Wie informieren sich junge Menschen heute?

Wie informieren sich junge Menschen heute und welche Rolle spielt dabei die journalistische Qualität? (via srgd.ch)

“Beim Dialogfenster «Von der Tagesschau zu TikTok» im Bundeshaus diskutierten 24 junge Gäste mit SRF-Redaktor:innen über News auf Social Media, Glaubwürdigkeit und Medienkompetenz. Im Video zieht Arbela Statovci, Mitglied des Leitungsteams Publikumsrat SRG.D, ein Fazit.”

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Wenn der Mann an Verschwörungsmythen glaubt

Der Podcast “Das Thema” geht der Frage nach, wie man damit umgeht, wenn ein geliebter Mensch nicht mehr an Fakten glaubt:

“Social Media ist ein idealer Verstärker für Verschwörungserzählungen, in denen die Welt nur noch als bipolar wahrgenommen wird. Was tun, wenn jemand aus der eigenen Familie abdriftet? Darüber spricht Christina Lopinski in der aktuellen Ausgabe des SZ-Recherchepodcasts „Das Thema“. Sie hat eine Frau getroffen, deren Mann solchen Erzählungen vertraut.”

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Das PRÜFE-Framework für kritische KI-Bewertung

(via barbarageyer.substack.com)

“Aus diesen Überlegungen heraus habe ich das PRÜFE-Framework entwickelt – einen Versuch, kritisches Denken bei KI-Ausgaben methodisch zu strukturieren. PRÜFE steht für die folgenden fünf Schritte: Plausibilität, Recherche, Überzeugungen hinterfragen, Falsifizieren und Entscheiden.

Wichtig dabei ist: Es handelt sich nicht um ein starres Protokoll. Im Alltag nutzen wir je nach Situation einen oder mehrere dieser Schritte. Die vollständige Durchführung empfiehlt sich insbesondere bei kritischen Entscheidungen oder in strukturierten Workshop-Settings. Entscheidend ist das Bewusstsein, dass diese methodischen Werkzeuge existieren und situativ eingesetzt werden können.”

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AI School Librarians Newsletter

“The AI School Librarians Newsletter” auf Substack:

“Stay ahead with cutting-edge updates on AI in school libraries and education. As a subscriber, you’ll get full access to my newsletter and website, ensuring you never miss an essential update, resource, or strategy.

I believe AI has the power to revolutionize education, and my mission is to help librarians and educators like you harness its potential to create engaging and enriching learning experiences.”

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Cornell-Notizen

tub.torials erklärt das Prinzip der Cornell-Notizen:

“Die Cornell-Methode wurde in den 1950er Jahren von Walter Pauk (Cornell University) entwickelt. Sie ist flexibel für Texte, Vorlesungen, Seminare, Meetings oder Vortragsvideos und andere Gelegenheiten einsetzbar.

Das Notizblatt bei diesem Ansatz wird in vier Bereiche aufgeteilt: (mehr)”

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AI Leadership

(via hochschulforumdigitalisierung.de):

“AI Leadership“ bezeichnet die Kompetenz, den Einsatz von KI-Systemen in einem werteorientierten, transparenten und reflektierten Rahmen zu steuern, ohne die Entscheidungshoheit an die eingesetzten KI-Technologien abzugeben. Im Hochschulkontext umfasst diese Kompetenz die strategische Zielorientierung, das technische Urteilsvermögen und eine ethisch-rechtliche Sensibilität für die verantwortungsbewusste Nutzung von KI-Systemen unter Wahrung „guter wissenschaftlicher Praktiken“ – (gleichermaßen) durch Lehrende und Lernende. Der Begriff steht damit in enger Verbindung zu etablierten Konzepten wie Digital Literacy, Data Literacy und AI Literacy, erweitert diese jedoch um die Dimension einer aktiven Führungs- und Steuerungskompetenz. AI Leadership lässt sich somit als die zentrale Zukunftskompetenz im agentischen Zeitalter beim Einsatz von (Multi-)KI-Agentensystemen bewerten.”

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AI-Literacy

(via blog.hslu.ch):

“AI-Literacy ist die Fähigkeit, KI-Anwendungen zu verstehen, kritisch zu hinterfragen und verantwortungsvoll einzusetzen. Dies sind die Voraussetzungen um die Potenziale von KI nutzbar zu machen. Dabei spielen Kompetenzen wie Erkennen und Einordnen von KI-Systemen, die souveräne Nutzung und Evaluation und die kritische Reflexion und verantwortungsvolle Mitgestaltung ihrer Anwendungen eine Rolle. (Filipović et al., 2025; Long & Magerko, 2020)”

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Bibliotheks-Gedicht

Bereits im Juli 2025 wurde ein Gedicht, das die Berufe im Bereich Information, Wissensmanagement und Bibliothekswesen würdigt, auf der diesjährigen Konferenz von CILIP, dem Britischen Bibliotheks- und Informationsverband, uraufgeführt (via bibliotheksportal.de und cilip.org.uk):

The way, the deep
(A poem for information professionals; in libraries, knowledge and information management)

Start with chaos, the inkling, the overload.

A barrage of questions, or just a wondering…

To be alive is to pose why? How? What?

Where? So when – that too – someone asks: begin.

Breathing search engines, we dissect the quest.

A puzzle to be solved. Constant little connections

to the thrill of the chase, pinfinders in the infinite

haystacks, lifelines on the frontlines of information.

Inquisitively we specify and interrogate

every slip, every stamp, every accession,

every book, every byte, every query, every record,

every pamphlet, patent, every human expression

waiting to be called upon. We turn labyrinths

into frames, landscapes into maps; a reference

way, the route, the road through the deep data

cascades that might overwhelm. With high reverence

to the fact that facts ought to be there, true and right,

that knowledge is justice, and all should be welcome

in the temples of taxonomies. That what matters

is how we serve, custodians of the civic customs

we assemble to transform the world. In empathy spaces,

democratic salons, we share, guide and unlock,

more and better answers, so people climb stacks, hone

understanding from within our universal catalogue. – By Rishi Dastidar.

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Der erste Heimcomputer Europas

(via kraftfuttermischwerk.de)

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Ausgewählte Abschlussarbeiten der PH ZH online

Auf dem institutionseigenen Dokumentenserver für Open-Access-Publikationen, dem Repositorium der Pädagogischen Hochschule Zürich sind ausgewählte Abschlussarbeiten frei zugänglich (via blog.phzh.ch):

“Heute findet man auf dem Repositorium nebst elektronischen Publikationen, die im Rahmen von Forschungs- und Lehrtätigkeiten an der PH Zürich entstanden sind wie wissenschaftliche oder anwendungsbezogene Titel, auch eine wachsende Anzahl an interessanten Texten von Studierenden. Das übergeordnete Ziel ist es, herausragende Abschlussarbeiten sichtbar zu machen. Mit dem «Digital Object Identifier», kurz DOI, verfügen die Publikationen zudem über einen persistenten Identifikator für eindeutige Zitationen. Für alle Publikationen gilt die Creative-Commons-Lizenz CC-BY 4.0.”

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