Zombie-Actionszene in der Schulbibliothek

In der neuen südkoreanischen Netflix-Zombie-Fernsehserie «All of Us Are Dead», die in der Highschool Hyosan spielt, gibt es eine besonders actionreiche Szene, die in der Schulbibliothek spielt. Wer nicht die ganzen 12 Stunden der ersten Staffel schauen möchte, kann bei Folge 5 ab Minute 7 – 13 schauen – es gibt dabei mehrere Höhepunkte, die hier nicht gespoilert werden sollen. Für alle, die dem Horror- und Highschool-Teenie-Genre nicht grundsätzlich abgeneigt sind, hier noch ein Fazit zur Serie (via serieslyawesome.tv):

«Insgesamt hat mir „All of Us Are Dead“ sehr gefallen. Die Inszenierung ist eine erfreuliche Abwechslung zum sonst üblichen Zombie-Einerlei. Dabei wird es trotz der sehr ausufernden und detailreichen Erzählung eigentlich nie wirklich langweilig. Die Charaktere sind gekonnt gezeichnet und liefern neben Emotionen und Spannung auch viele Anknüpfungspunkte für gesellschaftlich relevante Themen. In vereinzelten Momenten wirkt die Geschichte dann leider doch etwas zurechtgebogen oder Elemente sind unlogisch. Das trübt zwar meine Gesamtwertung, aber nicht das Sehvergnügung als solches. An den Hype von „Squid Game“ wird „All of Us Are Dead“ nicht heranreichen können, weil der Reiz einer ganz besonderen und mysteriösen Ausgangsgeschichte fehlt. Ich fürchte gar, dass einige Leute bereits nach der Hälfte der ersten Folge ausschalten. Damit hätte man aber eine erste Perle des Serienjahres 2022 verpasst, finde ich.»

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