Suchmaschine Bing

Bing-logoMatthias Schüssler weist im Blogpost „Bingen statt googeln?“ auf einige Besonderheiten bei der Suchmaschine Bing hin:

„Bei Bing macht Plus das, was das Plus-Zeichen als guter Operator tun sollte. Es grenzt die Resultate nämlich auf die Seiten ein, auf denen der Begriff mit dem vorangestellten Plus zwingend enthalten. (…) Bei Bing gibt es den prefer-Parameter. Er gibt einem die Möglichkeit, Vorlieben zu definieren: clickomania prefer:windows

Bei den erweiterten Suchschlüsselwörtern hat Bing auch sonst einiges auf dem Kasten: Mit language: kann man die Suche auf eine bestimmte Sprache eingrenzen – beispielsweise language:de oder language:en. Bei Google muss man für eine Eingrenzung nach Sprache die Suchoptionen bemühen.

loc: oder location: grenzt nach Region oder Land ein. Beispiel: loc:ch, loc:de oder loc:us.

Mit hasfeed: sucht man nach Websites, die einen Feed zum gewünschten Begriff bereitstellen. Und über filetype: sucht man in Dokumenten, die eine bestimmte Dateierweiterung haben. Zum Beispiel: clickomania filetype:pdf

cointains: liefert nur Seiten, auf denen ein bestimmter Dateityp verlinkt ist. (..)

Die Zeiten, wo Googles Bildersuche Bing um Welten überlegen war, sind vorbei. Google ist zwar noch immer besser, wenn es darum geht, ähnliche Bilder zu suchen. Beide finden inzwischen auch animierte GIFs und schränken die Suche nach der vorherrschenden Farbe ein. Bing ist dafür überlegen, wenn es um die Suche nach Portraits geht. In der Dropdown-Liste Personen wählt man aus, ob man Nahaufnahmen, ab Kopf und Schulter oder alle Personenbilder, also auch Ganzkörperaufnahmen haben möchte. (…)

Übrigens: Mit bingiton.com vergleicht man die Suchresultate von Bing und Google und gibt an, welche einen mehr überzeugen. Das funktioniert als rundenbasiertes Spiel, bei dem man nach seinen Lieblingsbegriffen sucht und dann auswählt, ob einen die Resultate auf der rechten oder auf der linken Seite überzeugen.“

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