Mehr MS-DOS Computerspiele online

Im Internet Archive gibt es 2500 neu hinzugefügte kostenlose historische MS DOS Spiele (via Internet Archive Blogs und heise.de, zur ursprünglichen Sammlung siehe digithek blog vom 12.1.2015):

„Another few thousand DOS Games are playable at the Internet Archive! Since our initial announcement in 2015, we’ve added occasional new games here and there to the collection, but this will be our biggest update yet, ranging from tiny recent independent productions to long-forgotten big-name releases from decades ago.

To browse the latest collection, hit this link and look around.“

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Perpustakaan bedeutet Bibliothek auf Indonesisch

Perpustakaan ist ein kostenloses einfaches Bibliothekssystem, bei dem man per ISBN auch Titeldaten aus anderen Bibliotheksatalogen übernehmen kann (via Inetbib):

„Der Empfehlung Perpustakaan kann ich mich anschliessen. Ich habe dieses System auch schon für kleine Bibliotheken empfohlen, die dann damit zufrieden waren. Die kostenlose Light-Version ist zwar etwas arg eingeschränkt, finde ich; eventuell kann sich der Kindergarten ja doch die bescheidenen einmaligen Kosten der „Basic“-Version leisten. Die Beschränkung von „Light“ auf 2000 Titel ist ja vielleicht kein Problem, aber dass die komfortable Fremddaten-Import-Funktion auf 100 Titel beschränkt ist, unter Umständen schon eher…?“

Zum Namen:

„Häufig wird die Frage gestellt, woher der Name Perpustakaan kommt. Hier die Antwort: Perpustakaan ist ein indonesisches Wort und bedeutet Bibliothek. Gewählt wurde es, weil die Bibliothekssoftware in der Programmiersprache Java geschrieben wurde und es in Indonesien auch eine Insel namens Java gibt.“

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Illegale Buchkopien

Der Tagesspiegel berichtet unter dem Titel „Fälscher auf dem Vormarsch“ über illegale Buchkopien:

„Denn Onlinehändler wie Amazon und Ebay haben offenbar zunehmend ein Problem mit Plagiaten. „In den letzten Jahren gab es eine Explosion von Fälschungen auf den Märkten für Bestseller und Sachbücher“, beklagt der US-amerikanische Autorenverband Authors Guild, dem mehr als 10 000 Schreiber angehören. Die Buchpiraten kopieren Seite für Seite, bauen den Einband nach – und verkaufen die Fälschungen dann als Dritthändler über die Online-Marktplätze. Besorgniserregend aus Sicht der Autoren: Die Qualität der Fälschungen werde immer besser. So könnten Kunden teils kaum noch unterscheiden, ob sie ein Original oder Plagiat in der Hand halten.“

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Neuer Tech-Podcast der Republik

Die Online-Zeitung Republik hat einen neuen Tech-Podcast lanciert. Darin ist u.a. der Netflix-Dokumentarfilm „The Great Hack“ Thema (via republik.ch):

„Dies ist der Auftakt zu unserer Tech-Podcast-Serie, die wir ab sofort in loser Folge bringen. Digital­experte Nicolas Zahn und Republik-Autorin Adrienne Fichter sprechen über netzpolitische Themen, kommentieren aktuelle Fragen, machen Fakten­checks und präsentieren eigene Recherchen.“

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Streaming-Kosmos im Shelfd-Podcast

Shelfd ist eine Berliner Kuratierplattform, die helfen will, aus der Materialfülle der verschiedenen Mediatheken und Streamingplattformen die passenden Videos zu finden. Wer sich für den kostenlosen Newsletter anmeldet, erhält regelmässig personalisierte, handverlesene Empfehlungen. Seit August 2019 gibt es zusätzlich den Shelfd-Podcast, der hilft, sich im vielfältigen Streaming-Angebot zurechtzufinden.

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Büttenpapier aus der Richard de Bas-Papiermühle

Great Big Story stellt in seinem neuesten Video eine französische Papiermühle vor, die seit 700 Jahren Papier herstellt. Eine Spezialität der Richard de Bas-Papiermühle ist Büttenpapier mit gepressten Blumen (via kottke.org).

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Kunstdenkmäler (Wikisource)

Auf Wikisource gibt es eine laufend gepflegte Linkliste mit Retrodigitalisaten von Inventarbänden von Kunstdenkmälern aus dem deutschsprachigen Raum, nach Regionen geordnet (via bibliotheksdaten.de).

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Dokupoesie

In Verse: Congregation, Believer from InVerse on Vimeo.

Auf der Website Poetry River gibt es eine Abteilung zu „Documentary poetry„. Gemeint ist damit Lyrik, die sich z.B. von Nachrichten inspirieren lässt (via The Scout Report – Volume 25, Number 41):

„Taking inspiration from sources like news articles, photographs, medical records, and more, „documentary poems combine primary source material with poetry writing.“ Poetry River, a site dedicated to open-access poetry and related resources, engages this exciting poetic genre in their Documentary Poetry section. This section begins with a brief overview of the origins and characteristics of documentary poetry (also called docupoetry), then goes on to offer readers a docupoetry sampler, with links to text, audio, or video versions of example poems. The site also lists contemporary poets who create docupoetry, linking to these poets‘ websites and examples of their poetry. Those interested in conducting their own documentary poetry workshops will find helpful materials, which discuss topics like sourcing and citation in docupoetry, available for download in PDF form. For further guidance on sourcing, select the Sources subsection from the Docupoetry tab at the top of the website. Poetry River is curated by Wendy DeGroat, a librarian, writing instructor, and poet.“

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Wie man wahr von falsch unterscheidet

Bernd Oswald erklärt auf fachjournalist.de „Zu gut, um wahr zu sein? Wie man Bilder und Videos verifiziert„. Sein Fazit (via rivva.de):

„Die Verifikation von Bildern und Videos aus dem Netz im Rahmen der aktuellen Berichterstattung gehört zur journalistischen Sorgfaltspflicht. Auch hier sind die W-Fragen zu beantworten: Wer ist der Urheber, was ist zu sehen, wann, wo und warum ist die Aufnahme entstanden?

Um diese Fragen zu beantworten, hilft eine Kombination aus Verifikations-Tools und gesundem Menschenverstand. Journalisten sollten dabei immer skeptisch sein und sich fragen: „Kann das sein?“

Nicht immer wird sich eine Aufnahme zu 100 Prozent verifizieren lassen. Es liegt im Ermessen der Redaktion, bei wie viel Prozent Sicherheit sie das Foto oder das Bild verwendet oder nicht. In jedem Fall sollten die nicht geklärten Aspekte dann mitveröffentlicht werden. Es kann gut sein, dass Nutzer weiterführende Hinweise liefern.“

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Digitale Sammlungen (Wikisource)

Das laufend gepflegte Linkverzeichnis „Digitale Sammlungen“ von Wikisource enthält digitale Bibliotheken mit retrodigitalisierten Büchern weltweit. Kriterium ist, dass mindestens ein gemeinfreies deutschsprachiges Werk enthalten ist (via bibliotheksdaten.de).

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