Digitale Bildung

Torsten Larbig macht sich in seinem Blog unter dem Titel „Ein „Rant“ für digitale Bildung“ Gedanken über den Einbezug von Social Media im Unterricht:

„Wir bringen den Schülern und Schülerinnen nach wie vor nicht bei, dass Smartphones und Tablets fantastische Geräte zu lernenden Welterschließung sind, die neben alle anderen Formen der Welterschließung treten, die wir schon so kennen. Wie soll das auch gehen, wenn z. B. jeder Lehrer, dem ich gegenüber das Wort Etherpad in den Mund nehme, erst einmal eine Erklärung braucht, was das ist? Wie soll das gehen, wenn Lehrer zwar wissen, dass Google seinem „Don’t be evil“ wohl doch nicht ganz treu geblieben ist, die aber nicht wissen, dass die Werkzeuge, die Google anbietet, tatsächlich auch zum Arbeiten geeignet sind? Wie sollen wir Schüler und Schülerinnen so vorbereiten, dass sie sich in einer digitalisierten Welt zurechtfinden, wenn in den einen Bundesländern die Nutzung sozialer Netzwerke für „dienstliche Belange” (Kommunikation mit Schülern, Eltern etc.) verboten wird, während auch Lehrer und Lehrerinnen über Facebook hinaus kaum andere soziale Netzwerke für sinnvolle Belange nutzen?“

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