Wer nicht programmieren kann, ist ein Analphabet

Manuel J. Hartung schreibt in der Zeit unter dem Titel „Leben im Befehlston“ über seinen Programmier-Selbstversuch mit Calliope mini (dazu siehe auch digithek blog vom 11.10.2016, via Blendle, Artikel bis jetzt nicht online):

„»Programmiere oder werde programmiert«, betitelte der Autor Douglas Rushkoff seine Zehn Gebote des Digitalen Zeitalters. »Code ist die Sprache der digitalen Welt. Wer sie nicht lernt, gehört zu den neuen Analphabeten«, schrieb die Medienwissenschaftlerin Miriam Meckel. Stimmt das? Oder ist das übertriebener Tech-Enthusiasmus, beseelt von den Welterneuerungsfantasien des Silicon Valley? Das will ich herausfinden; ich will versuchen, die Sprache der neuen Welt zu lernen. (…)

Viele Arbeitgeber schätzen das Beherrschen von Programmiersprachen als eine der wichtigsten Fertigkeiten. Aber Code ist mehr als das. Im Code zeigt sich die Weltsicht der dominanten Kraft unserer Welt. Wer Code zumindest versteht, wird auch die Welt besser verstehen.“

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