„Wikipedia_weiss_das“ auf Instagram

Wikimedia DE ist neu auf Instagram mit dem Account „Wikipedia_weiss_das“ (via Newsletter Wikimedia.ch).

Posted in Lexika, Wörterbücher | Tagged , | Leave a comment

Neue Unterrichtsmaterialien zur Ausstellung «erinnern für morgen»

Zur nationalen Wanderausstellung zur Geschichte der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen und ihrer Aufarbeitung gibt es neue Online-Marterialien für die Schule (via Newsletter):

“Während den Sommermonaten haben wir die Seite «Für Schulen» auf der Web-Plattform übersichtlicher gestaltet und mit neuen Inhalten ergänzt. Sie finden verschiedene Angebote für Schulen: von Theaterstücken die gebucht werden können, über Online-Lernmaterialien bis hin zu Graphic Novels. Zudem haben wir eine Auswahl an Geschichtsbüchern mit Beiträgen zum Thema zusammengestellt.

Wie gelingt es, ein sensibles Kapitel der Schweizer Geschichte altersgerecht und zugleich eindrücklich im Unterricht zu behandeln? Jasmine Steger, Klassenlehrerin einer Sek C Klasse im Kanton Luzern hat die Lern-App «Fürsorge und Zwang» mit ihrer Klasse getestet. Im Interview erzählt sie, weshalb das Thema die Jugendlichen bewegt hat, warum die Triggerwarnungen wichtig sind und weshalb sie die App bereits für das nächste Schuljahr eingeplant hat.”

Posted in Museen | Tagged , , , | Leave a comment

»Identitti« von Mithu Sanyal im Kino

»Identitti« von Mithu Sanyal kommt bald ins Kino (Trailer).

Posted in Filmmaterial | Leave a comment

Shortlist zum Österreichischen Buchpreis 2026

Die Shortlists zum Österreichischen Buchpreis 2026 stehen fest (via buecher.at):

  • Anna Baar: Amseln (Wallstein, August 2026)
  • Birgit Birnbacher: Sie wollen uns erzählen (Zsolnay, März 2026)
  • Norbert Gstrein: Im ersten Licht (Carl Hanser, Februar 2026)
  • Elias Hirschl: Schleifen (Zsolnay, Jänner 2026)
  • Sabine Scholl: Die zweite Haut (Weissbooks, Oktober 2025)

Für die Shortlist des Debütpreises sind folgende Titel nominiert:

  • Marlen Mairhofer: Alice (JUNG UND JUNG, August 2026)
  • Nina Temann: oh augen, eigene oper (Gedichte) (poetenladen Verlag, Juni 2026)
  • David Vajda: Diamanten (Hanser Berlin, Februar 2026)
Posted in Bücher | Tagged | Leave a comment

Pimeyes weiterhin online

Seit mehr als einem Jahr verbietet die EU bestimmte Formen biometrischer Gesichtsdatenbanken. Doch die Suchmaschine PimEyes macht einfach weiter (via netzpolitik.org):

“Ein einzelnes Foto eines Gesichtes reicht. Lädt man es in die Suchmaschine PimEyes hoch, hakt ein paar Kästchen ab, um den Nutzungsbestimmungen zuzustimmen, und drückt dann auf „Suchen“, erscheint wenige Sekunden später eine Übersicht. Darauf Fotos von Gesichtern, die eine Ähnlichkeit aufweisen, samt der Links zu den Fundstellen im Netz – egal wo und wie obskur.

Wenn das Internet ein Heuhaufen ist, wie die New York Times damals schrieb, dann ist PimEyes ein Magnet. Eine Technologie, mit der sich Fotos noch aus den hintersten versteckten Winkeln des Netzes ziehen lassen.”

Posted in Suchmaschinen | Tagged | Leave a comment

75 Jahre Österreichisches Wörterbuch

Zum Jubiläum “75 Jahre Österreichisches Wörterbuch” gibt es ein kostenloses Adventure Game für Schulklassen (via oebv.at):

“Oma Traudi wird 75 Jahre alt – genau wie das ÖWB. Um das zu feiern, lädt sie die Schüler*innen ein, mit ihr ein Adventure Game zu spielen. Nach 50 Minuten abwechslungsreichem, kreativem Rätselspaß gibt es Kinotickets für die ganze Klasse zu gewinnen. Sie können das Spiel in zwei Versionen für die Sekundarstufe I und II kostenlos herunterladen, ausdrucken und ohne große Vorbereitung mit Ihrer Klasse spielen.”

Posted in Lexika, Wörterbücher | Tagged | Leave a comment

Deutscher Jugendliteraturpreis 2026

(via schulmediothek.de):

“Am 9. Oktober wurde auf der Frankfurter Buchmesse der Deutsche Jugendliteraturpreis 2026 verliehen. Die sieben Auszeichnungen, die mit insgesamt 72.000 Euro dotiert sind, wurden von der Staatssekretärin im Bundesjugendministerium Dr. Petra Bahr vergeben. Die Preisbücher sowie die Ansprachen des Abends machten deutlich, dass es aktuell – mehr denn je – eine mutige Kinder- und Jugendliteratur braucht.

In der Kategorie Bilderbuch prämierte die Kritikerjury “Hier kommt ein T-Rex vor. Und das ist erst der Anfang!” (Aladin) von der Autorin Julie Douine, mit Illustrationen von Noémie Favart, übersetzt von Anja Kootz. Sieger im Kinderbuch ist “Keine Party ist auch keine Lösung” (Klett Kinderbuch) von Anna Maria Praßler, illustriert von Theresa Strozyk. In der Sparte Jugendbuch gewann der Roman “Das falsche Leben” (Gerstenberg) von Maja Nielsen. Als bestes Sachbuch setzte sich Birgit Weyhe mit ihrer Graphic Novel “Schweigen” (avant) durch. Das Preisbuch der Jugendjury ist “Badjens” (Orlanda) der iranisch-französischen Autorin Delphine Minoui, in der Übersetzung von Astrid Bührle-Gallet.

Mit dem Sonderpreis Gesamtwerk wurde die Autorin Jutta Richter geehrt. Der Sonderpreis “Neue Talente” ging an die Autorin Franziska Hörner mit ihrem Coming-of-Age-Roman “Und mir bleibt der hässliche Hund” (Thienemann).”

Posted in Bücher | Tagged | Leave a comment

Ausstellung “Unlesbar” im Strauhof

Ausstellung “Unlesbar” im Strauhof, Zürich:

“Unleserlich oder verschlüsselt, vergilbt oder geschwärzt – die Ausstellung zeigt «unlesbar» als Ästhetik und als Herausforderung. Sie versammelt Exponate, die sich mit den Grenzen des Lesens, Verstehens und Entzifferns auseinandersetzen. «unlesbar» irritiert und weckt zugleich unsere Neugier. Die Ausstellung ist eine Einladung, genauer hinzusehen und einen produktiven Umgang mit dem zu finden, was unverständlich erscheint.”

Posted in Museen | Tagged | Leave a comment

Neue Website zur Geschichte der Freiwilligkeit

«umtun» präsentiert 9 Geschichten aus den Bereichen Asyl, Abtreibung und Gewalt und porträtiert Menschen, die gesellschaftliche und rechtliche Normen hinterfragten und verändern wollten (via infoclio.ch auf Bluesky).

Posted in Internet | Tagged , | Leave a comment

Pilz-Apps sind unzuverlässig

Verlassen Sie sich nicht auf eine App zur Pilzbestimmung – auch wenn sie KI-unterstützt ist. Besser ist immer der Gang zur Pilzkontrolle (via srf.ch):

“Wer keine ausgebuffte Pilzkennerin oder kein Pilzkenner ist, sollte sich auf keinen Fall allein auf Pilzbestimmungs-Apps verlassen – auch wenn sie KI-unterstützt sind. Sie gelten als unzuverlässig. Viel besser ist der Gang zur Pilzkontrollstelle. Zum Glück gibt es in der Schweiz Dutzende davon.”

Posted in App | Tagged | Leave a comment