Das Schicksal der Bibliothekarin

(via r/Libraries)

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Das wichtigste Anzeichen dafür, dass Sie ein KI-Video ansehen

(via bbc.com)

“But for now, there are still a few red flags to look out for. One stands out. If you see a video with bad picture quality – think grainy, blurry footage – alarm bells should go off in your head that you might be watching AI.”

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Deshalb sind Hacker mehr als Computer-Knacker

Br Podcast: “What the Hack? – Deshalb sind Hacker mehr als Computer-Knacker”:

“Ein maskierter Krimineller vor dem Computerbildschirm – so das stereotype Bild des Hackers. Dabei knacken Hacker nicht nur Sicherheitssysteme. Sie finden kreative Lösungen weit jenseits der IT. Ein Podcast von Florian Falzeder.”

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Keine automatische Benotungsmaschine

Das Erlernen des wissenschaftlichen Schreibens braucht präzises Feedback – eine besondere Herausforderung in sehr großen Lehrveranstaltungen mit vielen Teilnehmenden. Im Fachbereich Informatik der TU Darmstadt unterstützt deshalb erstmals das KI-Assistenzsystem „LLMentor“ die Bewertung studentischer Exposés und Peer-Reviews für die Abschlussarbeiten (via idw-online.de):

“„LLMentor“ ist dabei keine automatische Benotungsmaschine, sondern eine Entscheidungsunterstützung: Auf Basis transparenter Bewertungsraster macht das System Vorschläge, etwa eine vorläufige Punktzahl je Kriterium, kurze Begründungen und Formulierungsimpulse für Feedback. Diese Vorschläge können übernommen, angepasst oder vollständig verworfen werden. Die Verantwortung für Bewertung und Rückmeldung bleibt vollständig bei den menschlichen Korrigierenden. Vor dem Einsatz in der Lehrveranstaltung wurde das Tool erprobt und die Erprobung wissenschaftlich begleitet.

Eingebunden ist „LLMentor“ in das bereits etablierte CARE-Framework, das in der Veranstaltung schon vor dem Einsatz von KI genutzt wurde. CARE ist die zentrale Kursplattform, über die der gesamte Prozess organisiert wird: Studierende reichen dort ihre Exposés ein, geben Peer-Reviews ab und erhalten Rückmeldungen, während das Lehrteam über dieselbe Umgebung Korrekturen, Bewertungen und Feedback koordiniert.”

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Online-Trainings im Bereich Informationskompetenz

Wie lassen sich verlässliche Informationen im Netz schneller finden und einordnen? Wie können Bibliotheken und Schulen Menschen dabei unterstützen, Falschbehauptungen zu erkennen und KI-generierte Inhalte kritisch zu prüfen? Antworten darauf geben die ersten Online-Trainings des Programms „Super Searchers“, die am 18. März 2026 starten (via verbaende.com):

“Die dpa und der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) setzen das von Google initiierte Programm in Deutschland gemeinsam um. Das Angebot richtet sich insbesondere an Bibliotheksmitarbeitende, Lehrkräfte und Fachleute aus dem pädagogischen Bereich. Ziel ist es, sie im Sinne eines Train-the-Trainer-Ansatzes zu qualifizieren, damit sie ihr Wissen praxisnah und niedrigschwellig an unterschiedliche Ziel- und Altersgruppen weitergeben können.

Im Mittelpunkt der kostenfreien Online-Seminare stehen Suchsicherheit bei der Online-Recherche, die kritische Bewertung von Quellen sowie Strategien zum Erkennen von Falschinformationen. Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen rund um KI-gestützte Suchanwendungen thematisiert und in praktische Übungen eingebunden.”

Die Online-Seminarreihe startet am Mittwoch, 18. März 2026. Weitere Termine, Informationen zur Anmeldung sowie alle Praxismaterialien sind abrufbar unter: https://www.dpa.com/de/super-searchers

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Tina‘s Kiosk – Arno-Schmidt-Online-Lesekreis

(via ASml-Liste):

“Die Gesellschaft der Arno-Schmidt-Leser e.V. lädt zum Arno-Schmidt-Online-Lesekreis ein. Jeden letzten Montag im Monat treffen wir uns online an Tina‘s virtuellem Kiosk und lesen gemeinsam aus den Werken Arno Schmidts.

Wir lesen dabei Satz für Satz und besprechen eure Fragen und Eindrücke. Der Lesekreis ist dabei offen für alle, für Schmidt-Neulinge und Schmidt-Veteranen, für Lesende mit gar keiner oder mit viel Schmidt-Leseerfahrung.

Anna Wiesheu und Tina Grahl moderieren den Lesekreis. Sie sind beide im Vorstand der Gesellschaft der Arno-Schmidt-Leser e.V. aktiv.

Wann? Jeden letzten Montag im Monat, immer 19:00-20.00 Uhr. Start ist der 30.03.2026

Wie? Satz für Satz. Ausgerüstet mit Sekundärwerken oder ganz naiv voraussetzungslos – all brains are welcome!

Was? Wir starten mit der kurzen Erzählung „Tina oder über die Unsterblichkeit.“

Wo? Online. Den Link bekommt ihr auf Anfrage von Tina Grahl via grahl(at)gasl.org”

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Bookshelf Theater

2020 eröffnete in einem Tokioter Vorort ein Museum, das einem riesigen Felsen ähnelt. Im Inneren befindet sich ein Buchparadies mit meterhohen Buchregalen (via janinjapan.ch)

“Das Kadokawa Musashino Museum (auch bekannt als Kadokawa Culture Museum, kurz KADCUL) gehört der Kadokawa Corporation, einem der grössten Verlage des Landes. Das Gebäude vereint Museum, Kunstgalerie, Bibliothek und Kulturzentrum unter einem Dach. Im Herzen des Komplexes befindet sich eine Installation, die kurz nach der Eröffnung zum Wahrzeichen des Hauses wurde: das Bookshelf Theater im vierten Stock. Mehrere Meter hoch türmen sich hier eindrucksvolle Bücherwände auf. In regelmässigen Abständen werden die Bücherregale zur Bühne für audiovisuelle Projektionen. Das Bookshelf Theater ist Teil der «Edit Town – Book Street», einer Sammlung von 25’000 Büchern, die Besucher anfassen, anschauen und lesen dürfen.”

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Münchhausen-Bibliothek

In Zusammenarbeit mit der Münchhausen-Bibliothek in Zürich findet im Strauhof die Ausstellung “Phänomen Münchhausen” statt:

“Die Geschichten des Baron Münchhausen gehören zur Weltliteratur. Dabei ist umstritten, wie man ihn verorten soll: Historische Person oder literarische Imagination? Nachdem Münchhausen 1785 erstmals in Buchform aufgetreten war um beim Lesen den lustvollen Gebrauch der eigenen Urteilskraft anzuregen, hat er schon bald ein faszinierendes Eigenleben entwickelt.”

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OSINT-Neuerscheinung

Neu gibt es von Samuel Lolagar das Werk “OSINT: wie Sie Informationen finden, verifizieren und verknüpfen” (via Roman Höfner auf LinkedIn, danke an Simone König für den Hinweis):

“Doch selbst wenn dieses Buch von einer mir völlig unbekannten Person verfasst worden wäre, würde meine Rezension genauso begeistert ausfallen. Wie schon mit seinen Konferenzen, Workshops und Podcasts hat es Samuel auch diesmal wieder geschafft, eine Lücke im deutschen OSINT-Bereich zu schließen. Ob Anfänger oder Profi: Auf über 400 Seiten bietet „OSINT – Wie Sie Informationen finden, verifizieren und verknüpfen“ nicht nur einen Einblick in die Geschichte der Disziplin und einen Überblick über alles, was OSINT heute sein kann, sondern vor allem eine beeindruckende Fülle wertvoller Tipps, die man sich sonst über Jahre mühsam selbst erarbeiten müsste.”

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Die weite Welt der wissenschaftlichen Recherche

Danny Walther bietet auf LinkedIn eine Übersicht über “Die weite Welt der wissenschaftlichen Recherche”:

“Ich zeige darin die besten Fachdatenbanken, wenig bekannte akademische Suchmaschinen, die neuesten wissenschaftlichen KI-Tools und noch vieles mehr.

Aber: Ich habe versucht, meine kleine Reise durch die Welt der akademischen Recherche nicht allzu akademisch zu halten. Heißt: ich habe sie ein wenig lockerer geschrieben, als man das in der Wissenschaft sonst gewohnt ist.”

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