(via Gosteli-Archiv auf LinkedIn)
“Kam man in den 1960ern in den Handarbeitsunterricht, sollte man erst einmal lernen, wie ein Maschenketteli zu zaubern ist und wie man von da zu einem Strickstück kommt.
Verliess man den Unterricht in der siebten Klasse, dann mit gehäkelter Spitzenbestückung.
Dazwischen lernte man neben viel anderem wie ein Strickmuster zu zeichnen ist und wie man daraus einen Pullover, eine Mütze oder zwei Socken macht.Ob Rita Thöni jemals unterrichtet hat, wissen wir nicht – aber die Unterlagen aus ihrer Ausbildung zur Handarbeitslehrerin geben einen Einblick, wie der Unterricht in den 1960ern gestaltet werden sollte.
Kannst du ein Strickmuster zeichnen? Und weisst du, wie das Ergebnis dann aussehen wird?
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Die Geschichte von Textilkunst und -handwerk ist eng mit der Frauengeschichte verwoben. Der Bestand von Rita Thöni ist Teil eines von der Zunft zur Schneidern und der Ruth und Arthur Scherbarth Stiftung finanzierten Erschliessungsprojekts. Insgesamt konnten in Zusammenarbeit mit Textilpiazza Kultur elf Bestände mit textilen Objekten erschlossen werden. Vielen Dank!
Alle neu erschlossenen Bestände findet ihr auf unserer Homepage“