Twitter im Unterricht

André Spang hat unter dem Titel „#Europafuermich – Twitterprojekt zur Europawahl“ im Weblog „Das iPad im Unterricht“ der Kaiserin Augusta Schule einen umfangreichen Artikel zum Thema „Twitter im Unterricht“ verfasst. Im Abschnitt „Was spricht für Twitter im Unterricht“ schreibt er:

„Förderung der Medienkompetenz

Es ist wenig zielführend, die Nutzung von Medien und sozialen Netzwerken lediglich zu besprechen und zu diskutieren. Nur wenn man in der Schule mit sozialen Netzwerken arbeitet, kann man den Lernenden zeigen, wie sich diese gewinnbringend und sicher einsetzen lassen: #learning by #doing.

Persönliche Lernumgebung

Twitter ist hervorragend geeignet um sich zu vernetzen. Vernetztes Arbeiten und Kommunikation zählen neben kreativem Arbeiten und kritischem Denken zu den Kernkompetenzen des 21. Jahrhunderts und sind die Grundlage für lebenslanges Lernen, Teamarbeit und Kollaboration in Schule, Studium und Beruf.

Hohe Schüleraktivierung

Twitter garantiert eine hohe Schüleraktivierung: Endlich können sich alle gleichzeitig beteiligen.

Förderung der Diskussions- und Debattierkultur

Durch den Einsatz von Twitter im Unterricht wird die Diskussions- und Debattierkultur der Schülerinnen und Schüler gefördert und transparent gemacht.

Öffnung nach außen

Durch die Öffnung nach außen kommt es zu Diskussionen “mit der Außenwelt”, die nicht konstruiert wirken. Expertenmeinungen können eingeholt werden, nicht Anwesende können unter dem Hashtag oder als Follower mit- oder nachlesen.

Konzentration auf das Wesentliche

Das Zeichenlimit von 140 Zeichen pro Tweet fördert die Konzentration auf das Wesentliche.“

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