SRF-Themenwoche zu Fake News

Vom 26. Januar bis 1. Februar 2026 beleuchtet SRF im Rahmen der Themenwoche «Fakt oder Fake?» das Thema Fake News gemeinsam mit dem Publikum (via srgd.ch):

“Dieses kann Videos, Bilder, Audios oder Texte zur Prüfung einreichen. In verschiedenen Sendungen präsentieren die Hosts Andrea Vetsch und Leon Morson die Erkenntnisse des Faktencheck-Netzwerks von SRF.

Auf Social Media, im Internet oder im Gruppen-Chat: Fake News sind allgegenwärtig – und durch den Einsatz von KI immer schwieriger zu erkennen, auch für Medienschaffende. Wie können Fälschungen erkannt werden? Und welche Auswirkungen haben Desinformationen auf die Demokratie und das Leben? SRF setzt sich mit dem hochaktuellen Thema Fake News auseinander und rückt es im Rahmen der Themenwoche «Fakt oder Fake?» vom 26. Januar bis 1. Februar 2026 in den Programmfokus. Kern der Themenwoche sind Erfahrungen und Beispiele aus dem Publikum, wie SRF in einer Medienmitteilung bekannt gibt.”

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Neue Informationsplattform zu Verschwörungsideologien

Die Informationsplattform fachinfo-verschwörungsideologie.de ist jetzt online und bietet praxisorientierte Fachinformationen zu Verschwörungsideologien für Berater*innen in der Sozialen Arbeit und Fachkräfte aus dem Feld der nonformalen politischen Bildung (via idw-online.de):

“Völkisch-autoritäre Verschwörungsideologien beeinflussen Familien, Freundschaften oder Arbeitsbeziehungen und sind damit auch eine Herausforderung für Beratungs- und Bildungsprozesse. In einem interdisziplinären Forschungsprojekt haben die TH Köln und die Universität zu Köln daher eine Webseite mit praxisorientierten Fachinformationen für die Soziale Arbeit und die politische Bildung ins Leben gerufen. Auf www.fachinfo-verschwörungsideologie.de finden Fachkräfte aus Beratung und politischer Bildung unter anderem fachlich valide Erklärungen zu Verschwörungsideologien sowie Übersichten zu aktuell relevanten Verschwörungserzählungen und Gruppierungen. Praxisnahe Materialien für Bildungs- und Beratungssituationen, Handlungshilfen zur direkten Anwendung in Beratungsgesprächen und Hinweise zu relevanten Praxispartner*innen und unterstützenden Institutionen sollen die tägliche Arbeit erleichtern. Die Informationsplattform wird sukzessive um Fallbeispiele oder weitere empirische Ergebnisse zu den Auswirkungen von Verschwörungsideologien erweitert.”

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Multiscreening

Der Fernseher läuft, dennoch wird durchs Smartphone gescrollt: Multiscreening ist allgegenwärtig und wurde jetzt an der Hochschule Harz intensiver untersucht (via idw-online.de):

“So belegen die Zahlen, dass die 536 beobachteten Zuschauer während einer Fernsehzeit von 20 Minuten im Durchschnitt 6,22 Mal und in Summe 3 Minuten und 53 Sekunden wegsahen. „Das heißt, dass 19 Prozent der Sehzeit gar nicht wirklich hingesehen wird. Das ist wahnsinnig viel“, ordnet der 43-Jährige ein. Dabei sahen Frauen mit 4 Minuten und 18 Sekunden (22 % der Sehzeit) durchschnittlich 55 Sekunden länger weg als die beobachteten Männer (3 Minuten und 23 Sekunden, 17 % der Sehzeit). „Auch bei der Selbsteinschätzung gab es signifikante Unterschiede. Männer unterschätzten die Zeit, die sie mit einer Nebenbeschäftigung verbrachten, um 55 Sekunden, Frauen sogar um 1 Minute und 16 Sekunden.“”

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Freie Reisesoftware

Offene Software-Alternativen zum Reisen versprechen: volle Kontrolle, mehr Privatsphäre und Unabhängigkeit (via blog.wikimedia.de):

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Barockdichterin Sibylla Schwarz

Ö1 Tonspuren: “Die feministische Dichterin Sibylla Schwarz”:

“Die Barockdichterin Sibylla Schwarz wurde 1621, in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, in Greifswald geboren. Als Zehnjährige begann sie bereits Gedichte zu schreiben. Ihre Poesie gilt als unbeugsam, feministisch, selbstbewusst. Mit nur 17 Jahren starb die junge Lyrikerin und ihr Werk wäre, wie das so vieler weiblicher Autorinnen, fast verschollen. Ihrem Hauslehrer Samuel Gerlach ist es zu verdanken, dass ihr Ouvre 1650 posthum in zwei Bänden veröffentlicht wurde. Heute gilt Schwarz als wiederentdecktes Wunderkind und Sappho von Pommern.”

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Rant gegen Denis Scheck

Sarah Lippassohn auf Buchmarkt zum Thema “Was bleibt von Romance?”:

““Drachenscheiße bleibt Drachenscheiße”, sagte Denis Scheck bei seiner Dankesrede zum Friedrich‑Perthes‑Preis und zeigte damit wieder einmal nur, dass er gegenüber Romance weder sachlich bleiben, noch sinnvoll argumentieren kann. (…)

Ihr merkt es vielleicht: Die Wut als Frau gegenüber Männern, die Romance runtermachen, ist nicht nur eine Wut des Genres wegen. Es ist eher eine Wut gegen patriarchale Systeme in der Branche. Dass wir Frauen die Chance auf Sichtbarkeit haben und trotzdem Männer über „unsere“ Genres schreiben dürfen. Dass wir uns dafür schämen, dass wir eine spicy Szene in der Bahn lesen oder ein rosafarbenes Buch neben Stuckrad-Barre, Benedict Wells und all die anderen Männer in unser Bücherregal stellen. Durfte ich auch erst lernen, war aber das schönste Lernen seit langem.”

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Wege zu einem “gesunden” Internet

SWR: “Wege zu einem “gesunden” Internet – Verlässliche Infos, hassfreier Dialog”:

“Social-Media-Plattformen werden oft als “toxisch” bezeichnet. Ihre Algorithmen belohnen Inhalte, die vor allem extreme Äußerungen verstärken. Gibt es Alternativen – und welche Rolle könnten ARD und ZDF dabei spielen?

Gábor Paál spricht mit dem Medienökonomen Leonhard Dobusch (SWR 2026)

Leonhard Dobusch ist Professor für Betriebswirtschaft an der Universität Innsbruck und war bis vor Kurzem Mitglied im ZDF-Verwaltungsrat.”

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Twin Peaks online

Die drei Staffeln der Fernsehserie “Twin Peaks” sind auf dem Arte-Portal bis am 19.12.2026 verfügbar:

“David Lynchs Meisterwerk, eine einzigartige Symbiose aus Seifenoper und Filmkunst, lässt uns in die Abgründe einer amerikanischen Kleinstadt eintauchen und fühlt sich wie ein böser Traum an, aus dem man niemals erwachen möchte. Diese Anthologieserie vereint alle ihre Vorgänger in sich und dient zugleich als Grundstein für preisgekrönte Serien von heute.”

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Gibt es mehr Menschen oder Bücher auf der Welt?

TAZ: “Gibt es mehr Menschen oder Bücher auf der Welt?”:

“Buchexemplare gibt es laut ihm zwischen fünf und zehn Milliarden in Bibliotheken auf der ganzen Welt. Dazu kommen noch einmal ein bis drei Milliarden in Privatbesitz – also die Bücher, die du oder ich zu Hause haben. Wenn man nur verschiedene Buchtitel zählt, dann gibt es mehr Menschen als Bücher. Wenn man alle gedruckten Exemplare zählt, dann gibt es mehr Bücher als Menschen.”

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Hundelieb

Die Hundelieb-Community vernetzt Hundehalter mit Menschen, die sich gern zeitweise um Tiere kümmern (via heise.de):

“Die einen haben einen Hund, aber nicht genug Zeit für ihn – die anderen hätten gern einen, können oder wollen sich aber kein Tier anschaffen. Die deutschsprachige Plattform Hundelieb vernetzt genau diese beiden Gruppen, damit nicht nur der Hund glücklich ist, sondern auch beide Seiten profitieren.”

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