Tintenfrass

Das UB Basel Blog schreibt „Über Nahinfrarot-Spektrometrie, Tintenfrass und Elefantenköpfe“. Es sollen weitere Blogposts zum selben Thema folgen:

„Als Tintenfrass bezeichnet man den beschleunigten Abbau des Schriftträgers (vor allem Papier) durch eine unausgewogene Eisengallustinte.

Dies kann im schlimmsten Fall zum Herausbrechen der betroffenen Bereiche und damit zum totalen Informations- und Materialverlust führen. Eisengallustinten wurden während eines langen Zeitraums, von der Antike bis ins 19. Jahrhundert, verwendet. Daraus lässt sich schnell folgern, dass eine Vielzahl der handschriftlichen Bestände der UB Basel betroffen sind, unter anderem beispielsweise auch Werke aus dem Nachlass der Mathematikerfamilie Bernoulli (Abb.1 und 2) und mittelalterliche Manuskripte aus der Basler Kartause. (mehr)“

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