gespräch mit BibFunk-Premierengast Ute Engelkenmeier

„Zum Auftakt der Podcast-Reihe BibFunk spreche ich mit Ute Engelkenmeier (BIB-Vorsitzende, UB Dortmund) unter anderem über die Veranstaltung #vBIB20, die als virtuelle Alternative zum Corona-bedingt ausgefallenen Bibliothekartag 2020 stattgefunden hatte. Außerdem plaudern wir über die Darstellung von Bibliothekar*innen im deutschsprachigen Fernsehen und darüber, was Prinzesssin Laurentien der Niederlande mit Bibliotheken verbindet.“

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Montreux Jazz Festival 2020 auf Youtube

Momentan stellt das Montreux Jazz Festival 2020 anstelle der geplanten Liveshows jeden Abend kostenlose Konzerte aus den Archiven auf YouTube zur Ansicht, 16 Tage: 16 Konzerte, jeweils um 20:30 Uhr, von John Lee Hooker über Nina Simone bis Marvin Gaye (via Newsletter Kultur im Web, bote.ch und montreuxjazzfestival.com):

„Darunter finden Sie auch einige Weltpremieren: Angelique Kidjo & Friends, die 2016 zum 50. Jubiläum des Festivals eine Hymne an die Frauen und an Afrika präsentierten, das Montreux-Debüt des Blues-Titanen John Lee Hooker 1983, das bewegende Aufeinandertreffen zwischen Charles Bradley und seinem Publikum 2016, ein Jahr vor seinen Tod, sowie Rag’n’Bone Man und das überragende Konzert von Tom Misch im Jahr 2019 mit Gastauftritten von Loyle Carner und FKJ.“

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Geeignete Suchbegriffe finden

Die ZB Zürich zeigt auf Twitter einige Werkzeuge, mit denen man geeignete Suchbegriffe (Ober-/Unterbegriffe, englische Übersetzungen, Schlagwörter) auswählen kann.

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Google Books

Das letzte, was zu Google Books zu lesen war, war die geplante Zusammenarbeit von der Universitätsbibliothek Bern mit Google Books (siehe digithek blog vom 15.8.2019). Im Zusammenhang mit der oben aufgeworfenen Frage auf Twitter wird der Atlantic-Artikel „Torching the Modern-Day Library of Alexandria“ vom 20.4.2017 erwähnt:

„You were going to get one-click access to the full text of nearly every book that’s ever been published. Books still in print you’d have to pay for, but everything else—a collection slated to grow larger than the holdings at the Library of Congress, Harvard, the University of Michigan, at any of the great national libraries of Europe—would have been available for free at terminals that were going to be placed in every local library that wanted one. (mehr)“

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Multimodale Reiseplanung mit Routerank

Matthias Schüssler empfiehlt auf Clickomania Routerank:

„Auch das ist ein Dienst, der sich der multimodalen Reiseplanung verschrieben hat: Er berücksichtigt «die gesamte Route von Tür zu Tür inklusive der Vielzahl aus allen relevanten Verkehrsmitteln wie Flugzeug, Bahn, öffentlicher Nahverkehr, P+Rail, P+Ride, Pkw, Mietwagen, Car-Sharing, Car-Pooling, e-Bike, Fahrrad und Fusswege», wie es auf der Über-uns-Seite heisst.

Und bevor ihr fragt: Ja, es gibt Routerank auch als App (iPhone/iPad und Android).

(…)

Fazit: Anhand dieses einen Beispiels ist das Verdikt klar: Im Vergleich mit Citymapper, Smartway und anderen Apps, die ich schon ausprobiert habe, liefert Routerank mit Abstand die besten Resultate: Die relevanten Varianten sind dabei und auch die Vorschläge zum multimodalen Reise sind brauchbar. Die Berücksichtigung des CO₂-Ausstosses setzt diesem Ergebnis noch das Krönchen auf.“

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Weniger Tintenkleckse in den Schulheften mit Sütterlin

SWR2 Zeitwort vom 1.7.2020 erinnert: „8.7.1915: Preußische Schulen führen die Sütterlin-Schrift ein“ (via Stadtarchiv Koblenz):

„“Die meisten Leute verwechseln Sütterlin mit der deutschen Kurrentschrift, also mit der Schrift, die man nicht lesen kann, weil da einige Buchstaben eben ganz anders sind als in der heutigen gebräuchlichen Schrift, nämlich der Lateinischen.“

Ulrich von Bülow, vom Deutschen Literaturarchiv Marbach erlebt es oft, dass Besucher beim Anblick einer alten Handschrift „Sütterlin“ rufen, obwohl sie gar nicht in Sütterlinschrift verfasst sein kann. Die wurde nämlich erst am 8. Juli 1915 an Preußischen Schulen eingeführt als Schreib-Lern-Schrift. Entworfen von Ludwig Sütterlin aus Lahr im Schwarzwald, einem Graphiker und Pädagogen. …mit dem wichtigsten Zweck: Weniger Tintenkleckse in den Schulheften. Goethe und Schiller hatten ihre genialen Striche mit Federkielen in Kurrentschrift aufs Papier geworfen, hauchdünn im Aufstrich, gewichtig und breit im Abstrich. Der Federkiel war aber inzwischen von Stahlfedern verdrängt worden. An denen manche Schülerhand verkrampfte, erklärt die Leiterin der Handschriftensammlung der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart, Kerstin Losert.“

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Krimibestenliste

Die Krimibestenliste wird wie jeweils am ersten Sonntag des Monats veröffentlicht, und ist online zu finden unter faz.net/krimibestenliste und deutschlandfunkkultur.de/krimibestenliste.

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Auf Wikipedia/Wikidata basierende Suchen in swissbib

Swissbib info erklärt, wie „Auf Wikipedia/Wikidata basierende Suchen in swissbib“ funktionieren. Es lassen sich damit z.B. Fragen wie diese beantworten:

Werke von Frauen, die den Goncourt-Preis gewonnen haben
Werke die aus der Feder von Bundesrätinnen stammen
Werke von Menschen, die in Morges geboren sind
Werke von Menschen, die auf den Friedhöfen der Könige von Genf begraben sind
Werke von Menschen, die in Lausanne geboren und gestorben sind
Werke die von Tennisspielern geschrieben wurden
Werke von Klarinettisten
Werke von Virologen geschaffen
Werke von Komponisten schweizerischer Nationalität
Werke von Personen, die am 26. April geboren sind
Werke von Personen, die 1952 geboren wurden
Werke von Autoren, die an der Universität Basel studiert haben

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