Broschüre “Vom Tatort ins Archiv”

Überfall auf die Bundeswehr, falscher Prinz von Preußen & DDR-Spionage in Bonn: Die neue Publikation „Vom Tatort ins Archiv. Kriminalfälle der deutschen Geschichte“ gibt es ab sofort zum Download oder als kostenfrei bestellbare Druckversion (via bundesarchiv.de und Das Bundesarchiv auf X):

“Wie arbeiten die Ermittlungsbehörden? Welche Konsequenzen kann kriminelles Handeln für eine Gesellschaft haben? Fünf aufsehenerregende Kriminalfälle der deutschen Geschichte zeigen sowohl menschliche Abgründe als auch kriminalistische Fahndungserfolge.

Verbrechen gibt es seit Menschengedenken. Unterlagen von Ermittlungsbehörden, Gerichten, aber auch Überlieferungen anderer staatlicher Stellen und private Nachlässe zeugen nicht nur von den Verbrechen selbst, sondern auch von den öffentlichen Debatten über sie.

Von Betrug, Hochstapelei und politischen Umsturzversuchen über Landesverrat, Spionage und Raub bis hin zu Mord: In fünf Kapiteln von den 1920er bis 1980er Jahren erzählt diese Ausgabe. Es geht um Fahndungserfolge, aber auch menschliche Abgründe. Das Heft behandelt auch den juristisch bis heute folgenreichen Überfall auf ein Munitionsdepot der Bundeswehr 1969 im saarländischen Lebach, bei dem drei Wachsoldaten getötet wurden. Die Ermittlungsbehörden leiteten eine der bis dahin größten Fahndungen in der Geschichte ein und fassten die Täter, die dann verurteilt wurden.”

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