Schlumpfine-Syndrom

(via blog.muenchner-stadtbibliothek.de):

“Das Schlumpfine-Syndrom ist ein überholtes, aber immer noch weit verbreitetes Muster in fiktionalen Werken. Es zu erkennen und aktiv dagegen vorzugehen, ist ein wichtiger Schritt hin zu vielfältigeren und realistischeren Geschichten. Indem Frauen nicht länger auf eine einzige Figur oder stereotype Rolle reduziert werden, schaffen wir Raum für tiefere, nuancierter Erzählungen, die für alle Leser- bzw. Zuschauer*innen bereichernd sind.

Die Art und Weise, wie Frauen und andere unterrepräsentierte Gruppen in den Medien dargestellt werden, muss daher kontinuierlich hinterfragt und überprüft werden, um eine wirklich gerechte und vielfältige Repräsentation zu erreichen. Nur durch eine umfassendere und diverse Darstellung, kann die Gesellschaft von engen und einseitigen Stereotypen befreit werden.

Die Welt braucht keine weiteren Schlumpfinen – sie braucht echte Heldinnen.”

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