Was ist ein Bob?

Mikael Krogerus und Roman Tschäppeler schreiben im „Magazin“ des Tages-Anzeigers unter dem Titel „Warum wir das meiste vergessen, was wir lesen (und wie wir das schnell ändern können)“ über Strategien, sich Gelesenes zu merken:

„1. Unterstreichen Sie beim Lesen Stellen, die Sie wichtig finden.
2. Lesen Sie nach jedem Kapitel noch einmal die unterstrichenen Stellen und formulieren Sie die Essenz der Passagen in Ihren eigenen Worten.
3. Formulieren Sie am Ende des Buches eine knappe Zusammenfassung in 1000 Zeichen: Worum geht es? Was nehme ich mit?
4. Archivieren Sie diese Notizen in einem digitalen Format, damit die Inhalte auch nach Jahren mit einer Stichwortsuche schnell auffindbar sind.
Und legen Sie sich, zweitens, ein «Bob» zu. Bob?
Das steht für «Book of Books», ein Buch-Buch also, in dem Sie festhalten, welche Bücher Sie wann gelesen haben. Sie können das in einem schönen Notizbuch machen oder online und öffentlich wie der Schweizer Journalist David Bauer.“

Dieser Beitrag wurde unter Lesen abgelegt und mit verschlagwortet. Setzen Sie ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.