Eine Literatursendung, die ich mir gern angucken würde

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Sammlung zum Badeland Schweiz im Winter

Auf ETHorama gibt es eine neue Sammlung zum Badeland Schweiz im Winter (via ETH-Bibliothek auf Twitter).

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Was GPTChat für die Schule bedeutet

Philippe Wampfler beschreibt auf seinem Blog, «Was GPTChat für die Schule bedeutet»:

«Bereits heute gibt es Werkzeuge, die Voraussagen machen, ob ein bestimmter Text durch eine KI erzeugt wurde (die Voraussagen sind für deutsche Texte eher schlecht). Wir können aber damit rechnen, dass ähnlich wie bei Plagiaten ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt: (Hoch-)Schulen werden Detektoren beschaffen, Texterzeugungsprogramme werden so programmiert, dass die Erkennung umgehen können etc. Erwischt werden dann die Lernenden, die dilettantisch arbeiten. (…)

KI-Tools sind eine Realität, Menschen nutzen sie für ihre Arbeit. Schüler*innen müssen lernen, kompetent damit umzugehen – nicht Verbote zu umgehen. Auch dabei würden sie lernen, wie die Tools funktionieren – nur würden diejenigen bestraft, die es noch nicht verstanden haben… «

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Neue Literatursendung «Studio Orange»

Sophie Passmann moderiert neue Literatursendung (via fr.de):

«Das Format heißt „Studio Orange“ und soll als Streamingformat starten, später aber auch im klassischen Fernsehen platziert werden.

In der ersten Folge sind die Autorin Helene Hegemann („Schlachtensee“) und der Schauspieler Dimitrij Schaad („Die Känguru-Chroniken“) zu Gast, der auch selbst schreibt. Produziert wurden drei Folgen, wie der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) am Mittwoch mitteilte. Die erste Episode ist bereits online, die beiden weiteren Folgen sollen jeweils mittwochs erscheinen. Die Sendung ist in der ARD Mediathek und auf dem Portal ardkultur.de abrufbar

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Statistisches Jahrbuch Aargau 2022

Das Statistische Jahrbuch des Kantons Aargau 2022 ist online (via Newsletter Statistik Aargau):

«Wie viele Personen leben im Kanton Aargau? Wie steht es um die Gemeindefinanzen? Wie hat sich die Zahl der Lernenden in der Aargauer Volksschule über die Zeit entwickelt? Antworten zu diesen Fragen sowie viele weitere nützliche Informationen über den Kanton Aargau sind im Statistischen Jahrbuch 2022 zu finden. In 21 Kapiteln werden die bewährten Daten und Zeitreihen auf Gemeinde-, Bezirks- und Kantonsebene dargestellt, sowie vergangene und aktuelle Informationen dargelegt.
Das Statistische Jahrbuch des Kantons Aargau ist mit älteren Jahrbüchern bis 2011 zurück online aufgeschaltet und kann kostenlos heruntergeladen werden.»

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AKB-Ausstellung 70 Jahre Papa Moll

In der Aargauer Kantonsbibliothek (AKB) gibt es zum 70jährigen Geburtstag von Papa Moll eine Ausstellung (via Newsletter Dezember AKB und ag.ch):

«70 Jahre Erfolgsgeschichte einer Aargauer Ikone: Im Januar 1953 erschien die erste Papa-Moll-Geschichte in der Kinderzeitschrift «Junior», die damals wie heute in manchen Geschäften gratis auflag. Papa Moll wurde von der Badenerin Edith Jonas-Oppenheim als Schweizer Antwort auf die amerikanischen Comics der Nachkriegszeit entwickelt. Er verkörpert in vielem das Familienbild der Fünfziger Jahre, ist aber auch ein liebevoller Vater, der viel Zeit mit seinen Kindern verbringt. Trotz seiner Ordnungsliebe scheitert er immer wieder an den Tücken des Alltags.

In den Vitrinen der Kantonsbibliothek ist die Entwicklung von der ersten Geschichte im «Junior» über die neuesten Sammelbände bis zur chinesischen Übersetzung dargestellt.»

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App «Augmented Swiss Heritage»

(via Newsletter Kultur im Web 49/2022 und greaterzuricharea.com und fhgr.ch)

«Tourist:innen bringt die App «Augmented Swiss Heritage» der Fachhochschule Graubünden mithilfe erweiterter Realität das kulturelle Erbe von Davos näher. Bei bestimmten Rundgängen werden rund 30 einzelne Situationen erfasst und animierte Erklärungen eingeblendet.»

App Store Google Play

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Objekte des Museum Oberschönenfeld online

1’000 ausgesuchte Objekte des Museum Oberschönenfeld können jetzt auf dem Kulturportal bavarikon frei mit erweiterten Beschreibungen abgerufen werden (via Newsletter Kultur im Web KW 49/2022 und staz.de):

«Die Online-Präsentation des Museums auf bavarikon legt den Fokus auf dem Alltag der ländlichen Bevölkerung (Mittel-)Schwabens zwischen 1800 bis heute. Weitere Facetten Schwabens beleuchten Sammlungen zu den Themen Freizeitgestaltung, schwäbische Identität und Stereotype, Krisenzeiten, Arbeitswelten in Handwerk und Industrie, Kunst und Kunsthandwerk sowie Frömmigkeit, Feste und Bräuche. Dieses Angebot ergänzen die Spezialsammlungen „Erinnerungen aus Haaren“, die „Kriegssammlung“ zum Ersten Weltkrieg von Wilhelm Beck und der Teilnachlass der Münchener Volkskundlerin Gislind M. Ritz.»

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Lyriklab.org

Seit letzter Woche ist lyriklab.org, eine interaktive Plattform für Dichter:innen und Lyrik-Interessierte, online (via Newsletter Kultur im Wewb KW 49 und haus-fuer-poesie.org)

«Lyriklab.org ist eine innovative interaktive Website für junge Dichter:innen und Lyrik-Interessierte. Hier können junge Menschen ab sofort Poesie in ihrer ganzen Bandbreite entdecken, sich spielerisch Dichtung nähern, selbst dichten und sich zu Möglichkeiten der Weiterbildung informieren. Darüber hinaus ist Lyriklab mit unterschiedlichsten Lehrmateriralien und Unterrichtsideen ein Pool für Lyrikvermittler:innen.

Das Lyriklab ist ein Projekt des Haus für Poesie Berlin

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Wie steht es um die digitale Transformation der Sekundarstufe II?

Wie werden digitale Medien in Schweizer Schulen der Sekundarstufe II eingesetzt? Dazu werden im Rahmen des NFP 77 repräsentative Daten erhoben (via quisquilia):

«Mittels Fragebogenerhebungen möchten wir herausfinden, wie es um die Technologie-Integration an Schulen der Sekundarstufe II steht. Dazu befragen wir Schulleitende, Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schüler. Diese Erhebungen führen wir in allen Landesteilen und allen Schulformen dieser Stufe durch: Gymnasien, Berufsfachschulen, Berufsmaturitätsschulen und Fachmaturitätsschulen beziehungsweise den entsprechenden Ausbildungsgängen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Schulentwicklungsaktivitäten, Unterrichtspraktiken und resultierenden Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern. Neben Untersuchungen mittels Fragebogen sollen auch 20 Fallstudien an besonders fortgeschrittenen Schulen das Bild abrunden.»

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