Die Informationskatastrophe

Die Menschheit produziert zur Zeit jährlich etwa 10 hoch 21 Bits an Informationen. Was passiert, wenn sich das weiter steigert? (via golem.de):

„Aber es sei davon auszugehen, erklärt (Mathematiker und Physiker Melvin M.) Vopson weiter, dass veraltete Informationen immer wieder gelöscht würden. Deshalb könne man annehmen, dass die Wachstumsrate pro Jahr netto nur ein Prozent betragen könnte. Aber selbst dann wäre die Datenmenge von 1050 Bits nach etwa 6.000 Jahren erreicht. Diese Zahl sei deshalb wichtig, weil selbst dann, wenn ein einziges Bit zu speichern nur noch das Volumen einem Atoms erfordere, der Informationsspeicher größer sei als die Erde – die ja aus 1050 Atomen besteht. „Dies führt zu dem, was wir als Informationskatastrophe definieren“, schreibt Vopson.“

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