“Hamnet” im Kino

«Hamnet» ist eine rauschhafte Meditation über die ­tragischen Familienumstände, die zu Shakespeares Bühnenklassiker «Hamlet» führten (via kultur-tipp.ch und de.wikipedia.org):

“Hamnet ist ein Filmdrama von Chloé Zhao. Der Film mit Jessie Buckley und Paul Mescal in den Hauptrollen basiert auf dem im Original gleichnamigen Roman von Maggie O’Farrell und erzählt die Geschichte von William Shakespeare und seiner Ehefrau Agnes, die mit dem Verlust ihres Sohnes Hamnet zu kämpfen haben. Der Film feierte Ende August 2025 beim Telluride Film Festival seine Premiere und wurde im September 2025 beim Toronto International Film Festival gezeigt, wo er mit dem People’s Choice Award ausgezeichnet wurde. Der US-Kinostart erfolgte im November 2025. Im Vereinigten Königreich und in Deutschland soll der Film im Januar 2026 starten.”

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Fotos aus dem Sprachatlas der deutschen Schweiz online

Legele Mörschwil (SG 8) – Nr. 028 B(e)schüttilägele im Idiotikon

Das Schweizerische Idiotikon hat nach Abschluss des «Sprachatlasses der deutschen Schweiz» (2003) gemäss einem Vertrag dessen Materialien übernommen. Die wertvollen Materialien werden nun digitalisiert und online zur Verfügung gestellt (via Schweizerisches Idiotikon auf LinkedIn):

“Bei den Erhebungen für den Sprachatlas der deutschen Schweiz (SDS) wurden an fast allen der 573 Aufnahmeorte Fotos aufgenommen – pro Ort durchschnittlich gut 20 Aufnahmen, total rund 12’500 Fotos.

Neben den Karten und dem Antwortmaterial wurden auch die Fotos digitalisiert: Die Negative wurden in hoher Auflösung gescannt, mit Metadaten wie Aufnahmeort und Motiv annotiert und wo möglich mit Lemmata des Schweizerischen Idiotikons verknüpft. Dies ermöglicht neben der Suche mit frei wählbaren Begriffen auch eine gruppierte Darstellung der Fotos nach verschiedenen Kriterien.”

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SRG-Halbierungsinitiative im “Sondersession”-Podcast

Im Republik-Podcast ist die SRG-Halbierungsinitiative Thema:

“Die SVP will mit ihrer Halbierungs­initiative die SRG-Gebühren auf 200 Franken pro Haushalt und Jahr senken und den Firmen die Abgaben gleich ganz erlassen – und dies in Zeiten, in denen die Medien in einer existenziellen Krise stecken. Die Nutzerinnen­zahlen sinken, die Zahlungs­bereitschaft geht zurück, die künstliche Intelligenz ersetzt die Journalisten in immer mehr Bereichen. Warum die SVP die SRG kaputt­sparen will und wohin die Medien­krise führt, darüber diskutieren wir im Republik-Podcast «Sondersession».”

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Handyverbot in der Volksschule Aargau

SRF: “Schülerinnen und Schüler loben neue handyfreie Zone im Aargau”:

“Seit August 2025 gilt im Aargau an der Schule ein Verbot von Handy, Tablet und Smartwatch bis zur 9. Klasse. Dieses Verbot gilt für Unterrichtszeiten, Pausen, Schulanlagen und schulische Anlässe. Der Aargau ist der erste Deutschschweizer Kanton, der eine solche Regel umgesetzt hat. Eingeführt hat die Regelung die Aargauer Bildungsdirektorin Martina Bircher (SVP). «Kinder sollen in der Pause soziale Kontakte pflegen und nicht am Handy sein», begründete sie. Zwar kannten viele Schulen bereits Handyverbote. Jede Schule hatte aber eigene Weisungen. Bircher führte ab August einheitliche Regeln für alle ein. Die Volksschulen dürfen entscheiden, wie sie diese umsetzen.”

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Alternativen zu Goodreads

Thomas Gigold bespricht auf seinem Blog “Alternativen zu Goodreads”:

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Musikvideos, die in einer Bibliothek spielen

(via reddit.com/r/Libraries)

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Dorfchronisten

SRF berichtet über Dorfchronisten: “Freiwillige Dorfhistoriker: Wer bewahrt künftig Geschichten auf?”:

“Dorfchronisten wissen viel über die Geschichte im Dorf. Sie sind nicht nur für ihre Gemeinde, sondern auch für die Kantonsarchäologie wichtig, sagen Fachleute. Nur: Die Dorfhistoriker sterben langsam aus, Nachwuchs ist kaum in Sicht.

Der Aargauer Dorfhistoriker Louis Tiefenauer setzt sich dafür ein, dass Dorfgeschichten bewahrt werden, wenn nötig auch anders als bisher.”

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Grönländische Literatur

Deutschlandfunk Kultur berichtet über den Inuit Verlag:

“Früher wurden Geschichten auf Grönländisch vor allem erzählt und nicht geschrieben. Inzwischen gibt es sehr viel spannende Literatur, sagt Sven Nieder vom Inuit Verlag. Diese möchte er in Deutschland sichtbar machen.”

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Das große Wörterbuch der albanischen Sprache online

Die Website „Das große Wörterbuch der albanischen Sprache“ ist seit Kurzem online (via rtsh.al):

“Neun Monate lang können Nutzer Feedback, Vorschläge und Ergänzungen einreichen. Nach Ablauf dieser Frist werden die Redaktion und der technische Koordinator des Wörterbuchs alle Beiträge innerhalb von drei Monaten prüfen.

Ein großes Team von Autoren, Redakteuren und Korrektoren hat an dem Wörterbuch gearbeitet. Akademiemitglied Jani Thoma fungiert als Chefredakteur. Akademiemitglied Valter Memishaj und Prof. Dr. Shezai Rrokaj sind stellvertretende Chefredakteure.

Im nächsten Jahr wird das Wörterbuch in zehn Bänden gedruckt. Es ist unverzichtbar für Schriftsteller, Journalisten, Wissenschaftler, Studenten, Lehrer, Professoren und alle, die mit der albanischen Sprache arbeiten.”

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Wie geht es eigentlich der Stadtbibliothek Winterthur?

Der Wintibrief berichtet über die Stadtbibliothek Winterthur:

“Es ist halb fünf an einem Dienstag und die Stadtbibliothek rappelvoll. Menschen allen Alters lernen, schnoiggen, recherchieren oder chillen. Eltern lesen ihren Kindern vor. Ich selbst bin hier, um herauszufinden, wie es der Stadtbibliothek so geht. Mein Fazit vorweg: Sie ist ein Ort für Viele und Vieles, aber nicht zwingend, um Bücher auszuleihen.

Auf meine Frage, ob das altbewährte Prinzip Bibliothek überhaupt noch funktioniere, sagt die Leiterin der Winterthurer Bibliotheken, Franziska Baetcke: «Man muss sowieso laufend neue Ideen haben.» Die letzten Jahre hätten gezeigt, dass die Bibliothek als Ort sehr gesucht sei. Nicht alle sind da, um etwas auszuleihen. Sie wärmen sich auf, lernen und arbeiten, planen etwas, treffen sich mit anderen, lesen die Zeitung oder wollen einfach abschalten. (mehr)”

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