Äl­tes­te Bibliothek der Welt

al-Qarawiyyin universityCarving & tilework on the interior of the oldest „university“ in the world (University of Al-Karaouine/Al-Qarawiyyin) in Fez, Morocco. Foto: Chico Boomba auf Flickr. CC-BY-ND

TechInsider zeigt unter dem Titel „The oldest library in the world just opened to the public — here’s a look inside“ einige Bilder der al-Qarawiyyin Bibliothek in Fez, Marokko.

Die Bibliothek ist Teil der 859 eröffneten al-Qarawiyyin Universität (via ₭elci M. ₭elci auf Twitter bzw. Atlas Obscura).

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Restaurieren von Kunst

Bayern2 widmet sich mit dem Hörfeature aus dem Jahr 2012 „Schön kaputt!: Die hohe Kunst des Restaurierens“ dem Thema Konservierung und Restaurierung von Kunst (via The Physicist’s Wife auf Twitter):

„Von Karl Valentin stammt das Bonmot „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“ Letzteres gilt umso mehr, wenn es um die Erhaltung oder sogar die Rekonstruktion des Schönen geht. – Ulrich Zwack beschäftigt sich mit dem Berufsstand der Restauratoren, die aus ganz schön Kaputtem immer wieder ganz schön Bestaunenswertes zaubern müssen.“

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Medienkompetenz-Kurse

Die Schweizer Journalistenschule MAZ bietet Kurse für Lehrpersonen und Schulen in Medienkompetenz an (via Urs Henning auf Twitter bzw. educa.ch):

  • Weiterbildung für Lehrpersonen und Schulverantwortliche
  • Für Lehrpersonen: Journalismus und Medienkompetenzen
  • Zusätzliche Kurse für Lehrpersonen: Online-Tools, Videoproduktion und mehr
  • Für Schulverantwortliche: Schulkommunikation professionell
  • Wir bei Ihnen (Hol-Angebote)
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Schwedische Manuskripte online

gub-gr-001_0005_001rGothenburg University Library, Gr. 1. Online

Auf manuscripta.se gibt es digitalisierte, vorwiegend mittelalterliche Manuskripte in Griechisch und Schwedisch aus schwedischen Bibliotheken (via Archivalia):

„„Manuscripta.se is a digital catalogue of mainly medieval manuscripts kept in Swedish libraries. The database currently contains descriptions and full digitzations of around 120 Greek manuscripts. (…) During the next three years (2016–2018) around 250 Old Swedish manuscripts will be added to the database.“

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Kleist-Website wird 20 Jahre alt

Die Website des Kleist-Archivs Sembdner in Heilbronn ist am 04.07.1996 online gegangen und kann sein 20jähriges Bestehen feiern (via zkbw.blogspot.ch):

„Einen Eindruck von der Vielfältigkeit des Angebots vermittelt die Seitenübersicht. Neben Primärtexten und Sekundärliteratur, Kleists Briefen, Inhaltsangaben seiner Werke, Gedichten auf Kleist, einer Grafikgalerie und einer breit angelegten Dokumentation zur Wirkungsgeschichte des Dichters gibt es mehrere Datenbanken (Theaterpremieren, Zeitungsausschnittdokumentation, bibliographische Hinweise).“

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SLSP ohne Schulbibliotheken

Ruedi Mumenthaler schreibt unter dem Titel „Das Veränderungspotential von SLSP“ über die geplante Swiss Library Service Platform (SLSP) u.a.:

„In der Konsequenz müssen sich Kantonsbibliotheken – und auch die Nationalbibliothek – mit einer Zuschauerrolle begnügen. Besonders heikel wird es für Verbünde, an denen auch nicht-wissenschaftliche Bibliotheken beteiligt sind, denn diese sollen gar keine Kunden von SLSP sein.

„An dieser Stelle ist der Hinweis notwendig, dass nicht-wissenschaftliche Bibliotheken wie Schul- und Gemeindebibliotheken bis zur endgültigen Konsolidierung von SLSP keine Kundengruppe von SLSP sind. Dies schliesst nicht aus, dass diese Bibliotheksgruppe zu einem späteren Zeitpunkt definierte Services gegen Kostenübernahme beziehen kann.“ (Zwischenbericht, S.11)

An der Informationsveranstaltung wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die heutigen Verbünde um diese Bibliotheken (v.a. Gemeinde- und Schulbibliotheken) kümmern müssen, da sie nicht an SLSP teilnehmen können.“

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Volksverschlüsselung

Ab sofort können Windows-Nutzer die kostenlose Volksverschlüsselungs-Software nutzen, um E-Mails verschlüsselt über gängige Clients zu verschicken (via heise.de):

„Das Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie (Fraunhofer SIT) und die Deutsche Telekom haben die sogenannte Volksverschlüsselung eingeführt. Dabei handelt es sich um eine Software, über die man mit wenigen Klicks und im Grunde für jedermann handhabbar Ende-zu-Ende verschlüsselte E-Mails versenden kann. Die Telekom stellt dafür die Infrastruktur und das Fraunhofer SIT die Open-Source-Technik.

Die Windows-Version 1.08-0 der Volksverschlüsselung steht zum kostenlosen Download bereit; ist aber ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Versionen für Android, iOS, Linux und OS X sollen folgen.“

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Pergamon-Altar in 3D

Objekte aus allen archäologischen Museen der Berliner Museumsinsel werden in 3D digitalisiert und dokumentiert. Ein erstes Beispiel ist das 3D-Modell des Pergamonaltars (via zkbw.blogspot.ch).

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Songtexte in voller Länge

Die Google Websuche und Google Play Music zeigen neu Songtexte in voller Länge an (via GoogleWatchBlog):

„Durch eine Partnerschaft mit LyricFind erhält die Google-Websuche nun einen Vollzugriff auf den gesamten Katalog des Unternehmens – und dieser ist gigantisch: Zwar werden keine absoluten Zahlen genannt, aber LyricFind enthält alle Songtexte der Künstler von mehr als 4.000 Plattenfirmen in 100 Ländern. Google hat diese Informationen jetzt lizenziert und kann sie so im Volltext in der Websuche anzeigen. (…)

Da die Lizenz weltweit gilt, sollten die Songtexte schon bald auch in der deutschen Version der Websuche erscheinen“

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ETH-Crowdsourcing

Das Fotoblog des Tages-Anzeigers sucht unter dem Titel „Gesammeltes Leserwissen“ genauere Angaben zu Fotos vom Bau der A 3 in den 60er-Jahren aus dem ETH-Bildarchiv:

„Die Bilder stammen aus einer Serie der Zürcher Fotoagentur Comet und sind äusserst spärlich mit «Autobahnbau N 3, Zürich-Pfäffikon» beschriftet. Dieser Strecken­abschnitt entlang des linken Zürichsee­ufers wurde zwischen 1963 und 1964 gebaut. Was bei allen Fotos fehlt, sind genaue Ortsangaben – Informationen, die aus schönen Bildern wertvolle machen. Da hofft die ETH-Bibliothek auf Ortskundige Tagi-Leser, Autofahrerinnen und Besitzer von Ferienwohnungen im Bündnerland. Wo zum Beispiel stand damals das riesige Kies- und Betonwerk? Wo grasten Schafe gleich neben der Baustelle wie im Bild oben? Um welche der zahlreichen Unterführung handelt es sich genau?
Zur Geschichte der Autobahn 3 am linken Ufer des Zürichsee gehört auch diese tragische: Am 24. November 1972, einem Freitagabend war Mani Matter auf dem Weg zu einem Konzert in Rapperswil. Auf Höhe Kilchbergs kollidierte er mit einem Lastwagen und starb auf der Stelle. Er wurde 36 Jahre alt.“

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