Ukrainekriegs-Videos verifizieren

Augenzeugen-Berichte vom Krieg betroffener Menschen, Fotos und Videos von Angriffen und Zerstörungen, (angebliche) Heldengeschichten und Interviews mit Kriegsgefangenen. All das findet seinen Weg zu YouTube, Telegram, TikTok & Co und damit auf die Handys von Kindern und Jugendlichen. Für Lehrerinnen und Lehrer stellt die Hamburg Open Online University drei aktuelle Beispiele von Falschinformationen zum Thema Ukraine im Video vor.

Die Beispiele finden sich zusammen mit zahlreichen weiteren Links auf thematisch anschließende Lernangebote zum Thema “Fake News erkennen” und Hintergründen zur Medienberichterstattung im Ukraine-Konflikt gebündelt auf der Website der Hamburg Open Online University (via #UseTheNews-Letter 07):

«Nicht jede Information lässt sich durch eigene Internet-Recherche überprüfen. Aber in vielen Fällen lassen sich Übertreibungen, aus dem Zusammenhang gerissene Videos oder als etwas anderes ausgegeben Fotos mit etwas Nachdenken und ein wenig Suchmaschinen-Magie innerhalb von Minuten entlarven.

Beispielhaft zeigen wir dies an den folgenden Fällen aus dem Ukraine-Krieg. Ausdrücklich wurden dazu keine Aufnahmen von Kämpfen, Zerstörungen und menschlichem Leid ausgewählt. Stattdessen handelt es sich um verhältnismäßig „softe“ Themen, die geeignet sind, auch im Unterricht präsentiert zu werden. Im Video werden jeweils Möglichkeiten für eine rasche Internet-Recherche zur Überprüfung erläutert.»

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