Corona-Diaries – Junge Filme gegen den Untergang

Die Web-Serie „Corona-Diaries – Junge Filme gegen den Untergang“ aus Wuppertal ist auf Youtube zu sehen (via E-Mail Medienprojekt Wuppertal, danke an Judith Vonwil für den Hinweis):

„In Wuppertal und Umgebung produzieren junge Menschen gerade Kurzfilme als Tagebuch in der Corona-Krise, in welchen sie laufend mit Kameras und Handys die Ereignisse in ihrem eigenen Leben, in ihren Familien und in ihrem Umfeld dokumentieren und ihre Gefühle und Gedanken reflektieren. Die Kurzfilme zeigen das junge Leben in der zunehmenden Isolation: Zuhause, im Supermarkt, draußen in der Umgebung. In Gesprächen in ihren Familien und in Selbstinterviews erzählen sie, was sie erleben, denken und fühlen, was ihnen an dem jeweiligen Tag wichtig war, von Highlights und Downern, welche Probleme sie gerade haben, wie es in den WGs, Familien und Liebesbeziehungen gerade läuft, wie sie mit den Nachrichten und Infos umgehen, die sie hören, wie sie mit Ängste umgehen, welche Hoffnungen sie haben, was sie vermissen, worauf sie sich freuen.

Das Filmprojekt soll ein Mittel gegen die Ohnmacht sein, eine positive künstlerische Selbstbeschäftigung, um jungen Menschen in ihrer Verschiedenheit eine Stimme zu geben, damit wir alle Oberwasser behalten in schwierigen Zeiten. Filme können bewegen! Das Filmprojekt wird realisiert vom Medienprojekt Wuppertal in Kooperation mit dem Programm Respekt Coaches des JMD Wuppertal und dem JMD im Quartier des IB West.“

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