Kostenlose Bilder für Webseiten

Tarnkappe.info: Kostenlose Bilder für Webseiten: Die 15 besten Quellen im Internet (via Archivalia).

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KI und Verlage

Deutschlandfunk Kultur berichtet unter dem Titel “Wenn Maschinen Bücher schreiben” über KI und Verlage:

“Künstliche Intelligenz gibt es auch in der Verlagsbranche. Klappentexte, Prospekte, wissenschaftliche Aufsätze, Fachbücher – all das kann generative KI längst überzeugend schreiben. Wie weit darf sich das Buchgeschäft auf KI einlassen?”

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Deutsche Historische Bibliografie (DHB)

Die Deutsche Historische Bibliografie (DHB) hat die Marke von 600.000 nachgewiesenen Publikationen überschritten (via FID Geschichtswissenschaft auf Mastodon).

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USA: Social Media überholt Fernsehen

Jahrelang waren soziale Medien und Video-Apps nicht in der Lage, das gute alte Fernsehen als meistgenutzte Nachrichtenquelle der Amerikaner zu verdrängen. Das hat sich nun endlich geändert, wie das Reuters Institute for the Study of Journalism (RISJ) in Oxford in seinem am Montag veröffentlichten 2025 Digital News Report feststellt (via niemanlab.org):

“For the first time, social media has displaced television as the top way Americans get news. “The proportion accessing news via social media and video networks in the United States (54%) is sharply up,” the report’s authors write, “overtaking both TV news (50%) and news websites/apps (48%) for the first time.””

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Mit KI-generierten Zusammenfassungen lernen?

eBildungslabor: “Mit KI-generierten Zusammenfassungen lernen?”:

“Kritisches Denken wird im Kontext von KI als Kompetenz wichtiger. Menschen müssen lernen, Autoritäten (zu denen in einer zunehmend KI-geprägten Welt auch KI-Modelle gehören) grundsätzlich zu misstrauen und ihren Output kritisch zu reflektieren.

Die große Bedeutung, die KI-generierte Zusammenfassungen im Bildungskontext und vor allem bei der Wissensarbeit häufig beigemessen werden, erscheint angesichts der realen Möglichkeiten nicht bzw. nicht immer gerechtfertigt. Grundsätzlich lässt sich die Frage stellen, ob die Gestaltung von KI-Systemen als menschenähnliche Chatbots tatsächlich der Weisheit letzter Schluss ist.

Der große Fokus in der aktuellen Bildungsdebatte auf das Lernen von KI-Nutzung sollte nicht dazu führen, dass andere Praktiken – wie hier zum Beispiel Praktiken von Zusammenfassungen – in den Hintergrund gedrängt werden.”

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Older LGBT science fiction database

Older LGBT science fiction database (via tumblr.com/remnantglow):

“I’d like to share with y’all a project I’ve poured my heart and soul into over the last couple of years: a database cataloguing every single older queer science fiction book I’ve managed to track down, consisting of just over 200 titles with LGBT characters/themes & by LGBT authors, spanning over a century (1880-2000) 🚀

The database can be filtered by representation, subgenre, whether the book is currently in print, and more; additionally, it includes my own ratings & brief thoughts on the ones i have read, if anyone needs a suggestion on places to start! (or feel free to shoot me an ask for a more personalized recommendation)”

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Tourismus-Archiv Casa Planas

Die Zukunft des Tourismus-Archivs Casa Planas ist in Gefahr (via eldiario.es):

“El futuro del archivo de Casa Planas, que atesora más de tres millones de imágenes que retratan la evolución del turismo de masas en Balears, se queda en suspenso. Este tesoro patrimonial presenta graves signos de desgaste en el 20% de su colección y puede desaparecer en 10 años”

“Founded in 2015 by artist Marina Planas, Casa Planas is a collective, non-profit making organisation responding to the pressing need for an interdisciplinary centre dedicated to contemporary creation and the interpretation of tourism in the Balearic Islands.

Spread across 2400m2, Casa Planas encompasses 17 artist studios, an events hall, exhibition spaces, coworking facilities, and Europe’s largest photographic archive devoted to mass tourism. (…)

Since 2015, she has been overseeing one of the world’s largest photographic archives dedicated to tourism and developing her artistic practice. The Casa Planas archive, containing over 3,000,000 images, is situated in Mallorca.”

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Nachrichtenvermeidung

71 Prozent der Deutschen meiden mindestens gelegentlich Nachrichten – über dieses Ergebnis des aktuellen „Reuters Institute Digital News Report 2025“ haben in dieser Woche mehrere Medien berichtet (via uebermedien.de):

“Doch was genau steckt hinter dieser Zahl? Wie besorgniserregend ist sie? Und was bedeutet Nachrichtenvermeidung überhaupt? Über diese und weitere Fragen spricht Holger Klein mit der Medienwissenschaftlerin Julia Behre, die als Co-Autorin der Studie die Ergebnisse für Deutschland ausgewertet hat.”

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MiniKlexikon für Leseanfänger und Deutschlernende

MiniKlexikon für Leseanfänger und Deutschlernende (via kits.blog):

“Da dem Klexikon-Team schnell klar war, dass auch das Klexikon für bestimmte Gruppen unter den 5- bis 15-Jährigen zu kompliziert ist, wurde 2018 ein Ableger gegründet: das MiniKlexikon. Dank einer Förderung durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien konnte MiniKlexikon als Klexikon in besonders einfacher Sprache bis Ende 2018 aufgebaut werden. Heute umfasst das Angebot rund 1.500 Artikel zu den beliebtesten und wichtigsten Klexikon-Themen.

Aber warum ist überhaupt ein noch einfacheres Online-Lexikon für Kinder notwendig? Aus Sicht von Klexikon-Team und vielen befragten Lehrkräften im Grundschulbereich kann das MiniKlexikon insbesondere ein geeigneter Einstieg für Leseanfänger und sogar für Kinder bis zur dritten Klasse sein. Hinzu kommen Deutschlernende und Kinder, die einen besonderen Förderbedarf haben.”

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Museum of All Things

Millionen Menschen lassen sich täglich in der Wikipedia von einem spannenden Artikel zum nächsten führen. Genau diese Erfahrung bietet auch die Anwendung „Museum of All Things“ – als virtuellen Rundgang (via blog.wikimedia.de):

“Im „Museum of All Things“ sind die Besucher*innen zu einer Reise durch einen minimalistischen Museumsraum eingeladen: weiße Wände, spiegelnder Boden, dezentes Licht. Dazu erklingt atmosphärische Musik. Allerdings gibt es hier keine thematische Ausstellung – sondern endlose Flure des Freien Wissens, in denen man den eigenen Interessen folgen kann.

Die Anwendung, die von der Gamedesignerin Maya Claire als Open Source-Version mit dem Godot Engine entwickelt wurde, entstand auf der Basis von Wikipedia-Artikeln und Bildern aus Wikimedia Commons. Jedes Exponat im Museum entspricht einem Wikipedia-Artikel. Die Wände der Ausstellung sind mit Bildern und Texten aus dem Artikel bedeckt, und die Gänge führen über die Links der Artikel zu anderen Exponaten. So wird das Hyperlink-System der Wikipedia virtuell erlebbar – mittlerweile auch in einer deutschen Sprachversion.”

Wie kann ich das Museum besuchen?
Wer das Museum of All Things besuchen möchte, lädt einfach die Museumssoftware auf dem PC herunter (eine mobile Version ist derzeit noch nicht verfügbar).

Der Download ist auf Itch.io möglich, außerdem steht eine Version auf GitHub zur Verfügung. Einfach die Datei auswählen und ausführen, die dem jeweiligen System entspricht (zum Beispiel Windows, iOs oder Linux).
Das Museum unterstützt auch VR! Wer ein VR-Headset besitzt, kann die ausführbare Datei „OpenXR“ herunterladen (Oculus Quest wird derzeit nicht unterstützt).

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