“Der Fremde” im Kino

Neu ist “Der Fremde” nach dem Roman von Albert Camus im Kino zu sehen (via visionkino.de):

“Mit seinem neuen Film widmet sich François Ozon dem existenzialistischen Romanklassiker “Der Fremde” von Albert Camus. Die Erzählung um den gleichgültigen Mörder Meursault spannt Ozon eng an der literarischen Vorlage auf, erweitert diese jedoch zugleich dezent, um auf ihren kolonialen Kontext zu verweisen. Eine sinnliche, in Spiel und Inszenierung mit minimalistischer Präzision gestaltete Adaption eines der bekanntesten Werke der französischen Literatur.”

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Barbi Markovic gewinnt Helena-Adler-Preis für rebellische Literatur

Der heuer zum zweiten Mal vergebene Helena-Adler-Preis für rebellische Literatur geht 2026 an die serbisch-österreichische Autorin Barbi Markovic für ihr Buch „Stehlen, Schimpfen, Spielen“ (via salzburg.orf.at):

“„Stehlen, Schimpfen, Spielen“ sei ein höchst unterhaltsamer Regelbruch, ein für alle ermunternder Grenzgang, eine geglückte Stilübung in literarischer Wahrhaftigkeit.”

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Beste “Emma”-Übersetzung

tralalit vergleicht, welche Übersetzung von Jane Austens “Emma” am besten ist und kommt zu folgendem Fazit:

“Am überzeugendsten gelingt schließlich Angelika Beck eine Übersetzung, die flüssig, selbstbewusst und zugleich nah am Original bleibt: Sie bewahrt den rhythmischen, ironischen und emotionalen Charakter von Austens Text und ermöglicht es, Emmas innere Stimmen unmittelbar zu erleben, ohne dass unnötige Glättungen oder Modernisierungen die Feinheiten verwischen.”

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10 beste Comics des Jahres 2025

30 deutschsprachige Journalistinnen und Journalisten haben die 10 besten Comics des Jahres gewählt (via tagesspiegel.de).

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Werke von Thomas Mann online

Die Universitäts- und Landesbibliothek Düseldorf (ULB) hat Werke von Thomas Mann online gestellt (via Archivalia).

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Onleihe-kompatible Geräte

Auf den Hilfeseiten der Onleihe und der Overdrive-eLibrary werden kompatible Geräte gelistet (via Stadt Wien-Büchereien):

Onleihe
eLibrary

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Wiener Antiquar freigesprochen

Der Wiener Buchhändler Rainer Schaden ist vom Vorwurf, aus einem Nachlass Bücher aus der NS-Zeit angeboten und sich somit nationalsozialistisch wiederbetätigt zu haben, freigesprochen worden (via boersenblatt.net):

“Im “Falter” zitiert Florian Klenk den Historiker Oliver Rathkolb, der zu den acht Geschworenen des Landgerichts gesagt habe: “Wenn Sie heute einen Schuldspruch fällen, muss die Staatsanwaltschaft ausrücken und große Teile der Bibliotheken beschlagnahmen – auch im Obersten Gerichtshof.“ Denn auch dort stünden jene Bücher, für die der Wiener Antiquar angezeigt wurde. Das Landgericht sprach Rainer Schaden von der Vorwürfen einstimmig frei; das Urteil ist rechtskräftig.”

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Bibliothekarische Weihnachtsgeschichten

Edlef Stabenau hat “bibliothekarische” Weihnachtsgeschichten von Rainer Pörzgen aus den Jahren 1994-2016 gesammelt (via netbib).

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Skoobe

Skoobe ist eine App, die Hörbücher und E-Books im Abonnement anbietet (via inside-digital.de):

“Du kannst zwischen einem Hörbuch-Abonnement, zwei E-Books-Abonnements oder einem Kombi-Abonnement wählen, in dem beides enthalten ist. Während du bei Audible beispielsweise in jedem Monat nur ein Guthaben erhältst, das du gegen ein Hörbuch eintauschen kannst, versteht sich Skoobe hingegen als Flatrate. Du kannst so viele Hörbücher und Bücher anhören wie du möchtest, kannst jedoch nur eine gewisse Menge von ihnen gleichzeitig ausleihen. Skoobe bietet dir dabei die Möglichkeit, den Aboservice als Gutschein zu verschenken. Wahlweise mit einer Laufzeit von 30, 90, 180 und 360 Tagen ganz nach deinem Geschmack.”

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Walgesänge online

Auf dem Online-Portal OPUS hat das Alfred-Wegener-Institut (AWI) zahlreiche Unterwasseraufnahmen veröffentlicht – vom Gesang der Wale über das Rufen von Robben bis zum Knarzen des Eises (via morgenpost.de):

“Wale gehören zu den kommunikativsten Tieren der Erde. Während Zahnwale sich mit Klicks und Pfiffen verständigen, erzeugen Bartenwale langgezogene, tiefe Töne, die an Gesang erinnern. Diese Gesänge sind keineswegs starr: Sie verändern sich, entwickeln neue Motive und werden sogar zwischen Populationen übernommen.

Besonders ausgeprägt scheint diese musikalische Kreativität in Fortpflanzungszeiten zu sein, zumindest bei den Grönlandwalen.”

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