Virtueller Zettelkasten mit Hypernotes

Für Hypernotes hat sich das Startup Zenkit vom Zettelkastensystem des Soziologen Niklas Luhmann inspirieren lassen (via t3n.de):

«Hypernotes orientiert sich an genau dieser Denkweise, bringt aber zusätzlich noch ein paar weiterführende Funktionen mit, die Luhmanns rein analoger Zettelwirtschaft fehlten. Ein automatisches System hilft in Hypernotes beispielsweise dabei, zusammenhängende aber noch nicht verknüpfte Informationen zusammenzubringen. Außerdem erlauben unterschiedliche Ansichten, relevante Informationen schnell aufzufinden. Am Ende soll das System Unternehmen dabei unterstützen, dass die wirklich relevanten Informationen allen Mitarbeitern schnell und leicht verständlich zur Verfügung stehen. (…9

Ganz neu ist die Idee nicht, Luhmanns Zettelkastensystem in ein Software-Tool zu übertragen. Bei Hypernotes steht aber nicht zuletzt auch die kollaborative Arbeit im Team im Fokus. Dementsprechend können die Notizen auch von allen Team-Mitgliedern angelegt und bearbeitet werden. Eine Aktivitätsanzeige erfasst sämtliche Änderungen. Die wiederum können bei Bedarf auch kommentiert werden. (…)

Wie die anderen Zenkit-Tools könnt ihr Hypernotes grundsätzlich kostenlos einsetzen. Für Unternehmen gibt es aber auch kostenpflichtige Pakete, die einige Zusatzfunktionen, wie beispielsweise zur Nutzerverwaltung, bieten.»

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