Actionbound im bibliothekarischen Alltag

Auf dem Blog des Actionbound-Entwicklerteams finden sich Erfahrungsberichte zur Nutzung der App Actionbound im bibliothekarischen Alltag. Unter dem Titel „Die Bibliothek spielerisch entdecken mit der Lern-App Actionbound“ werden verschiedene Anwendungsszenarien aus der Praxis vorgestellt und beschrieben.

Cynthia Lengler von der Pädagogischen Hochschule Thurgau schreibt z.B. zum Thema „Bibliothekseinführung an der Hochschule“ (via Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRW).

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Tipps und Tricks für Google Scholar

Google Scholar ist Tool des Monats im HD-BLog der PH Luzern. Im Beitrag gibt es u.a. Tipps und Tricks für dem Umgang mit Google Scholar.

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Distant Reading

distant-reading-showcase-poster-dhd2016-leipzig-900pxDistant-Reading Showcase: 200 Years of German Drama History at a Glance”. In hoher Auflösung ist das Poster auf Figshare verfügbar (PDF; 28.88 MB).

Marc Reichwein schreibt in der Sonntagszeitung unter dem Titel „«Hamlet» in wenigen Sekunden analysieren“ über Distant Reading, mit dem literarische Strukturen sichtbar gemacht werden können (derselbe Artikel ist auch in Die Welt unter dem Titel „Wie Big Data die Literaturwissenschaften erobert“ erschienen):

„An einen Schaukasten voller aufgespiesster Insekten erinnert zum Beispiel das XXL-Poster der europaweiten Forschergruppe Digital Literary Network Analysis (DLINA). Ihr Überblick zu 200 Jahren deutscher Dramengeschichte bildet die Figurennetzwerke von fast 500 Theaterstücken in smarter Panoramaperspektive ab. Sichtbar wird, wann deutsche Dramatiker begonnen haben, Shakespeare zu lesen: Mit Goethes «Götz von Berlichingen» explodiert das Personal im deutschen Drama. (…)

Statistiken, Kurven, Karten und Stammbäume seien die neuen Werkzeuge, um mit der Masse der auch literaturwissenschaftlich ungelesenen Bücher umzugehen. Wenn ein Fach von 50 000 allein im 19. Jahrhundert erschienenen britischen Romanen 99,5 Prozent nie behandelt habe, müsse es sich, so (Franco) Moretti, fragen lassen, ob es mit seinem Gegenstand vertraut sei.

Noch sind sich alteingesessene Geisteswissenschaftler nicht sicher, was das Distant Reading für ihr altes Close Reading bedeutet – mit dem Ablesen aus der Ferne anstelle des Versenkens steht eine ganze Zunft vor Debatten.“

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Carrot Search und etools.ch

CarrotSearch_July_2016Carrot Search Suchoptionen Juli 2016

Karen Blakeman erklärt im Blogpost „Alternatives to Google: Carrot Search and eTools.ch„, was hinter den Suchmaschinen Carrot Search und etools.ch steckt:

„Strictly speaking, neither Carrot Search nor eTools are Google free: eTools is a metasearch tool that has Google as one of its sources and Carrot Search uses eTools for its web search. At the start of the year, Carrot Search offered 7 options for searching under tabs across the top of the search screen including Web, “wiki”, Bing, News, Images, PubMed and Jobs. Web search used eTools.ch to provide the results. (…)

eTools in any case is a metasearch engine covering 17 tools including Google, Bing and Wikipedia so the extra Carrot Search tabs did seem to be unnecessary. The full list can be seen on the eTools home page.“

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Evernote als elektronisches Notizbuch

Philippe Wampfler beschreibt im Blogpost „Evernote für alles„, wie er Evernote als elektronisches Notizbuch verwendet:

  1. Ich lege Notizen an: Entweder direkt in Evernote oder auf Papier, von wo ich sie mit dem Smartphone nach Evernote übertrage. Protokolle, Briefe etc. entwerfe ich oft mit Evernote und übertrage sie dann in ein Textverarbeitungstool. (Google Drive lässt sich problemlos in Evernote integrieren.)

  2. Ich leite Mails, die weitere Bearbeitungsschritte erfordern, nach Evernote weiter.

  3. Ich notiere alle To-Do-Items in Evernote und markiere sie mit dem Schlagwort »todo«. (Das mache ich auch mit Mails oder fotografierten Notizen, wenn es Pendenzen sind.)

  4. Ich lege Dokumente in Evernote ab: Was ich auf Papier erhalte, digitalisiere ich, alle anderen verlinke ich nach Evernote oder speichere sie direkt aus dem Browser in Evernote ab.

  5. So speichere ich auch alle Tafelbilder mit Evernote ab und verschlagworte sie, um sie meinen Klassen zuweisen zu können.

  6. Ich verlinke Dokumente und Notizen miteinander.

  7. Ich versehe Dokumente mit Erinnerungen und Terminen. Formulare, die ich ausfüllen muss, erscheinen so am relevanten Tag auf meinem Smartphone.

  8. Für gemeinsame Projektarbeit nutze ich geteilte Notizbücher und den WorkChat für die Koordination und Sammlung von Materialien.

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New York im 19. Jahrhundert

Youtube-Video zur Ausstellung Visualizing 19th-Century New York in der Bard Graduate Center Gallery

Die Website Visualizing 19th-Century New York visualisiert das New York des neunzehnten Jahrthunderts in Form eines annotierten historischen Stadtplans von 1852 (via The Scout Report — Volume 22, Number 27):

„Created by the Bard Graduate Center of Decorative Arts, Design History, and Material Culture, Visualizing 19th-Century New York is an interactive website about the architecture and material culture of New York during the nineteenth century. At the center of this online exhibit is a map of Manhattan, created by Matthew Dripps in 1852 and annotated with a number of drop pins linking to related essays and exhibitions. These essays include an analysis of the changes in the culture of leisure throughout the nineteenth century; a consideration of how New York City was portrayed in guidebooks and magazine illustrations during this period; and an examination of P.T. Barnum’s American Museum. Exhibitions include photographs, additional maps, and artistic depictions of the city. In addition, the website includes two other interactive exhibits: the Broadway and Ann exhibit demonstrates how this one street corner changed dramatically between 1830-1870, while Behind the Scenes exhibits nineteenth century artistic depictions of the processes that went into creating the visual culture of New York, including illustrations of a lithography workshop and a publishing factory.“

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Historische Rezepte

seed-cakes
img_4867To make a seed cake. Aus: Catherine Cotton’s UPenn Ms. Codex 214. Eintrag vom 18.3.2016

Das Blog Cooking in the Archives aktualisiert Rezepte der frühen Neuzeit (1600-1800) für die moderne Küche (via The Scout Report – Volume 22, Number 27):

„According to its About section, Cooking in the Archives „sets out to find, cook, and discuss recipes from cookbooks produced between 1600 and 1800.“ The blog is one of two planned products of a project begun in 2014 by Alyssa Connell, Assistant Director, Leadership Communications at the University of Pennsylvania Museum of Archaeology and Anthropology, and Marissa Nicosia, Assistant Professor of English at Penn State Abington. Currently, there are about four dozen recipes on the blog, and in true scholarly fashion, most recipe posts are fully attributed and often include images of the original manuscript on which they are based. For example, My Lady Chanworths receipt for Jumballs (cookies) begins with an image and transcription of the original from LJS 165, a recipe book dated between 1690-1802, located in the Rare Book & Manuscript Library at University of Pennsylvania. This is followed by a modernized version of the recipe, with updated measurements and instructions, and process and finished images of the jumballs. The second product of the project is a „final feast where we will share the fruits of our research with our mentors and peers“, although the date of this feast does not seem to appear as of yet on the blog.“

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Bibliothek des Zürcher Landesmuseums

Die Limmattaler Zeitung schreibt unter dem Titel „Im Zürcher Landesmuseum gibt es neu Bibliothek und Lesesaal“ über den Museums-Neubau des Zürcher Landesmuseums mit Bibliothek:

„«Der direkte Zugang zu den Sammlungsobjekten ist der Sinn und Zweck dieses Studienzentrums», sagt Landesmuseums-Direktor Andreas Spillmann. Das Zentrum, das zusammen mit den neuen Museumsräumen ab 31. Juli eröffnet wird, soll es der breiten Öffentlichkeit erleichtern, die Schätze des Landesmuseums zu erkunden. Diese waren bisher, sofern sie nicht gerade in Ausstellungen gezeigt wurden, vorwiegend in den Lagerräumen des Landesmuseums in Affoltern am Albis untergebracht. Nun können Besucher des Museums in Zürich Einblicke in die genannten Sammlungen nehmen. Während die Bibliothek allen offensteht, ist der Zugang zu den Archiven und Sammlungen nur mit Voranmeldung möglich.“

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Wann genau ist man eigentlich „medienkompetent“?

Das Netzpiloten Magazin sagt unter dem Titel „Was ist eigentlich „Medienkompetenz“?“ u.a., dass man nie medienkompetent genug sein kann:

„Es bleibt also zu sagen, dass man nie medienkompetent genug sein kann, denn es gibt immer Techniken und Herangehensweisen, die wir neu dazu lernen müssen. Ob es die Kinder sind, die sich auf die digitale Welt vorbereiten müssen, die Eltern, die nicht nur ihre Kinder sondern auch sich selber vor Gefahren im Internet schützen müssen, oder auch die Senioren, die nicht stehen bleiben, sondern mit dem Wandel gehen wollen.

Wichtig ist vor allem, dass man offen an die neuen Medien heranschreitet, denn nur so können wir sie viel besser verstehen, anwenden, kritisch beurteilen und vor allem auch an die jüngeren und älteren Generationen weitertragen. Wir alle dürfen uns nicht verschließen, den Umgang mit elektronischen Medien zu lernen.“

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Geografischer Bezug im Wissensportal

Matterhorn_responsive_300Matterhorn. ETH-Bibliothek, Bildarchiv

Das Wissensportal der ETH-Bibliothek nutzt neu Georeferenzierung und Dokumentempfehlungen der Plattform ETHorama zur Anreicherung seiner Suchergebnisse. Ein zusätzlicher Tab zeigt sowohl einen Kartenausschnitt mit dem Ortsbezug des gewählten Treffers als auch Empfehlungen zu weiteren Dokumenten auf ETHorama.

Beispiel: Suche „Matterhorn mit Riffelsee„ (via blogs.ethz.ch/innovethbib).

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