Zunehmende Kritik an Googles Suchergebnissen

In Blogs und Fachzeitschriften wird zunehmend über sogenannte Content Pollution in Googles Suchergebnissen berichtet. Wahrscheinlich haben es alle schon erlebt: man sucht via Google z.B. etwas über ein Produkt und landet auf lauter Werbeseiten, die das Produkt anpreisen, jedoch nicht auf einer Website, die einem zuverlässige Informationen über das Produkt liefert. Der Grund liegt darin, dass Google mit jedem Klick auf Anzeigen mitverdient.

In diesem Zusammenhang hat sich ein eigener Erwerbszweig gebildet, die sogenannten Content farms, also Seiten, die zu jedem erdenklichen Thema Auskunft geben bzw. Werbung bereithalten. Suchmaschinenoptimierung (Search engine optimization (SEO)) und Optimierung der Auffindbarkeit in Sozialen Netzwerken (Social media optimization (SMO)) tragen zur «Inhaltsverschmutzung» (Content Pollution) von Google-Suchergebnissen bei.

Neue Suchmaschinen wie z.B. Blekko könnten hier eine Alternative zu Google sein. Mehr zum Thema Content Pollution auf Stephen’s Lighthouse (via VÖBBLOG).

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