Physikalische Hintergründe zum Film „Interstellar“

Christian Speicher schreibt in der NZZ vom 25.2.2015 unter dem Titel „Im Kinosessel am Schwarzen Loch vorbei“ über die physikalischen Hintergründe des Science-Fiction-Films „Interstellar“. Die beiden wissenschaftlichen Artikel, die ihm als Grundlage gedient haben, sind Open Access verfügbar (http://arxiv.org/abs/1502.03808 und http://arxiv.org/abs/1502.03809):

„Wer schon immer einmal wissen wollte, wie es aussieht, durch ein Wurmloch zu fliegen oder sich einem schnell rotierenden Schwarzen Loch zu nähern, der kommt im Science-Fiction-Film «Interstellar» auf seine Kosten. Kein Geringerer als Kip Thorne, ein weltweit anerkannter Spezialist für Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie, sorgte als wissenschaftlicher Berater dafür, dass die visuellen Effekte im Film nicht nur spektakulär, sondern auch so korrekt wie möglich sind. (mehr)“

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