
(via Danny Walther auf LinkedIn)
“1. Wissenschaftsspezifische Recherche-KI-Tools nutzen: Es gibt über ein Dutzend, und sie sind verdammt gut darin, Studien zu finden und Daten zu erklären.
2. Fachdatenbanken (wieder) entdecken: Viele haben inzwischen eigene KI-Assistenten. Und im Gegensatz zu ChatGPT können die ihre Quellen auch nicht halluzinieren.
3. Tief in Repositorien eintauchen: Endlich die Forschungen der eigenen Hochschule nutzen und Wissensschätze aus fernen Ländern heben. Fremdsprachige Texte mit KI übersetzen, Daten extrahieren und alles gekonnt visualisieren.
4. Citation Tracking & semantische Cluster nutzen: Wer hat wen zitiert? Welche Themen hängen zusammen? KI-generierte Wissensgraphen erzeugen die schönsten Forschungslandkarten.
5. Alle Teile systematisch verbinden: Literatur, Daten, Quellen – alles miteinander verknüpfen und Workflows bauen, die einen durch Studium und Wissenschaft tragen. Und darüber hinaus.”