NZZ vom 16.3.2026: “Lernen und Schummeln mit künstlicher Intelligenz”:
“Künstliche Intelligenz wälzt den Schulalltag um. Nicht nur zum Negativen, findet eine Gruppe Zürcher Maturandinnen und Maturanden.”
NZZ vom 16.3.2026: “Lernen und Schummeln mit künstlicher Intelligenz”:
“Künstliche Intelligenz wälzt den Schulalltag um. Nicht nur zum Negativen, findet eine Gruppe Zürcher Maturandinnen und Maturanden.”
VokabelWunder ist kostenlos und vereint die besten und nützlichsten Funktionen in einer App (via lesestunden.de):
“Es gibt zahlreiche Vokabeltrainer, aber wer Bücher liest, der hat ein paar zusätzliche Anforderungen. Zudem waren mir viele der etablierten Vokabeltrainer zu unpraktisch und zum Teil auch viel zu buggy. Ich habe mir die nützlichsten Features herausgepickt und wollte auch ein Phasensystem, um so effizient und zeitschonend wie möglich zu lernen. In meinem Trainer habe ich für jedes Buch eine Vokabelsammlung angelegt. Während des Lesens kann ich einfach in einem Wörterbuch unbekannte Wörter nachschlagen und mit einem Klick zu meiner Vokabelsammlung hinzufügen. Aber neben diesen Basic-Funktionen habe ich noch zahlreiche andere Features eingebaut. Der Trainer ist auch für Schulkinder hervorragend geeignet.”
Digitalisierte Noten von finnischen Komponistinnen sind nun als eigenständige Sammlung im Dienst „digi.kansalliskirjasto.fi“ verfügbar (via rbfirehose.com und kansalliskirjasto.fi):
“A new collection highlights the work of the women composers who influenced Finnish musical life but have often been neglected in historical accounts. It includes, for example, solo songs by Minna von Knorring (1846–1918), a popular song composer in her time, and Sylvi Raitio Orola (1894–1955), best known for her children’s songs. By presenting these previously overlooked works together, the collection reveals them in a new light and supports their versatile use in event programming, performance and research.”
Ein kürzlich neu angelegter Wikipedia-Artikel bietet eine Übersicht über Öffentliche Comicsammlungen in Deutschland. Etwas Vergleichbares gibt es bis jetzt für die Schweiz meines Wissens leider nicht (via fid-benelux.de):
“Deutschlandweit finden sich Comicsammlungen mit unterschiedlichen Inhalten und Nutzungsmöglichkeiten vor allem in wissenschaftlichen Bibliotheken aber auch an weiteren Sammlungsorten. Da sich erst seit dem 21. Jahrhundert ein erkennbar starkes Forschungsinteresse an dieser Literaturform entwickelt hat, wurden diese Sammlungen vordem zum Teil nur unzulänglich in den jeweiligen Bibliotheks- oder Sammlungskatalogen abgebildet. Daraus erwirkte sich das Problem der Sichtbarkeit für interessierte Forschende und für andere wissenschaftliche Bibliotheken und Sammlungen. Erstgenannte können zum Teil nur schwer ermitteln, welche Sammlungen, Hefte und Ausgaben an deutschen Hochschulbibliotheken zu finden sind und unter welchen Voraussetzungen diese für die Forschung genutzt werden können, zweitgenannte haben das Problem, dass durch die unbekannte Bestandslage kein sinnvoll ergänzender Bestandsaufbau erfolgen kann. Das Thema der wissenschaftlichen Comic-Sammlungen und die Möglichkeiten der Vernetzung wurden auch im Frühjahr 2025 in einem DFG-Rundgespräch[1] behandelt.”
Picturestories schreibt dazu:
“In der Schweiz scheint das mehrheitlich nicht der Fall zu sein, abgesehen vom Centre BD in Lausanne, das mit seinen 250’000 Dokumenten eine der wichtigsten Kompetenzzentren und Sammlungen in Europa ist.”
Otter.ai ist der KI-Notizblock, der Ihre Wissensdatenbank aufbaut und Ihren Arbeitsablauf mit Transkriptionen, automatisierten Zusammenfassungen, KI-Chat und vielem mehr unterstützt.
Anara ist eine KI-gestützte Forschungsplattform, die Wissenschaftlern und Forschern aus der Industrie dabei hilft, Literaturrecherchen zu beschleunigen, Wissen zu organisieren und viel zitierte Publikationen zu erstellen (via softwareadvice.com).
Das traditionsreiche Mailänder Verlagshaus mit Buchhandlung Hoepli wird liquidiert (via nzz.ch):
“Seit Dienstag herrscht Klarheit: Hoepli wird liquidiert. «Nach reiflicher und gründlicher Überlegung», so ein Communiqué, habe man die «freiwillige Auflösung der Gesellschaft und ihre Liquidation beschlossen». Es handle sich um die «einzige rechtlich angemessene Lösung», um das Unternehmensvermögen zu schützen.
Damit gelangt eine 156-jährige Geschichte an ihr Ende. Für Mailands Kulturleben ist es ein Albtraum. Denn Hoepli ist mehr als nur ein Verlag mit Buchhandlung, Hoepli ist eine Institution, ein Referenzpunkt in der lombardischen Metropole, eng verwoben mit der Stadt, dem Land und seiner Geschichte.
Über fünf Stockwerke erstreckt sich die Buchhandlung hinter dem Mailänder Dom. Allein die Adresse unterstreicht die Bedeutung des Hauses: Via Ulrico Hoepli 5, benannt nach dem Gründer, Ulrich Hoepli, geboren 1847 im thurgauischen Tuttwil. Der Schweizer Historiker und Publizist Joseph Jung hat ihm erst kürzlich eine aufschlussreiche Biografie gewidmet.”

Welche Regelwerke existieren für den Einsatz von KI an Schulen in Deutschland? Was wird in diesen KI-Regelwerken geregelt und wer ist für ihre Umsetzung verantwortlich? Dieser Trendmonitor Spezial liefert Antworten auf diese und weitere Fragen. Den kompletten forsa-Ergebnisbericht gibt es hier (via Jan Lilje auf LinkedIn).
Auf query.wikidata.org gibt es eine Karte, auf der die Geburtsorte aller deutschen Komponistinnen verzeichnet sind. Klickt man auf den roten Punkt, so kommt ein Wikipedia-Link und die Lebensdaten (via Usti nad Laberem auf Bluesky).
NDR: “Bibliothekar in der Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel”:
“Die Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel ist die Schatzkammer von Dr. Christian Heitzmann, seit fast 25 Jahren hütet und verwaltet der Bibliothekar hier große kulturelle Schätze. Ob Briefe von Lessing oder liturgische Schriftstücke aus dem Mittelalter – Christian Heitzmann sorgt dafür, dass alles an die Öffentlichkeit kommt. Etwa durch Digitalisierung.”