Corona hat den Buchmarkt hart getroffen

In der Zeit vom 12.5.2020 gibt es unter dem Titel „Schwer zu lesen“ einen Beitrag zum aktuellen Buchmarkt in Zeiten von Corona (danke an Gregor Helg für den Hinweis):

„Insofern hat die Corona-Krise den Buchmarkt denkbar empfindlich getroffen: In vielen Bundesländern waren die Buchhandlungen über Wochen hinweg geschlossen, die Aufmerksamkeit für die soeben erschienenen Frühjahrstitel verpuffte nicht zuletzt mit der Absage der Leipziger Buchmesse. Auch klassische Feuilletons hatten und haben plötzlich anderes zu tun, als auf einer reduzierten Zahl an Zeitungsseiten vermeintlich sperrigen Neuerscheinungen (ohne Corona-Bezug) Aufmerksamkeit zu verschaffen. Erschwerend hinzukommt, dass Amazon in der Krise den Verkauf von Büchern als nicht mehr prioritär einstuft und zwischenzeitlich gar keine Bestellungen bei den Verlagen aufgab. Wie also geht es weiter? (mehr)“

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