Paul Watzlawick über seine Kommunikationstheorie und das Unglücklichsein

SWR2 Archivradio strahlt die Sendung «Paul Watzlawick über seine Kommunikationstheorie und das Unglücklichsein» vom 5.11.1985 aus:

«Die meisten kennen Paul Watzlawick von seinem Bestseller «Anleitung zum Unglücklichsein». Er war aber auch ein großer Wissenschaftler, der eine bis heute einschlägige Kommunikationstheorie verfasste, die sich für ein theoretisches Werk sogar recht flüssig liest.

Auch trug er wesentlich dazu bei, das systemische Denken nach Deutschland zu bringen. Und übrigens auch den Begriff «Kommunikation» selbst, der bei Erscheinen seines Buches Ende der 1960er-Jahre in der deutschen Sprache noch ziemlich unbekannt war.

1985 tritt Watzlawick bei einem Seminar im Stuttgarter Hospitalhof auf. Anschließend gibt er Hildegard Lüning vom Süddeutschen Rundfunk ein Interview, in dem sie auch Auszüge aus seinem Vortrag anspricht. Denn Watzlawick ist nicht zuletzt deshalb so populär, weil er seine Botschaften in prägnante Geschichten packen konnte.»

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