Analyse digitalisierter Zeitungen mit KI

Die Beiträge der Konferenz „Analyse digitalisierter Zeitungen mit KI. Projekte, Probleme, Perspektiven“ sind jetzt online via Vimeo verfügbar.

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KI erkennt Mozarts Gesichtszüge

In der Schweizer Musikzeitung gibt es einen Beitrag von Ueli Ganz, der sich mit Mozart-Bildnissen und KI befasst:

“Von Wolfgang Amadeus Mozart kursieren zahlreiche Porträts – echte, zugeschriebene, zweifelhafte. Immer wieder tauchen neue auf. Die biometrische Gesichtserkennung, ein Werkzeug der künstlichen Intelligenz, kann nun Klarheit schaffen. Bei dieser Technologie werden rund dreissig Punkte der Gesichtsgeometrie vermessen: Augenabstand, Wangenknochen, Lippen- und Kinnkonturen usw. Diese Daten werden in einen numerischen Code umgewandelt, der, ähnlich wie ein Fingerabdruck, einzigartig ist”

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Brandon Q. Morris, wie verkauft man zwei Millionen Bücher?

Im Podcast “Alles gesagt?” ist der “Papst des Selfpublishing”, Matthias Matting alias Brandon Q. Morris zu Gast:

“Matthias Matting wurde 1966 in Luckenwalde geboren, hat in Dresden studiert und lebt heute in Passau. Sein erstes Berufsziel war, als Physiker in einem Kernkraftwerk zu arbeiten. In den 1990er Jahren fing er an, als Wissenschaftsjournalist zu arbeiten. 2014 veröffentlichte er Die Selfpublisherbibel, das bis heute als Standardwerk für das Selbstverlegen von Büchern gilt. 2016 veröffentlichte er seinen ersten Science-Fiction-Roman, bis heute hat er mehr als 70 Werke unter dem Pseudonym Brandon Q. Morris geschrieben.”

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Feministisches Monument ist 50: Verena Stefans «Häutungen»


SRF Kulturplatz Talk über Verena Stefans «Häutungen»:

“1975 veröffentlichte die Berner Autorin Verena Stefan ihr Debüt «Häutungen». Sie schuf damit eine «Bibel» der feministischen Literatur. Das Werk sei damals wie heute ein Ermutigungsbuch für junge Frauen, sagt die Literaturvermittlerin und Autorin Tabea Steiner gegenüber Host Felix Münger.”

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Score-Snacks – der Filmmusik-Podcast

Score-Snacks – der Filmmusik-Podcast:

“Ein „Score“, das ist die extra für einen Film komponierte Filmmusik, die oft so eingängig ist, dass sie noch lange nach dem Kinobesuch im Ohr bleibt. SWR Kultur Musikredakteur Malte Hemmerich lässt in „Score Snacks“ die Szenen großer Kinofilme durch genau diese Musik wieder aufleben! Malte erklärt unter anderem, was die Musik von „Harry Potter“ mit Eulen zu tun hat, warum Joker im Badezimmer Cello hört oder warum der Soundtrack aus „Rocky“ bis heute zum Training taugt. Auf Spotify gibt es die „Score Snacks“ als exklusive Playlist mit den kompletten Songs im Anschluss an jede Folge.”

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Wunderkammer-Ausstellung

Ausstellung in der Stiftsbibliothek St. Gallen (via ch-cultura.ch):

“Die Wurzeln unserer heutigen Museen liegen in den sogenannten Kunst- oder Wunderkammern des 16. bis 19. Jahrhunderts, die vor allem
an Fürstenhöfen angelegt wurden. Hier wurden allerhand Kuriositäten, aber ebenso Kunst oder Münzen gesammelt. Auch der Fürstabt von St. Gallen besass eine solche Wunderkammer, die der Bibliothek angegliedert war und teilweise noch erhalten ist. Die Ausstellung führt zurück in die barocke Welt des Sammelns, und sie zeigt, wie Bibliotheken und Museen heute mit Raritäten aller Art umgehen.”

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Scrollen ist das neue Rauchen

Die Minimalists sagen auf TEDx: “Scrolling Is the New Smoking”

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Vatikan: Latein nicht mehr erste Amtssprache

Im Vatikan gibt es eine neue Regelung: Latein gilt dort nicht länger als erste Amtssprache (via srf.ch):

“Im Kapitel über die im Vatikan zu gebrauchenden Sprachen heisst es nun: «Die Behörden der Kurie schreiben ihre Akten in der Regel auf Latein oder in einer anderen Sprache.»

In der alten Fassung des «Regolamento» hatte die Sprache Cäsars und Ciceros noch eine wichtigere Stellung. Dort hiess es: «Die Behörden der Kurie schreiben ihre Akten in der Regel auf Latein, sie können aber für ihre Korrespondenz oder für das Schreiben von Dokumenten gemäss den jeweiligen Notwendigkeiten auch andere Sprachen nutzen, die heute gebräuchlicher sind.»

Gestrichen wurde im neuen Regelwerk für die Vatikanangestellten auch die Anforderung «guter Lateinkenntnisse». Künftig werden nur noch gute Kenntnisse im Italienischen sowie in einer weiteren Sprache verlangt.”

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Podcast über das Auswandern und Leben im Ausland

«Ade merci, Schweiz» ist ein Podcast von Swissinfo über das Auswandern und Leben im Ausland (via swissinfo.ch):

“Was bedeutet ein Umzug ins Ausland für die psychische Gesundheit? Wie meistert man berufliche und persönliche Herausforderungen in einer fremden Sprache und Kultur? Was erleichtert die Integration – und worauf sollten Familien achten, damit das Auswandern mit Kindern gelingt?

Erkunden Sie in unserem Audio- und Video-Podcast die vielfältigen Facetten des Auswanderns und des Lebens im Ausland.”

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Der effektivste Köder des Internets

Das Wort des Jahres 2025 des Oxford-Wörterbuchs ist “rage bait” (via de.qz.com):

“Rage-Baiting ist, wenn jemand – sei es eine Website, die versucht, Menschen zum Klicken zu verleiten, oder ein Poster, das soziale Medien Follower oder Bekanntheit erlangen möchte – Menschen mit Schlagzeilen oder Kommentaren manipuliert, die andere zur Empörung treiben sollen, um Engagement zu erzielen. Es ist ein bewusster Versuch, andere empört zu machen. Im Grunde ist es wie Trolling, allerdings ist der Zweck etwas anders. (Trolle wollen nur Menschen aus Ego-Gründen wütend machen. Rage-Bait hat in der Regel einen Traffic- oder Engagementanreiz.)

Oxford nennt Rage-Bait „den effektivsten Köder des Internets“. Und die Verwendung des Begriffs hat sich in den letzten 12 Monaten verdreifacht, wie festgestellt wurde.”

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