Die Republik: “Was passiert, wenn niemand mehr liest?”:
“Eine neue Podcast-Folge über ständige Ablenkung, das Vorlesen am Abend und darüber, was Deutschlehrer womöglich mit Winzerinnen gemeinsam haben.”
Die Republik: “Was passiert, wenn niemand mehr liest?”:
“Eine neue Podcast-Folge über ständige Ablenkung, das Vorlesen am Abend und darüber, was Deutschlehrer womöglich mit Winzerinnen gemeinsam haben.”
Beim Buchprojekt „Winterthurer Zeitreise“ ist das Crowdfunding gestartet (via Christl Göth auf LinkedIn):
“Unter diesem Link finden Kinderbuch-Freundinnen, Geschichtsfreunde, Winterthur-Fans in der Region oder im Exil, Bibliotheksmenschen und andere Interessierte mehr Infos zum Projekt, zu den Macherinnen, zum Verein ZEUK (Verein für Zeitreisen und Kulturabenteuer) und zu den Möglichkeiten, das Ganze finanziell zu unterstützen.
Es gibt auch schöne Gegenleistungen… 😉 😊
Übrigens gibt uns die Raiffeisenbank, Host der Lokalhelden-Plattform, 50 CHF für jede Spende – das heisst, eure Spenden sind für die “Winterthurer Zeitreise“ noch wertvoller…
Das Video auf der Plattform hat übrigens Katharina Weleba gemacht. Cool, oder?
Vielen Dank fürs fleissige Teilen des Links! Und natürlich auch für die eine oder andere Spende – merci vielmals!!”
SWR: “Eine Utopie in der Nussschale – Die Öffentliche Bibliothek”:
“Gegen die Verzweiflung über die Weltlage hilft ein Besuch in einer öffentlichen Bibliothek. Dort leben verloren geglaubte Utopien weiter.
Bibliotheken sind längst keine reinen Bücherleihstellen mehr, sondern Orte der lebendigen Begegnung – ganz ohne Konsumzwang. Sie bieten Raum für Vielfalt, Nähe und Austausch. Hier lernt man gemeinsam, macht Hausaufgaben, trinkt Kaffee, tauscht sich aus oder leiht neben Medien auch Musikinstrumente aus. Sogar Lachyoga ist möglich.
Fabiana Blasco fängt diese lebendige Utopie in ihrem Feature in vielen Stimmen ein.”
Mit dem neuen Angebot OCR-on-Demand können Volltexte für Dokumente bestellt werden, die entweder keinen oder einen fehlerhaften Volltext enthalten (via library.ethz.ch):
“Ein historischer Druck kann wichtige Hinweise für eine Forschungsfrage oder eine Lehrveranstaltung enthalten. Mit OCR-on-Demand lässt sich dafür neu eine Volltextgenerierung bestellen, wenn auf e-rara noch kein Volltext vorhanden ist oder dieser Fehler enthält.
Öffnen Sie dazu die Titelansicht des gewünschten Dokuments und wählen Sie den Link «OCR-on-Demand». Die automatische Texterkennung (Optical Character Recognition, OCR) überführt abgebildete Schriftzeichen in maschinenlesbaren Text. So lassen sich Begriffe und Textstellen gezielt suchen.
Mit Stand vom 15. Oktober 2026 waren 79’324 der insgesamt 147’402 Titel auf e-rara mit OCR bearbeitet: über 68’000 Titel hatten noch keinen Volltext. Diese Zahlen umfassen die Bestände sämtlicher Partnerinstitutionen von e-rara.”
Local Wikipedia nutzt die Koordinaten der User und zeigt Sehenswürdigkeiten, Orte und Informationen an, die sich innerhalb eines 2,4-Kilometer-Radius (1,5 Meilen) befinden (via golem.de):
“Die Daten werden direkt aus der Original-Wikipedia bezogen. Local Wikipedia nutzt dabei ausschließlich Artikel mit passenden Standortcodes. Local Wikipedia selbst ist allerdings kein offizielles Wikipedia-Projekt, sondern die Arbeit einer eigenständigen Person.
Zudem beschränkt sich die Auswahl auf maximal 500 Ziele in der Nähe. Sind an einem Standort weniger als 25 interessante Einträge zu finden, weitet die Enzyklopädie ihre Suche auf einen Umkreis von 9,7 Kilometern (6 Meilen) aus. Generell sollen Standorte laut Entwickler in Laufreichweite sein.”
Update vom 28.10.2026: Es gibt auch noch Walkipedia (via kottke.org)
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des kroatischen Rundfunks und des Hörspiels hat der kroatische Rundfunk und das kroatische Fernsehen (HRT) eine kostenlose digitale Audiobibliothek mit mehr als 600 Dokumentar- und Hörspielen ins Leben gerufen (via Researchbuzz: Firehose).
New York Times: “Is Wikipedia the ‘Last Best Place on the Internet’?”:
“In his wry and readable new book, “The Last Best Place on the Internet,” Cooke calls Wikipedia “an escapee from a parallel universe, a refugee of the internet as it should have been, instead of the internet as it is.” Since few people took Wikipedia seriously at first, its experiment in collective creation became a public landmark when no one was looking, and so there’s plenty about its early days that hasn’t been properly chronicled. Cooke’s subtitle promises a “human history of Wikipedia,” and though his treatment is conceptually rich — philosophy, literature and even architecture come into play — his emphasis is on the human, with all the tragedy and comedy that entails.”
Im Zusammenhang mit der Einstellung der feministischen Zeitschrift Emma auf Ende Jahr hier wieder einmal der Hinweis auf die digitalisierte Version von Emma, de Emma Lesesaal (siehe auch Digithek Blog vom 17.9.2011).
Die Welt: “Aber Sally Rooneys Palästina-Business boomt”:
“Die irische Autorin Sally Rooney gefällt sich als Märtyrerin der pro-palästinensischen Popliteratur. In Großbritannien werden ihre Bücher nicht mehr vertrieben. Was nach Zensur klingen soll, ist ziemlich perfides Marketing.”