Artikel lesen mit Blendle

Heute ist der digitale Zeitungskiosk Blendle in Deutschland gestartet (via t3n.de).

Ich habe den Dienst mit einem Test-Abo bereits einige Tage genutzt und finde das Angebot nützlich. Allerdings gibt es einige der via E-Mail kostenpflichtig empfohlenen Artikel auf den Websites der Zeitungen und Zeitschriften auch gratis. Es spricht natürlich trotzdem nichts dagegen, dafür zu bezahlen, wenn einem der Artikel interessiert und man nicht lange danach suchen will.

Zum Konzept sagt Blendle-Chef Marten Blankesteijn:

„Unser Ziel ist es, den Lesern genau die Stories zu geben, die sie lesen wollen und ich denke, das ist etwas, in dem wir sehr gut werden. Persönliche Kuration – von unseren eigenen Redakteuren oder bekannten Deutschen wie Tilo Jung – ist einer der Wege, wie wir das erreichen wollen. Es gibt keinen Grund für uns, selbst Artikel zu verfassen: Es gibt genug großartigen Journalismus in Deutschland und der ist in seiner Gesamtheit auf Blendle zu finden. Netflix war mehr oder weniger gezwungen, seine eigenen Inhalte zu produzieren, weil sie nicht genug Lizenzen bekommen konnten, um ihre Plattform interessant genug zu machen. Wir haben dieses Problem nicht.“

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