Aaron Hofmann testet die Onleihe und Libby und zieht folgendes Fazit (via gamestar.de und Archivalia):
“Welche App ist nun der Testsieger?
Diese Frage lässt sich von mir nur schwer beantworten. Gestaltungstechnisch ist die Onleihe für mich der klare Sieger, jedoch sind die vielen Hörbücher und englischsprachigen Inhalte für mich ein absolutes Highlight bei Libby.In der Gesamtauswahl ist aber natürlich die Onleihe klar im Vorteil, da sie schon länger existiert und weiter verbreitet ist. Allein im Vergleich der E-Books hat die digitale Bibliothek aus Deutschland an die 50.000 E-Books, wohingegen der amerikanische Konkurrent mit nur 1000 Bücher fast schon klein wirkt.
Da das Angebot letztendlich stark vom Budget und den Verträgen der eigenen Heimatbibliothek abhängt, lautet meine Empfehlung: Nutzt einfach beide Apps parallel.”
Wenn sich die Aussage “wohingegen der amerikanische Konkurrent mir nur 1’000 Büchern fast schon klein wirkt” auf die e-Thek overdrive bezieht, ist festzuhalten, dass diese bereits jetzt über 3’700 e-books anbietet. Schaut man auf der Anbieterseite von Overdrive vorbei (vgl. https://www.overdrive.com/subjects) sieht das Angebot wie ein Buchhandelskatalog aus…