Ein internationales Team mit Senckenberg-Forschern hat eine neue Methode entwickelt um zu untersuchen, wie der Lebensraum urzeitlicher Tiere und Menschen aussah (via idw-online.de):
“Ihre jetzt im renommierten wissenschaftlichen Fachjournal „Nature“ veröffentlichte Studie unter Leitung von Prof. Timothy Bromage (New York University) zeigt, dass fossile Tierknochen und -zähne weit mehr Informationen bewahren als bislang angenommen. In den Hartgeweben bleiben kleinste Spuren von Stoffwechselprodukten über Jahrmillionen erhalten. Die Analyse dieser Moleküle – sogenannte Metaboliten – ermöglicht Rückschlüsse auf Ernährung, Klima und Landschaften an bedeutenden Fundstellen der frühen Menschheitsgeschichte in Afrika.”