E-Mail, Facebook und Google Plus

Unter dem Titel „Das E-Mail stirbt“ ist auf Tagesanzeiger online ein Interview mit Klaus Eck zu lesen (danke an Lea Gysel für den Hinweis). Darin heisst es u.a.:

„Unsere Mailboxen füllen sich schneller, als sie sich leeren lassen. Eine Lösung besteht darin, im Browser mit unterschiedlichen Instrumenten – Google Reader, iGoogle und so weiter – via RSS Inhalte zum Lesen zu erhalten, ohne dass sich jemand mit der Technik beschäftigen müsste. Schöne Ansätze dafür bietet beispielsweise das App Flipboard auf dem iPad. Kurze Informationen lassen sich sehr gut per Google Talk, Facebook Chat oder Twitter austauschen. Für «to do’s» gibt es zahlreiche Projektmanagement-Tools. Und in das E-Mail gelangen nur Bestätigungsnachrichten für die Registrierung auf verschiedenen Plattformen. Alternativ könnte ich mir auch eine Verbindung von E-Mail und Social Media vorstellen, bei welcher Nutzer alle Informationen auf einer Plattform wie Google Plus erhalten.“

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