Web 2.0 in der Wissenschaft

Unter dem Eigenzitat „Ein Wissenschaftler der nicht bloggt, ist ein schlechter Wissenschaftler“ beschreibt Klaus Graf auf Archivalia den Einsatz von Web 2.0-Tools an der Uni (hier im Zusamenhang mit einer Lehrveranstaltung des Wiener Professors Anton Tantner):

„Es ist nicht nur zumutbar, sondern auch geboten, dass sich Dozenten insoweit medienkompetenzvermittlungskompetent zeigen müssen, dass sie mit dem Medium Blog Erfahrung sammeln. Als Blog definiere ich jegliche über RSS abgreifbaren regelmäßige oder sporadische Unterrichtung über wissenschaftliche Themen im Internet (dazu kann auch Twitter, Facebook und Google+ gehören). De facto zählen Medien des Mitmachwebs 2.0 zu den Informationsquellen der Studierenden, wenngleich bei der fachlichen Informationen fast ausschließlich die Wikipedia im Vordergrund stehen dürfte. Dass ein Dozent angemessen über Blogs oder Twitter usw. als mögliche fachliche Informationsquellen sprechen kann, ohne dazu eigene Erfahrungen zu haben, erscheint mir unwahrscheinlich.“

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