Wie groß ist die Investitionswelle im Bereich KI wirklich?

Reuters bietet eine Datenvisualisierung (via ARD ZDF Medienakademie auf Bluesky).

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Die faszinierende Karte der Pilze

Auf Domain of Science gibt es die “the Fascinating Map of Fungi” via kottke.org):

“The Fascinating World of Fungi.
In this map of fungi we learn everything we can about fungi in about 20 minutes. They are hugely underappreciated as they are an entire kingdom of life, as rich as plants and animals, and we use them so much in our day to day lives beyond eating their mushrooms. They are really important for medicine (antibiotics, statins and many more) and nearly all plants on Earth rely on fungi to live. Amazing stuff. I learned so much making this video!”

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Wie eine Verschwörungstheorie zum Bestseller wurde

Der Film „Weltkarriere einer Lüge“ erkundet den Erfolg der „Protokolle der Weisen von Zion“ (via Archivalia und taz.de):

“Wie konnte sich eine obskure Schrift ungeklärter Herkunft, entstanden vor zirka 120 Jahren, bis heute über die ganze Welt verbreiten? Dieser Frage geht der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarist Felix Moeller in seiner neuen filmischen Arbeit „Weltkarriere einer Lüge – die Protokolle der Weisen von Zion“ nach. Er zeigt darin, wie jene vielfach beschworenen Protokolle eine Blaupause für die allzu geläufige Vorstellung einer jüdischen Weltverschwörung werden konnten.”

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Gemini 3 überholt ChatGPT

(via winfuture.de):

“Geoffrey Hinton, der oft als “Godfather of AI” bezeichnet wird und im Jahr 2024 den Physik-Nobelpreis erhielt, beobachtet eine signifikante Verschiebung der Machtverhältnisse im Bereich der künstlichen Intelligenz. Während OpenAI mit dem Chatbot ChatGPT lange Zeit als unangefochtener Spitzenreiter galt, hat Google nach Hintons Einschätzung mittlerweile die Führung übernommen.

Ausschlaggebend hierfür seien vor allem der erfolgreiche Start von Gemini 3, das in der Branche als direkte und leistungsfähige Antwort auf OpenAIs GPT-5 gewertet wird, sowie die Vorstellung neuer, fortschrittlicher Bildmodelle. Hinton zeigt sich aber überrascht, dass der Suchmaschinenriese so lange benötigt hat, um diese dominante Position zu erreichen, da die finanziellen und technologischen Ressourcen dafür stets vorhanden waren.”

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Quiz mit echten und KI-generierten Bildern

Auf Counterhate gibt es ein kleines Quiz mit echten und KI-generierten Bildern (via ARD ZDF Medienakademie auf Bluesky):

“Can you tell the difference between a real photo or image, versus one that has been generated by artificial intelligence (AI)?”

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Netflix-Doku über “The New Yorker”

Auf Netflix gibt es neu eine Dokumentation über die hundertjährige Zeitschrift “The New Yorker” (via theguardian.com):

“The film pulls back the curtain on the mystical media shop. Curry and his crew spent a year rummaging through the archives, listening in on production meetings, shadowing famous bylines – none more venerated in the industry than editor David Remnick, the magazine’s abiding leader. Curry had hoped to make a meal out of staffers pushing to meet the February 2025 publishing date, the magazine’s centennial anniversary issue, but the scenes he found didn’t quite approximate anything from the boiler room-centered dramas of film fiction or even The September Issue doc on Anna Wintour’s clannish Vogue operation. “I wanted to see people running around each other and saying, ‘We’ve got to get this thing done before the deadline!’” Curry says. “But they don’t do that.””

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Scholar Labs

Google Scholar bietet nun auch KI-Unterstützung bei der Literaturrecherche an: Scholar Labs. Heike Baller ist nicht überzeugt (via profi-wissen.de):

“Die textgenerative KI macht Scholar Labs zu einer Black Box, die nicht nachvollziehbar agiert. Textgenerative KI halt. Richtig ärgerlich fand ich, dass der Begriff „responsible leadership“ bei der Anfrage in natürlicher Sprache nicht als zentrales Thema erkannt wurde. „Responsible Research“ ist aller Ehren wert, aber eindeutig nicht das Thema! Da ist die Phrasensuche in Google Scholar selbst wesentlich sicherer.”

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Erfundene Quellenangaben

KI-Systeme generieren Inhalte und produzieren dabei auch falsche Quellenangaben (via heise.de):

“Das IKRK sieht sich in seiner Stellungnahme genötigt, darauf hinzuweisen, dass KI-Systeme „nicht recherchieren, keine Quellen verifizieren oder Informationen überprüfen“. Die Inhalte würden nur auf Basis statistischer Muster generiert, weshalb sie Katalognummern, Beschreibungen von Dokumenten oder gar Verweise zu Plattformen „erfinden“: „Weil es ihr Zweck ist, Inhalte zu generieren, können sie nicht anzeigen, dass Informationen nicht existieren.“ Stattdessen würden sie Details „erfinden“, die zwar plausibel erscheinen, aber kein Fundament in einem Archiv haben. Zuverlässige Informationen finde man nur in offiziellen Katalogen wie jenem des IKRK oder eben direkt in Bibliotheken.”

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Liv Strömquist-Comic als Hörspiel

Liv Strömquists Comic „Das Orakel Spricht“ gibt es jetzt als Hörspiel. Mehr dazu auf Deutschlandfunk:

“• Pop-Hörspiel • Sei gesund, sei glücklich, sei ganz du selbst! Wieso eigentlich? Welche Mysterien der Menschheit stecken hinter den Tipps, die uns online begegnen? Liv Strömquist knöpft sich Influencer von der Antike bis Instagram vor.”

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KI-Reiseführer sind ein echtes Problem

(via weltenwanderer.blog):

“Für mich bleibt vor allem eines hängen:
Diese Art von KI-Reiseführern ist nicht „harmlos“, sondern schlicht irreführend. Wer eine Reise zu den Nordlichtern plant, braucht verlässliche Informationen und keine Fantasieprognosen, generierten Phrasen und geografischen Totalausfälle.

Reisen in arktische Regionen sind teuer, erfordern Vorbereitung und können bei falschen Empfehlungen sogar gefährlich werden. Und genau deshalb ärgert mich dieser Trend so sehr. Hier wird mit Sehnsüchten gespielt, aber ohne Verantwortung übernommen zu werden.

Ein echter Reiseführer entsteht aus Erfahrung. In einer Polarnacht, bei kalten Fingern. Aus Gesprächen mit Einheimischen. Aus Fehltritten, Überraschungen, echten Momenten und dem Wissen, wie Orte sich anfühlen. Das kann keine KI kopieren.

Darum lautet mein Fazit ganz klar:
Schaut genau hin, bevor ihr solche Bücher kauft.
Billiger KI-Content ist zwar schnell produziert, aber für euch am Ende nur Zeit- und Geldverschwendung. Im schlimmsten Fall landet ihr mit völlig falschen Erwartungen am falschen Ort.”

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