Eine kleine Geschichte des Taschenbuches

Im TIB Blog gibt es zum heutigen Tag des Taschenbuchs «Eine kleine Geschichte des Taschenbuches». Ergänzend dazu weise ich auf das Youtube-Video «The Penguin Classics Book – inside the archive with Henry Eliot» hin:

«Am 30. Juli 1935 soll das erste moderne Taschenbuch durch den Londoner Verleger Sir Allen Lane veröffentlich worden sein – Ariel, a Life of Shelley von Andre Marouis. Die Idee zu diesem Vorhaben soll Lane nach einem Besuch bei seiner Freundin Agatha Christie gehabt haben: Auf dem Rückweg nach London besuchte er die Bahnhofsbuchhandlung in Exeter und stellte dabei fest, dass viele Bücher von geringer Papierqualität und überteuert waren. Lane nahm sich vor dies zu ändern – die Idee zum sixpenny paperback war geboren. Der Preis entsprach damals dem einer Schachtel Zigaretten. Weitere Autoren der ersten Penguin Books waren Compton Mackenzie, Dorothy L. Sayers, Ernest Hemingway und natürlich Agatha Christie. Maßgeblich für die Entwicklung von Penguin Books nach dem Zweiten Weltkrieg war die Einführung von Penguin Classics, einer Reihe mit Werken des Kanons der Literatur. Der erste Band dieser Reihe war die Übersetzung der Odyssee des griechischen Dichters Homer.»

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