Plagiatsprävention an den Mittel- und Berufsfachschulen der Schweiz

Mittlerweile steht der Tagungsband der „Lernenden Bibliothek 2009“ mit dem Titel „Wissensklau, Unvermögen oder Paradigmenwechsel?“ als Nr. 33 der Reihe „Churer Schriften zur Informationswissenschaft“ online zur Verfügung. Er enthält auf S. 67-74 einen Beitrag von Martin Ludwig mit dem Titel „Plagiatsprävention an den Mittel- und Berufsfachschulen der Schweiz“.

Der Artikel geht auf die spezifischen Probleme beim Verfassen von Maturaarbeiten an Mittelschulen und Selbstvertiefungsarbeiten an Berufsschulen ein. Bei der Plagiatsprävention sind zwei Dinge wichtig: Einerseits die Förderung von Informationskompetenz und Methodenkompetenz bei den SchülerInnen sowie andererseits die Möglichkeit, mithilfe einer Plagiatserkennungssoftware Plagiate erkennen können.

Plagiate kennen keine Kantonsgrenzen: Beim seit März 2006 bestehenden Web-Interface www.copy-stop.ch, ursprünglich für den Kanton Zürich erstellt, sind bereits 84 Schulen der Sekundarstufe II aus der Deutschschweiz angemeldet.

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