“Rassismuskritische Dokumentation : ein Handbuch für GLAM-Institutionen” online

Das neue Open Access Handbuch “Rassismuskritische Dokumentation : ein Handbuch für GLAM-Institutionen” (via Moritz Mähr auf LinkedIn):

“… ist ein Meilenstein für alle GLAM-Institutionen, die ihre Sammlungen kritisch, inklusiv und zukunftsorientiert dokumentieren wollen.
Die Arbeitsgruppe Critical GLAM mit Barbara Weber, Roberta Spano, Stephanie Willi, Andrea Arnold, Patrick Moser, Ruth C. Kistler, Jonas Bürgi, Michèle Dick, Dario Donati, Céline Florence Hug and Sonja Gasser zeigt mit beeindruckender fachlicher Tiefe, wie diskriminierungssensible Dokumentationspraxis konkret umgesetzt werden kann – von Hintergrundwissen über koloniale Kontinuitäten bis zu praktischen Formulierungshilfen und einem lebendigen Online-Glossar.”

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Georeferenzieren an der Zentralbibliothek Zürich

“Georeferenzieren an der Zentralbibliothek Zürich” auf Youtube:

“Die Zentralbibliothek Zürich ermöglicht es Interessierten, digitalisierte historische Karten mit modernen abzugleichen. Das nennt man Georeferenzieren. Im Video erzählen Beteiligte, warum sie das fasziniert und warum das relevant ist.

Dieses Video ist Teil der Videoserie von Schweiz forscht. In kurzen Videos stellen wir jeweils ein Citizen-Science-Projekt vor. Um was geht es? Wie können Bürger:innen mitforschen? Was passiert mit den Resultaten?

Die Videos stellen Citizen Science als wissenschaftliche Methode vor und erhöhen die Sichtbarkeit des Ansatzes und der Projekte. Sie vermitteln, warum es für Forschende und Bürger:innen gleichermassen spannend und bereichernd ist, bei Citizen-Science-Projekten mitzumachen.”

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Dissertationen der Universität Zürich 1833-1900 online

Auf der digitalen Plattform ZOP der Zentralbibliothek Zürich erscheinen neu fortlaufend Dissertationen der Universität Zürich aus den Jahren 1833 bis 1900 (via zb.uzh.ch).

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Aargauer Entwicklungsplan für die öffentlichen Bibliotheken 2025-2030

Der “Aargauer Entwicklungsplan für die öffentlichen Bibliotheken 2025-2030” ist online (via Andrea Faedi auf LinkedIn):

“Noch vor Jahresende wurde der neue Aargauer Entwicklungsplan für die öffentlichen Bibliotheken 2025–2030 von der Regierung verabschiedet. Er löst den Entwicklungsplan 2015–2020 ab und führt ihn in aktualisierter Form weiter. Er zeigt, wie wir die Aargauer Bibliotheks-Community fachlich und strategisch stärken und welche Ziele wir gemeinsam verfolgen.

Das neue Leitbild, gemeinsam mit dem Projektteam erarbeitet, hält unser Selbstverständnis und unsere Werte fest und zeigt, wofür die Aargauer Bibliotheken heute und künftig stehen.”

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Was ist Open Access?

Open Access [akzeptierte Manuskriptfassung] / Viola Voss, Peter te Boekhorst Online:

“Was ist Open Access, wo kommt es her, wo geht es hin, und wer hat
welche Interessen in diesem immer komplexer werdenden Spiel?
Ein kurzer Überblick über die Lage 2025 v. a. in Deutschland. (…)

Open Access – der freie Zugang zu wissenschaftlichen Informationen im Internet – hat sich seit den 1990er Jahren zu einer komplexen Publikationspraxis mit erheblichen Auswirkungen auf das wissenschaftliche Verlagswesen entwickelt. Entstanden aus finanziellen Problemen rund um die Kosten für Abonnements von Fachzeitschriften und ermöglicht durch technische Entwicklungen, haben die Prinzipien und Verfahren des Open-Access-Veröffentlichens mit der Zeit viele Wissenschaftler:innen dazu gebracht, ihre Erkenntnisse frei zugänglich zu veröffentlichen, und viele Verlage dazu bewegt, sich neuen
Geschäftsmodellen zu öffnen. Open Access hat neben verschiedenen Spielarten von Publikationswegen auch neue finanzielle Probleme generiert und dabei grundlegende Probleme im Wissenschaftsbetrieb aufgedeckt; es hat in den letzten rund 40 Jahren die jahrhundertealte symbiotische Beziehung zwischen Wissenschaft und Verlagen grundlegend verändert. Dieses Kapitel gibt einen kurzen Überblick mit dem Fokus auf die aktuelle Situation in Deutschland.”

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Kann die Generation Z ihre iPhones loswerden?

The Atlantic: “Can Gen Z Get Rid of Its iPhones?”:

“Elias Wachtel is 23 years old, and he doesn’t have an smartphone. A few months ago, Elias opted for a dumbphone—a device that can call, text, play music, take photos, and give directions, but that has no ability for endless scrolling. This means no email, no social media, and no internet.

He explains why he decided to make the switch and how it has changed his life, both practically and psychologically.”

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6 Gründe, warum die Generation Z die Bibliothek nutzt

Everylibrary: “What Brings Gen Z to the Library?”:

  • Digital Resources and Technology
  • Print Resources
  • Research and Homework Help
  • Social Connection
  • Study
  • Tech Breaks
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Präparate nicht mehr zeitgemäss?

SRF berichtet unter dem Titel “In Aarau lagern 130’000 Präparate – und sie sind bedroht” über das Naturama Aargau (via srf.ch)

“Früher hatte fast jede Schule Vitrinen mit ausgestopften Tieren. Nun versuchen die Schulen vermehrt, die Präparate loszuwerden. Auch das Naturama Aarau wird immer wieder angefragt. Alle Präparate kann es aber nicht übernehmen, auch aus Platzgründen. Schliesslich lagern im Museum schon zigtausende Objekte.

«Fast jeden zweiten Monat will eine Schule ihre Sammlung loswerden. Es sei nicht mehr zeitgemäss», erklärt Alexandra Wegmann beim Besuch von SRF.”

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Auf Google KI-Zusammenfassungen verzichten

(via henning-uhle.eu)

“Versucht, auf so etwas wie die Google KI-Zusammenfassungen zu verzichten. Ja, sie mögen ihre Daseinsberechtigung haben. Und wenn ihr halt nicht auf die Ergebnisse verzichten könnt oder wollt, dann besucht wenigstens die Quellen, die da herangezogen werden. Hinter den Ergebnissen in dieser Übersicht sind immer die Link-Symbole zu sehen. Öffnet die Webseiten, die da verlinkt sind. Verlasst euch nicht auf das Zeug, was euch Konzerne vorsetzen.”

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App „Bücherspur Leipzig“

Veröffentlichung der digitalen App „Bücherspur Leipzig“. Die App ist im Apple App Store und im Google Play Store verfügbar (via blog.dnb.de):

“Die Idee zur Bücherspur geht auf einen Beschluss des Leipziger Stadtrates zurück. Der städtische Innovationswettbewerb „Smart City Challenge“ des Wirtschaftsdezernates bot die Chance, eine digitale Lösung zu entwickeln. In den vergangenen Monaten haben die Stadt Leipzig, das Gewinner-Büro SNAU sowie die Leipzig Tourismus und Marketing GmbH intensiv an der Realisierung der digitalen Route gearbeitet. Inhaltlich beraten wurde das Team durch Fachleute aus der Buchstadt Leipzig. Die Bücherspur erweitert die „Explore- Leipzig“-App der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH (LTM).”

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