Zwischenhändler sortieren Buchtitel aus

Ohne Zwischenhändler kommen Bücher nicht in den Handel. Doch die Anbieter stehen unter Druck. Vor allem für kleine Verlage hat das finanzielle Folgen (via tagesspiegel.de):

„Verschärft wird die Situation dadurch, dass sich diesen Zwischenhandel im Wesentlichen zwei Unternehmen untereinander aufteilen. Die eine Firma heißt Libri und betreibt ein großes Bücherlager in Bad Hersfeld, von wo aus sie nach eigenen Angaben bundesweit rund 4000 Buchhandlungen mit neuer Ware versorgt. Je nach Saison liegen dafür zehn bis zwölf Millionen Bücher parat. Das zweite Unternehmen ist Koch, Neff und Volckmar (KNV), das die Bücher von Erfurt aus an Geschäfte in 2200 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz liefert. Entsprechend groß sind die Folgen, wenn das Geschäft dieser beiden stockt – wie in diesem Jahr.“

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