Gedenkstätten und Zeitzeugen auf TikTok

Um bei der Erinnerungsarbeit auch junge Leute zu erreichen, setzen immer mehr Gedenkstätten und Zeitzeugen auch auf die Videoplattform TikTok (via deutschlandfunkkultur.de und Newsletter Kulturimweb 6/22):

«Ebbrecht-Hartmann ist einer der Initiatoren des Projekts: „TikTok Shoah Commemoration & Education Initiative“ und will mit diesem Projekt Gedenkstätten und Zeitzeugen das Handwerkszeug vermitteln, um junge Leute beispielsweise digital besser zu erreichen.
Dabei gehe es darum, beispielsweise die spezifische TikTok Anmutung in die Erinnerungsarbeit einzubinden. So biete sich die Möglichkeit historische Orte oder Fotografien in die Videos interaktiv einzubinden. (…)

„Wir brauchen die direkte Ansprache“, sagt Ebbrecht-Hartmann. Das zeige sich beispielsweise bei den Videos der Gedenkstätte Neuengamme, die bereits seit November auf TikTok aktiv ist. Dort seien junge Freiwillige aus verschiedenen Ländern an der Produktion der Videos beteiligt.»

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