Die Zukunft von E-Books in Schulbibliotheken

Publishersweekly: “The Future of E-books in School Libraries”:

“Now that federal relief funding through the American Rescue Plan Act has ended and grants from the government’s embattled Institute of Museum and Library Services are far from certain, school library budgets are tighter than ever. And with the recent announcement that Follett Content has partnered with Sora, OverDrive’s student reading app, to deliver digital content to schools, the e-book distribution landscape has become more consolidated. With schools facing limited funds, higher prices, and fewer vendors to choose from, how are they procuring digital book access for their students?”

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Plenarprotokolle aus allen deutschen Landtagen online

Auf stateparl.de lassen sich Plenarprotokolle aus allen deutschen Landtagen einfach durchsuchen (via ARD ZDF Medienakademie auf Bluesky):

“Der Datensatz mit den Volltexten der Reden seit 2000 wird laufend aktualisiert und wird von Forscher*innen der Freien Universität Berlin validiert.”

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Die Zukunft der Lyrikkritik

Deutschlandfunk Kultur: “Die Zukunft der Lyrikkritik”:

“Die Lyrikszene ist mit Festivals, Lesungen und neuen Veröffentlichungen weiterhin lebendig. Dennoch gelten Gedichte häufig als schwer zugänglich und Kritiken erhalten im klassischen Feuilleton immer weniger Raum. Steckt die Lyrikkritik in einer Krise?”

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Die Deutschen lesen immer weniger

Die Deutschen lesen immer weniger, ein Viertel der Grundschüler versteht einfache Texte nicht (via deutschlandfunkkultur.de):

“Den Deutschen vergeht die Lust am Lesen. Nur noch 27 Minuten am Tag verbringen sie mit gedruckten und digitalen Medien. Das geht aus der „Zeitverwendungserhebung“ des Statistischen Bundesamtes von 2022 hervor. In der Erhebung 2012/13 waren es noch 32 Minuten täglich.
Beim Bücherlesen sind die Deutschen im europäischen Vergleich sogar Schlusslicht. Gerade mal 31 Prozent gaben in einer Befragung der Plattform Statista an, in den letzten zwölf Monaten einen gedruckten Roman oder ein gedrucktes Sachbuch aufgeschlagen zu haben. Zum Vergleich: In Spanien waren es 47 Prozent, in Polen 46 Prozent.”

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“The Conversation” deutsch

Die Plattform “The Conversation” soll nun auch in Deutschland die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit verbessern (via zeit.de):

“Im Juli 2026 startet The Conversation im deutschsprachigen Raum – eine Plattform an der Schnittstelle von Wissenschaftskommunikation und Journalismus. Das ist ein Experiment mit Potenzial, aber auch mit Fallstricken.

Das Potenzial: International ist das Portal theconversation.com seit über zehn Jahren erprobt und verfolgt ein besonderes Modell: Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen schreiben über Themen, zu denen sie selbst forschen. Professionelle Journalistinnen und Journalisten prüfen, ob diese Texte für ein breiteres Publikum interessant sind, lektorieren und übersetzen sie in allgemein verständliche Texte.

Die Artikel erscheinen frei zugänglich im Netz.”

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Bookmarklet für KI-gestützten Faktencheck

Ein cleveres Bookmarklet verwandelt Ihren Browser in ein KI-gestütztes Faktencheck-Werkzeug, das Webinhalte per Mausklick auf Wahrheitsgehalt prüft (via hardware-news.de):

“Ein Bookmarklet ist ein spezielles Browser-Lesezeichen, das anstelle einer URL einen kurzen JavaScript-Code enthält. Klickt man darauf, wird dieser Code auf der aktuell geöffneten Webseite ausgeführt. Im Gegensatz zu Browser-Erweiterungen muss nichts installiert werden – das Bookmarklet funktioniert browserübergreifend in Chrome, Firefox, Edge und Opera.

Für den KI-Faktencheck bedeutet das konkret: Sie lesen einen Artikel, klicken auf das Bookmarklet in Ihrer Lesezeichenleiste, und der Seiteninhalt wird automatisch zusammen mit einer vordefinierten Prüfanweisung an einen KI-Chatbot wie ChatGPT oder Perplexity übermittelt. Das Ganze funktioniert ohne technisches Vorwissen und lässt sich bei Diensten wie Perplexity sogar ohne Benutzerkonto nutzen.”

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Digitalisierte Kirchenbücher auf Matricula

Als erster Schweizer Kanton beteiligt sich das Staatsarchiv des Kantons Zürich an Matricula, dem führenden Online-Portal für digitalisierte Kirchenbücher aus mehreren europäischen Ländern (via Staatsarchiv des Kantons Zürich auf LinkedIn):

“Getragen wird das Projekt von ICARUS – International Centre for Archival Research. Unser Dank geht an Thomas Aigner für die Umsetzung.”

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5’500 Fotos der Sammlung Rietmann online

Ladenlokal Papeterie und Bürobedarf : Interieur : Reklame Album St.Gallen (Ladenlokal 1). [Zwischen 1901 und 1905] / Otto Rietmann

Seit kurzem ist ein Teil der in der Kantonsbibliothek Vadiana aufbewahrten Sammlung Rietmann auf der Plattform Memobase zugänglich (via Susanne Uhl auf LinkedIn):

“Interessierte können virtuell in über 5’500 Fotografien des Ateliers Rietmann stöbern und viel Spannendes entdecken. Die ältesten Bilder reichen zurück bis zum Ende des 19. Jahrhunderts und dokumentieren neben öffentlichen Anlässen und Stadtaufnahmen auch private Momente der Familie und ihres Umfeldes. Zum Nachlass des Ateliers Rietmann gehören übrigens auch Auftrags- und Kundenbücher sowie biographische Dokumente, die auf Anfrage vor Ort bei uns eingesehen werden können.”

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Horror-Roman “Shy Girl” 78 Prozent KI-generiert

Der Verlag Hachette wird den Horror-Roman “Shy Girl” in den Vereinigten Staaten nicht veröffentlichen und die britische Ausgabe einstellen, weil dafür offenbar 78 Prozent KI genutzt worden ist (via nytimes.com):

“Hachette Book Group, one of the largest publishers in the United States, pulled a forthcoming horror novel on Thursday in a decision that followed widespread allegations online that the author, Mia Ballard, relied heavily on artificial intelligence to write the book.

On Thursday, a day after The New York Times approached Hachette citing evidence that the novel appeared to be A.I.-generated, the company said it was pulling the book from publication. By Thursday afternoon, the novel was removed from Amazon and the Hachette website.”

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Aktuelle Artikel zum Thema “MusikGeschichten von Ueli Ganz”

Im Gymnasium Helveticum 1/2026 gibt es auf Seite 36 einen Artikel zum Thema “Fundus MusikGeschichten Ueli Ganz”, verfasst von Beat Wälti, Lehrperson für Musik, Chorsingen und Klavier an der Kanti Wohlen:

“Eine reiche Schatzkammer liegt auf nanoo.tv vor, bei der es Musikgeschichten mit mannigfachen Bezügen zu Literatur und Malerei zu entdecken gibt.”

Ebenfalls einen aktuellen Artikel zu Ueli Ganz gibt es unter dem Titel “Musikvermittlung bedeutet Reisen” auf ihre-region-online.ch:

“Aus Altersgründen hat er diese Tätigkeit unlängst eingestellt. Also alles aus und vorbei? Mitnichten. Diese Geschichten samt ihren Textbüchern, ihren Musikausschnitten und ihrem Bildmaterial leben weiter. Ueli Ganz hat sie nämlich als Schenkung der Schweizer Lehrmittelplattform nanoo.tv überlassen. Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler können sich somit in einem enormen Fundus nach Belieben umsehen und dabei viel Neues und Unbekanntes entdecken. Sämtliches Material ist frei zugänglich.”

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