Pädagogisch sinnvoller Frauenfurz

Der Tages-Anzeiger vom 22.2.2015 berichtet unter dem Titel «Der Frauenfurz-Pädagoge» über den Erfinder und Kleinkünstler Daniel Imboden. Mit seiner Erfindung der Frauenfurzkanone hat er «Die total verrückte Erfindershow» in Zürich gewonnen. Seine Erfindung:

«Durch den Luftstoss der Frauenfurz-Explosion wird Tinte auf ein Blatt Papier geschleudert. So entsteht Kunst. Die Erfindung sei insofern typisch, als dass er in seinen Workshops, die er an Schulen und in Museen leitet, stets versuche, eine Brücke zu schlagen. Zur Kunst, zur Fantasie, zur Kreativiät. Um die Kreativität der Kinder zu wecken, eigne sich ein Knall bestens. Imboden findet, er setze den Frauenfurz «pädagogisch sinnvoll» ein.»

Für seine Erfindungen benutzt er Fotovoltaikzellen:

«Fotovoltaikzellen, gross wie Briefmarken, haben es Imboden angetan. Mit ihnen treibt er Türklopfer, Mobiles oder Zeichnungsroboter an. Auf diese Weise macht er «Sonnnenlicht hörbar». Kondensatoren laden sich so lange mit Strom auf, bis die Energie für eine nächste Zuckung reicht. An bedeckten Tagen ist es deutlich leiser in Imbodens Atelier.»

Der Erfinder der Frauenfurz-Kanone: Video auf tagesanzeiger.ch
Youtube-Kanal von Daniel Imboden
Website dim-tech.ch von Daniel Imboden

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