Horrorliteratur

54 Books schreibt über «Horror – Das (in Deutschland) unterschätzte Genre»:

«Das Horror-Genre ist im deutschen Feuilleton quasi inexistent. In deutschen Buchhandlungen muss man es mit der Lupe suchen, von den Publikumsverlagen wird es inzwischen konsequent ignoriert (Bestseller-Garanten wie Stephen King mal ausgenommen, der in den letzten Jahren übrigens bisweilen bessere Krimis schreibt als viele hauptberufliche Krimiautor*innen). Eine Handvoll Kleinverlage wie Festa in Leipzig und Buchheim in Grimma haben die dunkle Phantastik fast vollständig übernommen, und so gut das auch ist – es ist unterm Strich zu wenig, zu Vieles bleibt unübersetzt, findet nicht mehr den Weg auf den deutschsprachigen Markt.»

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