(via openculture.com):
“In the 3D time-lapse video above, you can witness the nearly two-and-a-half-millennium evolution of that tiny settlement into the capital we know today in just three minutes.”
(via openculture.com):
“In the 3D time-lapse video above, you can witness the nearly two-and-a-half-millennium evolution of that tiny settlement into the capital we know today in just three minutes.”

(via Solothurner Zeitung und namenbuch-solothurn.ch)
“Es handelt sich um eines der grössten Forschungsprojekte im Kanton: das Solothurner Namenbuch. Zehntausende Flur-, Gewässer- und Ortsnamen wurden in einem gigantischen Lexikon zusammengefasst. Am Samstag wurde in Derendingen der sechste und letzte Band vorgestellt.”
Update vom 13.2.2026, SRF: Maccaronibach und Kanada: Trouvaillen aus dem Namenbuch
Petition für die Erhaltung der Bibliothek Werner Oechslin:
“Der Verein der Freunde der Bibliothek Werner Oechslin sowie Vertreterinnen und Vertreter der internationalen Forschungsgemeinschaft wenden sich mit dem dringenden Anliegen an den Bundesrat und die Bundesversammlung, die weit über die Schweiz hinaus bedeutende Forschungsbibliothek Werner Oechslin vor der drohenden Schliessung zu retten.
Ohne Unterstützung muss die Stiftung Bibliothek Werner Oechslin Ende 2026 schliessen.
Die Bibliothek Werner Oechslin ist eine weltweit einzigartige Forschungseinrichtung, die in internationalen Fachkreisen höchste Anerkennung geniesst. Die umfangreiche Sammlung umfasst insbesondere Quellenschriften zur Architektur- und Kunstgeschichte sowie Wissens- und Technikgeschichte der frühen Neuzeit. Sie ist in dieser Zusammenstellung als spezielle Forschungsbibliothek einmalig. Der Bestand ist für die Öffentlichkeit und für die wissenschaftliche Forschung zugänglich. Die jährlich stattfindenden “Architekturtheoretischen Kolloquien” und “Barocksommerkurse” schaffen Foren zum offenen, internationalen und interdisziplinären Austausch, wie es sie in dieser Form und mit dieser Schwerpunktsetzung kein zweites Mal gibt. Ausstellungen, Sonderpublikationen sowie die Hauszeitschrift SCHOLION ergänzen das Programm und tragen ihrerseits wesentlich zum wissenschaftlichen Diskurs bei. Schliesslich organisiert die Bibliothek in Kooperation mit dem renommierten Internationalen Zentrum für Architekturforschung “Andrea Palladio” in Vicenza (CISA Palladio) das Stipendienprogramm TABLINUM zur Förderung hervorragender Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen. In den vergangenen 25 Jahren haben zahlreiche Forscherinnen und Forscher aus vielen Ländern Europas, dem Nahen Osten, Nord- und Südamerika sowie China an den wissenschaftlichen Veranstaltungen teilgenommen oder die Bestände der Bibliothek genutzt. Sie alle schätzen die Bibliothek als unverzichtbaren und hochgradig stimulierenden Ort für die wissenschaftliche Arbeit und den intellektuellen Austausch.Seit dem 1. Januar 2025 steht die Stiftung, die dieses einzigartige Institut trägt, erstmals ohne jede öffentliche Unterstützung da. Trotz einer grosszügigen privaten Spende kann der Betrieb nur noch bis Ende 2026 in reduzierter Form als Provisorium aufrecht erhalten werden. Nach einem Vierteljahrhundert erfolgreicher und vielfach gerühmter Tätigkeit wäre das Ende und die Auflösung dieser einzigartigen Bibliothek von “nationaler Bedeutung” (Schweizerischer Wissenschaftsrat SWR) und von höchstem internationalen Renommée nicht mehr abzuwenden.”
Das grösste Buchantiquariat der Schweiz hat wieder geöffnet (via srf.ch):
“Es ist das grösste Bücherantiquariat der Schweiz: das Bücherbergwerk in Bern. 150’000 Bücher werden auf 800 Quadratmetern ausgestellt.
Nach acht Monaten Renovation ist es nun wieder offen. Das ist wichtig für die Mitarbeitenden, denn das Bücherbergwerk ist auch eine soziale Institution.”

Peter Bretschers fünfbändiges Sachlexikon und Nachschlagewerk zu bäuerlichen Arbeitsgeräten ist kostenlos online verfügbar (via Sandro Frefel auf LinkedIn):
“Das im Jahr 2025 publizierte Sachlexikon und Bestimmungsbuch behandelt insgesamt rund 3’000 Objekte, wobei ca. 2’500 davon aus der volkskundlichen Sammlung des Historischen Museums Thurgau fotografisch abgebildet sind. Die Bände stehen kostenlos zum Download zur Verfügung und enthalten ein Namens-, Orts- und Sachregister.”
Video “Demokratie stärken durch Open Access” von Carolin Becklas Dorow und Jonas Hauss auf dem Tib-AV-Portal (via Archivalia):
“Dieses Video dreht sich um die Bedeutung von Open Access für Gesellschaft und Demokratie. Es zeigt, warum der freie Zugang zu wissenschaftlichen Informationen wichtig ist und welche Rolle er für Meinungsbildung, Transparenz und Chancengleichheit spielt. Dabei gibt es Einblicke, wie Open Access über die Wissenschaft hinaus wirkt. Das Video wurde im Rahmen des BMFTR-geförderten Projekts open-access.network erstellt.”


“Die Winterthurer Bibliotheken verleihen ab Mitte Januar dieses Jahres zusammen mit der Stefanini-Stiftung Kunstwerke. Die Bilder und Fotografien kann man ganz einfach ausleihen, informieren die Bibliotheken Winterthur auf ihrer Website: Nötig ist nur eine Bibliothekskarte und fünf Franken Beteiligung an den Versicherungskosten.
Entstanden ist die Idee an zwei Orten gleichzeitig. Die Bibliotheken Winterthur und die Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG), entstanden aus der Stefanini-Sammlung, standen vor demselben Problem: zu viel Kunst.
Severin Rüegg leitet die Sammlung der 1980 gegründeten SKKG und sagt: «Es gibt eine grosse Menge Bilder, etwa aus Nachlässen von Künstlern. Gleichzeitig sind die Depots der Museen gut gefüllt, die Ausstellungsräume ebenfalls.» Also standen die beiden Winterthurer Institutionen vor der Frage: Was tun mit Werken, die in Depots gelagert werden, aber keinen Platz in einem Museum finden?
Die Lösung ist die «Artothek». Kunstausleihe von Werken, die kaum angeschaut werden, für Menschen, die selten Kunst anschauen.”
Game of Thrones-Fans warten bereits darauf: am 18.1.2026 startet die Serie “A Knight of Seven Kingdoms” auf HBO (via taz.de):
“Was die Gelegenheit sehr special macht, ist die Anwesenheit von George R. R. Martin (Fußnote: Autor von „A Song of Ice and Fire“ beziehungsweise „ASoIaF“, der literarischen Vorlage zur Serie „Game of Thrones“) himself. Gemeinsam mit dem Drehbuchautor Ira Parker soll er plaudern über „A Knight of the Seven Kingdoms“, eine ab dem 18. Januar bei HBO ausgestrahlte Miniserie. Sie basiert auf drei Kurzromanen, deren Handlung im ASoIaF-Kosmos spielt, aber etwa ein Jahrhundert davor. Die erste dieser Novellen erschien schon 1998.”
BBC: “The Death of Reading”:
“Are we living through the slow death of reading – replaced by an addictive screen culture that fragments our attention and floods us with trivial or unreliable information? Writer and voracious reader James Marriott believes we are entering a post-literate age with profoundly negative consequences for education, culture and democracy itself. In today’s episode, James traces how an 18th century ‘reading revolution’ shaped the modern-world – and what might follow its sudden decline.”
New-Adult-Titel wirken vom Cover her harmlos, der Inhalt hat es jedoch oft in sich. Einige Verlage kennzeichnen die Titel mit Altersempfehlungen (via boersenblatt.net):
“Auch bei Bücher von Bestenbostel in Nordenham werden die Genres räumlich getrennt: YA bei Kinder- und Jugendbüchern, NA am anderen Ende des Ladens. “Gerade über Social Media bekommen die Jugendlichen Bücher vorgeschlagen, die nicht altersgerecht sind, wie ‘Haunting Adeline'”, erzählt Viktoria Struth. “Für diesen Titel gibt es eine Altersempfehlung ab 18. Ich hatte den Fall, dass eine Mutter mit ihrer 13-jährigen Tochter hier war, die das Buch auf BookTok empfohlen bekommen hat.” Struth riet daraufhin zu altersgerechteren Titeln mit weniger drastischem Content. “Letztlich hat ihr die Mutter das Buch trotzdem gekauft.” Eine Alterskontrolle wie bei Videospielen hält Struth im Buchhandel jedoch nicht für durchsetzbar: “Gerade zu Stoßzeiten vor Weihnachten oder zu Ostern würde das schnell untergehen”, vermutet die Buchhändlerin.”